Aktivieren oder Deaktivieren von Sicherheitswarnungen zu Verknüpfungen und Dateien von verdächtigen Websites

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In diesem Artikel werden die Risiken beschrieben, die entstehen können, wenn ein Dokument, mit dem Sie arbeiten, eine Verknüpfung mit einer verdächtigen Website enthält, oder wenn Sie eine Datei zu öffnen versuchen, die von einer verdächtigen Website stammt. Das Trust Center von Microsoft Office bietet Einstellungen, die Sie vor diesen Risiken schützen. In Office 2013, 2010 und 2007 können Sie diese Einstellungen ändern. Die Option zum Ändern dieser Einstellungen ist in Office 2016 nicht verfügbar.

In Office ist die Erkennung verdächtiger Verknüpfungen mit Websites standardmäßig aktiviert. Diese Funktion kann deaktiviert werden, sodass keine Sicherheitswarnungen angezeigt werden. Davon wird jedoch abgeraten.

  1. Klicken Sie in einem Office-Programm auf die Registerkarte Datei.

  2. Klicken Sie auf Optionen.

  3. Klicken Sie auf Trust Center und dann auf Einstellungen für das Trust Center.

  4. Klicken Sie auf Datenschutzoptionen.

  5. Aktivieren oder deaktivieren Sie unter Datenschutzoptionen das Kontrollkästchen Office-Dokumente überprüfen, die von verdächtigen Websites stammen oder dorthin verlinken.

  6. Klicken Sie auf OK.

Die folgende Abbildung ist ein Beispiel für den Bereich Datenschutzoptionen des Trust Centers.

Bereich 'Datenschutzoptionen' des Trust Centers

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Es ist schwer zu entscheiden, ob eine Verknüpfung mit einer verdächtigen Website vorliegt. Allerdings bietet Office Sicherheitsfeatures zur Vermeidung von Problemen, die durch das Klicken auf eine Verknüpfung mit einer Website mit böswilligen Absichten entstehen können.

Die folgende Abbildung ist ein Beispiel für eine Outlook-Warnung, die beim Klicken auf eine verdächtige Verknüpfung angezeigt wird.

Outlook-Meldung beim Klicken auf Verknüpfung mit verdächtiger Website

Homografieangriffe oder Spoofwebsites

Das Trust Center bietet Optionen zum Schutz vor böswilligen Absichten, z. B. vor Homografieangriffen. Hierbei handelt es sich um Webadressen, die Buchstaben aus verschiedenen Sprachen enthalten. Solche Webadressen wirken harmlos, könnten aber eine Website mit schädlichen Inhalten öffnen.

So weist beispielsweise die folgende Webadresse keine Auffälligkeiten auf, doch ist es nicht sichtbar, dass es sich bei dem Buchstaben i in "microsoft.com" um ein kyrillisches Zeichen aus dem ukrainischen Alphabet handelt: www.microsoft.com.

So reagieren Sie auf die Warnmeldung

Wenn Sie auf eine Verknüpfung mit einer Website klicken, die einen potenziell gefälschten Domänennamen verwendet, wird eine Warnmeldung angezeigt. Sie können dann angeben, dass Sie die Website dennoch besuchen möchten. Es empfiehlt sich jedoch, in der Warnmeldung stattdessen auf Nein zu klicken.

Weitere Informationen zu Sicherheit und Onlinebetrug

Weitere Informationen zu Onlinebetrug erhalten Sie unter: Schützen Sie sich vor Phishingangriffen und anderen Formen von Onlinebetrug.

Minimieren Sie das Risiko von Cyberbullying, helfen Sie Kindern, social networking-Sites sicherer zu verwenden, und verwenden Sie jugendschutzeinstellungen in Microsoft-Produkten, um die onlinesicherheit Ihrer Familie Sicherheit: Microsoft Online-Sicherheit.

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Wenn Sie wissen, dass eine bestimmte Website vertrauenswürdig ist, können Sie die Sicherheitshinweise deaktivieren, indem Sie die Website der Liste vertrauenswürdiger Websites in Windows Internet Explorer hinzufügen. Bei vertrauenswürdigen Websites kann es sich um Websites handeln, die sich im Intranet Ihres Unternehmens befinden, oder um Websites, von denen Sie aus zuverlässigen Quellen erfahren haben.

  1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

  2. Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf Vertrauenswürdige Sites, und klicken Sie dann auf Sites.

  3. Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die Adresse der Website ein, oder wählen Sie sie aus, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

    Hinweis: Wenn Internet Explorer vor dem Herstellen einer Verbindung mit einer Website in dieser Liste überprüfen soll, ob die Server der einzelnen Websites in dieser Liste sicher sind, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

  4. Klicken Sie auf OK.

Hinweis: Standardmäßig sind der Zone vertrauenswürdiger Sites keine Websites zugewiesen, und die Sicherheitsstufe der Zone vertrauenswürdiger Sites ist auf Niedrig festgelegt.

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Ein Homograf ist ein Wort mit derselben Schreibweise wie ein anderes Wort, jedoch mit einer anderen Bedeutung. Bei Computern bezeichnet ein Homografieangriff eine Webadresse, die wie eine bekannte Webadresse aussieht, jedoch verändert wurde. Das ist der Fall, wenn der Domänenname mit Buchstaben aus anderen Sprachen und nicht nur in Englisch erstellt wurde. So weist beispielsweise die folgende Webadresse keine Auffälligkeiten auf, doch ist nicht sichtbar, dass es sich bei dem "i" um ein kyrillisches Zeichen aus dem ukrainischen Alphabet handelt.

www.microsoft.com

Phisher fälschen die Domänennamen von Banken und anderen Unternehmen, um bei Verbrauchern den Eindruck zu erwecken, dass sie eine bekannte Website besuchen. Es ist Spezialsoftware erforderlich, um diese Arten von gefälschten Domänennamen in Webadressen zu erkennen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr darüber, wie Ihnen das 2007 Office Release beim Schutz vor Verknüpfungen hilft, mit denen Sie zu verdächtigen Websites geleitet werden sollen.

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Standardmäßig werden im 2007 Office Release Sicherheitswarnungen in folgenden Situationen angezeigt:

  • Sie haben ein Dokument geöffnet und klicken auf eine Verknüpfung mit einer Website, die eine Adresse mit einem potenziell gefälschten Domänennamen aufweist.

  • Sie öffnen eine Datei von einer Website, die eine Adresse mit einem potenziell gefälschten Domänennamen aufweist.

Nachfolgend sehen Sie eine Warnung, die dann angezeigt wird, wenn Sie auf eine Verknüpfung mit einer Website klicken, die einen potenziell gefälschten Domänennamen verwendet.

Sicherheitshinweis für Microsoft Office

Sie können dann auswählen, ob Sie die Website dennoch besuchen möchten. In diesem Fall wird empfohlen, auf Nein zu klicken. Wenn Sie diese Warnungen nicht erhalten möchten, können Sie sie deaktivieren. Weitere Informationen dazu finden Sie in den beiden folgenden Abschnitten.

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Die Erkennung von potenziell gefälschten Domänennamen ist standardmäßig aktiviert. Sie können die Erkennung deaktivieren, sodass Sie keine Sicherheitswarnungen erhalten, doch wird dies nicht empfohlen. Gehen Sie in diesen 2007 Microsoft® Office System-Programmen folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie dann auf Access-Optionen.

  2. Klicken Sie auf Trust Center, klicken Sie auf Einstellungen für das Trust Center, und klicken Sie dann auf Datenschutzoptionen.

  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie im Menü Hilfe auf Kunden-Feedbackoptionen.

  2. Deaktivieren Sie unter Webhyperlink-Datenschutz das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie dann auf Excel-Optionen.

  2. Klicken Sie auf Trust Center, klicken Sie auf Einstellungen für das Trust Center, und klicken Sie dann auf Datenschutzoptionen.

  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie im Menü Extras auf Trust Center, und klicken Sie dann auf Datenschutzoptionen.

  2. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie im Menü Hilfe auf Kunden-Feedbackoptionen.

  2. Deaktivieren Sie unter Webhyperlink-Datenschutz das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche  Abbildung der Office-Schaltfläche und dann auf PowerPoint-Optionen.

  2. Klicken Sie auf Trust Center, klicken Sie auf Einstellungen für das Trust Center, und klicken Sie dann auf Datenschutzoptionen.

  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie im Menü Hilfe auf Kunden-Feedbackoptionen.

  2. Deaktivieren Sie unter Webhyperlink-Datenschutz das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie im Menü Hilfe auf Kunden-Feedbackoptionen.

  2. Deaktivieren Sie unter Webhyperlink-Datenschutz das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie im Menü Extras auf Trust Center, und klicken Sie dann auf Datenschutzoptionen.

  2. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

  1. Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche  Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie dann auf Word-Optionen.

  2. Klicken Sie auf Trust Center, klicken Sie auf Einstellungen für das Trust Center, und klicken Sie dann auf Datenschutzoptionen.

  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Microsoft Office-Dokumente auf mögliche Spoofingangriffe auf internationale Domänennamen überprüfen.

Wenn Sie davon ausgehen, dass eine bestimmte Website vertrauenswürdig ist, können Sie die Warnungen deaktivieren, indem Sie die Website zu Ihrer Zone vertrauenswürdiger Sites in Windows Internet Explorer hinzufügen. Die Zone vertrauenswürdiger Sites enthält Websites, die Sie als sicher einstufen, z. B. Websites, die sich im Intranet Ihrer Organisation befinden, oder Websites, von denen Sie aus zuverlässigen Quellen erfahren haben. Wenn Sie eine Website zur Zone vertrauenswürdiger Sites hinzufügen, geben Sie an, dass Sie davon ausgehen, dass keine Datei, die Sie von dieser Website herunterladen oder ausführen, Ihren Computer oder Ihre Daten beschädigt. Standardmäßig sind der Zone vertrauenswürdiger Sites keine Websites zugewiesen, und die Sicherheitsstufe für die Zone vertrauenswürdiger Sites ist auf "Niedrig" festgelegt.

Zuweisen einer Website zur Zone vertrauenswürdiger Sites

  1. Klicken Sie in Internet Explorer, Version 5, 6 oder 7, im Menü Extras auf Internetoptionen.

  2. Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf Vertrauenswürdige Sites, und klicken Sie dann auf Sites.

  3. Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die Adresse der Website ein, oder wählen Sie sie aus, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

  4. Wenn Internet Explorer vor dem Herstellen einer Verbindung mit einer Website in dieser Zone überprüfen soll, ob die Server der einzelnen Websites in dieser Zone sicher sind, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

  5. Klicken Sie zweimal auf OK.

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