Verwenden des Laufwerkversands zum Importieren von SharePoint-Daten in Office 365

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Dieser Artikel richtet sich an Administratoren. Versuchen Sie, Ihre Dateien in SharePoint Online oder OneDrive for Business hochzuladen? Weitere Informationen finden Sie unter Hochladen von Dateien in eine Bibliothek.

Verwenden Sie den Office 365-Importdienst und den Laufwerksversand zum Importieren von Dateien und Dokumenten auf SharePoint Online- und OneDrive for BusinessWebsites in Ihrer Office 365-Organisation. Laufwerksversand bedeutet, dass Sie das SharePoint Online-Migrationspaket (das die Daten- und Manifestdateien enthält) auf eine Festplatte kopieren und das Laufwerk dann physisch an Microsoft senden. Wenn Microsoft Ihre Festplatte erhält, kopieren Mitarbeiter im Rechenzentrum die Daten von der Festplatte in einen Speicherbereich der Microsoft-Cloud. Der Office 365-Importdienst kopiert die Dateien aus dem Speicherbereich auf SharePointOneDrive for BusinessOffice 365 Der Laufwerksversand ist die effizienteste Methode zum Importieren von Dokumenten in die OneDrive for Business-Websites der Benutzer.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um mithilfe des Laufwerksversands Daten auf SharePoint- und OneDrive for Business-Websites in Ihrer Office 365-Organisation zu importieren.

Schritt 1: Herunterladen des Datenimporttools und des sicheren Speicherschlüssels

Schritt 2: Erstellen eines SharePoint Online-Migrationspakets

Schritt 3: Vorbereiten des SharePoint Online-Migrationspakets

Schritt 4: Kopieren des SharePoint Online-Migrationspakets auf die Festplatte

Schritt 5: Erstellen einer Datenimport-Zuordnungsdatei

Schritt 6: Erstellen eines Datenimportauftrags in Office 365

Schritt 7: Versenden der Festplatte an Microsoft

Was geschieht als Nächstes

Erste Schritte

  • Sie müssen ein globaler Administrator in Ihrer Office 365-Organisation sein, um die Seite "Import" (unter "Datenverwaltung") im Office 365 Security and Compliance Center aufrufen zu können.

  • Für den Laufwerksversand werden nur 3,5 Zoll SATA II/III-Festplatten vom Office 365-Importdienst unterstützt. Festplatten mit mehr als 6 TB werden nicht unterstützt. Für die in Schritt 4 erstellten Importaufträge wird nur das erste Datenvolume auf dem Laufwerk verarbeitet. Dieses Datenvolume muss mit NTFS formatiert sein. Sie können eine SATA II/III-Festplatte an den meisten Computern mit einem SATA II/III-USB-Adapter extern anschließen.

    Die folgenden Festplatten und Adapter wurden verwendet, um den Laufwerksversand zu testen. Diese Angaben dienen lediglich als Referenz und stellen keine Unterstützung dieser Produkte dar:

    • WD Green 1 TB, 2 TB oder 4 TB Desktopfestplatte: 3,5-Zoll, SATA 6 Gbit/s, IntelliPower, 64 MB Cache WD10EZRX, WD20EZRX, WD40EZRX   . Während der Tests haben wird Festplatten mit 1 TB, 2 TB und 4 TB verwendet.

    • StarTech.com eSATA USB-zu-SATA-Festplatten-Dockingstation für Doppel-HDD 2,5 oder 3,5 Zoll   . Diese wurde dazu verwendet, um die Festplatte mit dem lokalen Computer zu verbinden, den Sie zum Ausführen des Tools zum Kopieren der Migrationspakete auf die Festplatte verwenden.

  • Die Festplatte, auf die Sie die Datendateien kopieren, muss mit BitLocker verschlüsselt sein. Das Tool, das Sie in Schritt 4 ausführen, hilft Ihnen beim Einrichten von BitLocker. Hiermit wird zudem ein BitLocker-Verschlüsselungsschlüssel generiert, den die Mitarbeiter im Microsoft-Rechenzentrum verwenden, um auf das Laufwerk zuzugreifen, damit sie die Dateien in den Speicherbereich in der Microsoft-Cloud hochladen können.

    Der Computer, den Sie verwenden, um Dateien auf die Festplatte zu kopieren, muss über eine der folgenden Versionen von Windows verfügen, die BitLocker unterstützen:

    • Windows 10

    • Windows 8

    • Windows Server 2012

    • Windows Server 2008 R2

    • Windows 7 Ultimate Edition

    • Windows 7 Enterprise Edition

  • Die Kosten für das Importieren von Daten auf SharePoint- und OneDrive for Business-Websites in Ihre Office 365-Organisation mithilfe des Laufwerkversands betragen ca. 2 Euro pro GB an Daten. Wenn Sie z. B. eine Festplatte versenden, die 1.000 GB (1 TB) an Datendateien enthält, betragen die Kosten beispielsweise 2.000 Euro. Sie können zum Bezahlen der Importgebühr mit einem Partner arbeiten. Informationen zum Suchen von Partnern finden Sie unter Suchen nach Ihrem Office 365-Partner oder -Händler.

  • Sie oder Ihr Unternehmen müssen über ein Konto bei FedEx oder DHL verfügen.

    • Unternehmen in den USA und in Europa müssen FedEx-Konten besitzen.

    • Unternehmen in Ostasien, Südostasien, Japan und Australien müssen DHL-Konten besitzen.

    Microsoft verwendet (und belastet) dieses Konto, um Ihnen die Festplatte zurückzusenden.

  • Die an Microsoft versendete Festplatte muss möglicherweise internationale Grenzen überqueren. In diesem Falls sind Sie dafür verantwortlich, dass die Festplatte und die darin enthaltenen Daten in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen importiert und/oder exportiert wurden. Stellen Sie vor dem Versenden einer Festplatten mit Ihren Beratern sicher, dass Ihre Festplatte und die Daten gesetzmäßig an das angegebene Microsoft-Rechenzentrum gesendet werden können. Dies hilft sicherzustellen, dass die Festplatte Microsoft zeitgerecht erreicht.

  • Häufig gestellte Fragen zum Laufwerksversand zum Importieren von SharePoint-Daten in Office 365 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Importieren von SharePoint-Daten in Office 365.

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Schritt 1: Herunterladen des Datenimporttools und des sicheren Speicherschlüssels

Der erste Schritt besteht im Herunterladen des Azure-Import-/Exporttools und des sicheren Speicherschlüssels, die Sie in Schritt 4 zum Kopieren von SharePoint- oder OneDrive for Business-Dateien auf die Festplatte verwenden.

  1. Wechseln Sie zu https://protection.office.com.

  2. Melden Sie sich bei Office 365 mit den Anmeldeinformationen für ein Administratorkonto in Ihrer Office 365-Organisation an.

  3. Klicken Sie im Security & Compliance Center im linken Bereich auf Datenverwaltung, und klicken Sie dann auf Import.

  4. Klicken Sie auf der Seite Import auf Zum Importdienst wechseln.

  5. Klicken Sie auf der Seite Daten in Office 365 importieren auf Neuer Auftrag  Symbol "Hinzufügen" , und klicken Sie dann auf Daten an Microsoft senden.

  6. Klicken Sie in Schritt 3 auf Tool herunterladen, um das Azure-Import-/Exporttool herunterzuladen.

  7. Klicken Sie im Popupfenster auf Speichern > Speichern unter, um die Datei "WAImportExport.zip" in einem Ordner auf dem lokalen Computer zu speichern.

  8. Extrahieren Sie die Datei "WAImportExport.zip".

  9. Klicken Sie wieder auf der Seite Dateien auf physischen Festplatten an Microsoft senden unter Schlüssel für Laufwerksversand kopieren auf Schlüssel anzeigen.

  10. Kopieren Sie den Schlüssel, der im Feld angezeigt wird, und speichern Sie ihn in einer Datei. Kopieren Sie unbedingt den gesamten Schlüssel. Schützen Sie auch unbedingt die Datei, die den Schlüssel enthält.

  11. Klicken Sie auf Abbrechen, um die Seite Dateien auf physischen Festplatten an Microsoft senden zu schließen.

    Sie gelangen zurück zur Seite Daten in Office 365 importieren, wenn Sie den Importauftrag in Schritt 5 erstellen.

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Schritt 2: Erstellen eines SharePoint Online-Migrationspakets

Im nächsten Schritt wird ein Migrationspaket erstellt, das auf den Dateien basiert, die Sie in Office 365 importieren möchten. Das Migrationspaket enthält auch Metadatendateien mit den Informationen, die zum Importieren der Datendateien verwendet werden. Verwenden Sie eines der folgenden Verfahren, je nachdem, ob sich die Dateien, die Sie in Office 365 importieren möchten, auf einer Dateifreigabe oder einem Dateiserver oder auf einer lokalen SharePoint Server-Website befinden.

Erstellen eines Migrationspakets aus Quelldateien auf einer Dateifreigabe oder einem Dateiserver

Bei diesem Verfahren wird davon ausgegangen, dass sich die Dateien, die Sie in Office 365 importieren möchten, auf einer Dateifreigabe oder einem Dateiserver in Ihrer Organisation befinden.

  1. Laden Sie die SharePoint Online-Verwaltungsshell herunter, und installieren Sie sie.

  2. Öffnen Sie auf dem lokalen Computer die SharePoint Online-Verwaltungsshell über die Startseite, und führen Sie dann den folgenden Befehl aus:

    $credentials = Get-Credential
  3. Geben Sie im Dialogfeld Bei Windows PowerShell anmelden den Benutzernamen und das Kennwort für Ihr globales Office 365-Administratorkonto ein, und klicken Sie dann auf OK.

  4. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Shell mit Ihrer SharePoint Online-Organisation zu verbinden:

    Connect-SPOService -Url https://<Your organization name>-admin.sharepoint.com -credential $credentials

    Tipp : Führen Sie zur Überprüfung, ob Sie mit Ihrer SharePoint Online-Organisation verbunden sind, das Cmdlet Get-SPOSite aus, um eine Liste der Websites in Ihrer Organisation abzurufen.

  5. Führen Sie in der SharePoint Online-Verwaltungsshell den folgenden Befehl aus, um ein Migrationspaket zu erstellen.

    New-SPOMigrationPackage -SourceFilesPath <File share or server where data files are located> -OutputPackagePath <Location on file share to copy the package to>  

    Die folgende Tabelle beschreibt die in diesem Befehl verwendeten Parameter und die Werte, die sie erfordern.

    Parameter

    Beschreibung

    Beispiel

    SourceFilesPath

    Der Pfad für die Dateifreigabe oder den Dateiserver mit den Datendateien, die in Office 365 importiert werden.

    -SourceFilesPath "c:\Share1\DataFiles\DataImportJob1"

    Oder

    -SourceFilesPath "\\FILESERVER01\SPFiles\DataImportJob1"

    OutputPackagePath

    Der Speicherort, an den die Metadatendateien für das Migrationspaket kopiert werden.

    -OutputPackagePath "c:\Share1\DataFiles\ImportJob1\Package"

    Nachfolgend sehen Sie ein Syntaxbeispiel für das Cmdlet New-SPOMigrationPackage, bei dem die tatsächlichen Werte für jeden Parameter verwendet werden:

    New-SPOMigrationPackage -SourceFilesPath "\\FILESERVER01\Files\DataImportJob1" -OutputPackagePath "c:\Share1\DataFiles\ImportJob1\Package"  
  6. Lassen Sie die SharePoint Online-Verwaltungsshell geöffnet. Sie verwenden sie in Schritt 3 zum Vorbereiten des Migrationspakets für das Hochladen in Office 365.

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Erstellen eines Migrationspakets aus Dateien auf einer SharePoint Server-Website

Bei diesem Verfahren wird davon ausgegangen, dass sich die Dateien, die Sie in Office 365 importieren möchten, auf einer lokalen SharePoint Server-Website befinden.

  1. Öffnen Sie in Ihrer lokalen SharePoint-Organisation die SharePoint-Verwaltungsshell.

  2. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um ein Migrationspaket zu erstellen:

    Export-SPWeb -Identity <Web site URL> -ItemUrl <Web app URL> -Path <Migration package storage location> -NoFileCompression

    Die folgende Tabelle beschreibt die in diesem Befehl verwendeten Parameter und die Werte, die sie erfordern.

    Parameter

    Beschreibung

    Beispiel

    Identity

    Die URL für die lokale SharePoint-Website, auf der sich die Dateien befinden, die Sie in Office 365 importieren möchten.

    -Identity http://contoso/sites/CorpSite

    ItemUrl

    Die Webanwendung, die exportiert wird. Die Angabe dieser Webanwendung wird während des Netzwerkuploads verwendet, um die DAT-Dateien im Migrationspaket in die entsprechende Anwendung zu konvertieren, z. B. ein Word-Dokument oder eine PowerPoint-Datei.

    Tipp    Führen Sie den folgenden Befehl aus, um eine Liste der möglichen Werte zu erhalten, die Sie für diesen Parameter verwenden können.

    Get-SPWeb <Web site URL> | Select-Object -ExpandProperty folders | fl Url

    Allgemeine Werte, die für diesen Parameter verwendet werden können, sind "Dokumente" (für "Meine Websites") und "Freigegebene Dokumente" (für Teamwebsites).

    -ItemUrl "Shared Documents"

    Path

    Der Speicherort des Ordners auf einer Dateifreigabe oder einem Dateiserver, in den das Migrationspaket kopiert wird. Da der Schalter NoFileCompression verwendet werden muss, ist dieser Parameter erforderlich.

    -Path c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite

    NoFileCompression

    Mit diesem Schalter wird die Dateikomprimierung im Exportpaket deaktiviert. Dieser Parameter ist erforderlich, um ein Paket zu exportieren, das in Office 365 importiert werden kann.

    -NoFileCompression

    Nachfolgend sehen Sie ein Syntaxbeispiel für das Cmdlet Export-SPWeb, bei dem die tatsächlichen Werte für jeden Parameter verwendet werden:

    Export-SPWeb -Identity http://contoso/sites/CorpSite -ItemUrl "Shared Documents" -Path c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite -NoFileCompression

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Schritt 3: Vorbereiten des SharePoint Online-Migrationspakets

Nach dem Erstellen des Migrationspakets (aus Quelldateien auf einer Dateifreigabe, einem Dateiserver oder einer lokalen SharePoint-Website) wird im nächsten Schritt das Migrationspaket vorbereitet, indem das Cmdlet ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage in Ihrer SharePoint Online-Organisation ausgeführt wird. Mit diesem Cmdlet wird sichergestellt, dass das Migrationspaket und die Quelldateien übereinstimmen; dann werden die SharePoint Online-Website und -Dokumentbibliothek überprüft, in die die Datendateien importiert werden sollen. Das Cmdlet erstellt ein Zielpaket, das in Schritt 4 auf die Festplatte kopiert wird.

  1. Führen Sie in der SharePoint Online-Verwaltungsshell den folgenden Befehl aus. Anweisungen zum Herstellen einer Verbindung mit Ihrer SharePoint Online-Organisation finden Sie im vorherigen Schritt.

    ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage -SourceFilesPath <Location of source files> -SourcePackagePath <Location of  metadata files> -OutputPackagePath <Location to copy the target package to> -TargetWebUrl <Target SharePoint or OneDrive for Business site> -TargetDocumentLibraryPath <Target document library>

    Die folgende Tabelle beschreibt die in diesem Befehl verwendeten Parameter und die Werte, die sie erfordern.

    Parameter

    Beschreibung

    Beispiel

    SourceFilesPath

    Der Pfad für die Dateifreigabe oder den Dateiserver mit den Datendateien, die in Office 365 hochgeladen werden. Verwenden Sie denselben Wert, den Sie für den Parameter SourcesFilesPath beim Ausführen von New-SPOMigrationPackage in Schritt 2 verwendet haben.

    Wenn Sie ein Migrationspaket aus Dateien auf einer SharePoint Server-Website mithilfe des Cmdlets Export-SPWeb erstellt haben, verwenden Sie denselben Wert, den Sie für den Parameter Path verwendet haben.

    -SourceFilesPath "\\FILESERVER01\SPFiles\DataImportJob1"

    Oder

    -SourceFilesPath "c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite"

    SourcePackagePath

    Der Speicherort, an den die Metadatendateien für das Migrationspaket kopiert werden.

    Wenn Sie ein Migrationspaket aus Dateien auf einer SharePoint Server-Website mithilfe des Cmdlets Export-SPWeb erstellt haben, verwenden Sie denselben Wert, den Sie für den Parameter Path verwendet haben. Der Grund dafür ist, dass die Metadatendateien an denselben Speicherort wie die Datendateien kopiert wurden.

    -OutputPackagePath "c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite"

    OutputPackagePath

    Der Speicherort auf der Dateifreigabe oder dem Dateiserver, in den die Metadatendateien für das von diesem Cmdlet erzeugte Zielmigrationspaket kopiert werden.

    -OutputPackagePath "c:\SPFiles\DataImportJob1\TargetPackage"

    TargetWebUrl

    Die URL für die Website in Ihrer SharePoint Online-Organisation, in die Sie die Datendateien importieren. Dies kann die URL für eine SharePoint- oder OneDrive for Business-Website sein.

    -TargetWebUrl https://contoso.sharepoint.com/sites/ContosoCorpSite

    TargetDocumentLibraryPath

    Der Name der Dokumentbibliothek (in der durch TargetWebURL angegebenen Website), in die die Datendateien importiert werden.

    -TargetDocumentLibraryPath "Shared Documents"

    Es folgen zwei Syntaxbeispiele für das Cmdlet ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage.

    • Bei diesem Beispiel handelt es sich um ein Migrationspaket, das aus Quelldateien auf einer Dateifreigabe oder einem Dateiserver erstellt wird.

      ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage -SourceFilesPath "\\FILESERVER01\SPFiles\DataImportJob1" -SourcePackagePath "c:\Share1\DataFiles\ImportJob1\Package" -OutputPackagePath "c:\SPFiles\DataImportJob1\TargetPackage" -TargetWebUrl https://contoso.sharepoint.com/sites/ContosoCorpSite -TargetDocumentLibraryPath "Shared Documents"
    • Bei diesem Beispiel handelt es sich um ein Migrationspaket, das aus Quelldateien auf einer SharePoint Server-Website erstellt wird. Beachten Sie, dass für SourceFilesPath und SourcePackagePath der gleiche Wert verwendet wird.

      ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage -SourceFilesPath "c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite" -SourcePackagePath "c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite" -OutputPackagePath "c:\SPFiles\DataImportJob1\TargetPackage" -TargetWebUrl https://contoso.sharepoint.com/sites/ContosoCorpSite -TargetDocumentLibraryPath "Shared Documents"

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Schritt 4: Kopieren des SharePoint Online-Migrationspakets auf die Festplatte

Der nächste Schritt besteht darin, das Tool "WAImportExport.exe" einzusetzen, das Sie in Schritt 1 installiert haben, um das Migrationspaket auf die Festplatte zu kopieren. Dieses Tool verschlüsselt die Festplatte mit BitLocker, kopiert die Manifest- und Datendateien auf die Festplatte und erstellt eine Journaldatei, die Informationen zum Kopiervorgang speichert.

Hinweis : Nachdem Sie das Tool "WAImportExport.exe" das erste Mal zum Aktivieren von BitLocker und zum Kopieren der Manifestdateien auf die Festplatte ausgeführt haben, müssen Sie anschließend zum Kopieren der Datendateien jedes Mal eine andere Syntax verwenden. Dies wird in Schritt 4 des folgenden Verfahren erläutert.

  1. Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung (Als Administrator ausführen) auf dem lokalen Computer.

    Tipp : Wenn Sie die Eingabeaufforderung als Administrator ausführen (durch Aktivieren von "Als Administrator ausführen" beim Öffnen), werden im Eingabeaufforderungsfenster Fehlermeldungen angezeigt. Dies kann Ihnen bei der Behandlung von Problemen helfen, die beim Ausführen des Tools "WAImportExport.exe" auftreten können.

  2. Wechseln Sie zu dem Verzeichnis, in dem Sie in Schritt 1 das Tool "WAImportExport.exe" installiert haben.

  3. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Manifestpaket (in Schritt 3 erstellt) auf die Festplatte zu kopieren.

    WAImportExport.exe PrepImport /j:<Name of journal file> /t:<Drive letter of the hard drive> /id:<Name of session> /sk:<Storage account key obtained in Step 1> /srcdir:<OutputPackagePath or SourceFilesPath> /dstdir:<Azure container name> /encrypt /disposition:overwrite /logdir:<Log file location>

    Die folgende Tabelle beschreibt die Parameter und die Werte, die sie erfordern.

    Parameter

    Beschreibung

    Beispiel

    /j:

    Gibt den Namen der Journaldatei an, die erstellt wird. Diese Datei wird in demselben Ordner gespeichert, in dem sich auch das Tool "WAImportExport.exe" befindet. Jede an Microsoft gesendete Festplatte muss eine Journaldatei aufweisen. Bei jeder Ausführung von "WAImportTool.exe" zum Kopieren von Dateien auf eine Festplatte werden Informationen an die Journaldatei für dieses Laufwerk angefügt. Sie übermitteln das Journal bei der Erstellung des Importauftrags in Schritt 6.

    Die Mitarbeiter des Microsoft-Rechenzentrums verwenden diese Informationen in der Journaldatei, um die Festplatte dem Importauftrag zuzuordnen, sowie zum Hochladen der Daten- und Manifestdateien in den Azure-Speicherort in der Microsoft-Cloud.

    /j:SPOHDD1.jrn

    /t:

    Gibt den Laufwerkbuchstaben der Festplatte an, wenn sie an Ihren lokalen Computer angeschlossen ist.

    /t:h

    /id:

    Gibt den Namen der Kopiersitzung an. Die Ausführung des Tools "WAImportExport.exe" zum Kopieren von Dateien auf die Festplatte wird als Sitzung bezeichnet. Die Dateien werden in einem Ordner kopiert, der mit dem Wert benannt wird, der durch diesen Parameter angegeben ist.

    /id:SPOManifest1

    /srcdir:

    Gibt das Quellverzeichnis in Ihrem Unternehmen an, in dem sich das Manifestpaket oder die Datendateien befinden, die während der Sitzung kopiert werden.

    Verwenden Sie zum Kopieren der Manifestdateien den Wert des Parameters OutputPackagePath, den Sie bei der Ausführung des Cmdlets ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage in Schritt 3 verwendet haben.

    Zum Kopieren der Datendateien verwenden Sie den Wert des Parameters SourceFilesPath.

    /srcdir:"c:\SPFiles\DataImportJob1\TargetPackage"

    Oder

    /srcdir:"c:\Share1\DataFiles\ContosoCorpSite"

    /dstdir:

    Gibt den Namen des Containers am Azure-Speicherort an, in den die Quelldateien kopiert werden. Dieser Container wird erstellt, wenn die Mitarbeiter des Microsoft-Rechenzentrums die Dateien auf der Festplatte an den Azure-Speicherort hochladen.

    Tipp : Verwenden Sie eine Benennungskonvention für die Containernamen, die Sie mit diesem Parameter angeben. Verwenden Sie beispielsweise einen Wert, um anzugeben, ob Sie Manifestdateien oder Datendateien kopieren. Schließen Sie darüber hinaus Informationen zur Zielwebsite ein, in die die Daten importiert werden sollen, oder das aktuelle Datum. Beachten Sie, dass der Wert, den Sie für diesen Parameter verwendet, bei jeder Ausführung des Tools "WAImportExport.exe" eindeutig sein muss. Sie geben den Wert dieses Parameters in der Zuordnungsdatei an, die Sie in Schritt 5 erstellen.

    /dstdir:ContosoCorpSiteManifest

    Oder

    /dstdir:ContosoCorpSiteData

    /sk:

    Gibt den Speicherkontoschlüssel an, den Sie in Schritt 1 abgerufen haben. Schließen Sie den Wert dieses Parameters unbedingt in doppelte Anführungszeichen ein (" ").

    "yaNIIs9Uy5g25Yoak+LlSHfqVBGOeNwjqtBEBGqRMoidq6/e5k/VPkjOXdDIXJHxHvNoNoFH5NcVUJXHwu9ZxQ=="

    /encrypt

    Dieser Schalter aktiviert BitLocker für die Festplatte. Dieser Parameter ist für die erste Ausführung des Tools "WAImportExport.exe" für eine bestimmte Festplatte erforderlich.

    Der BitLocker-Verschlüsselungsschlüssel wird in die Journaldatei und in die Protokolldatei kopiert, die erstellt wird. Wie zuvor erläutert, wird die Journaldatei in demselben Ordner gespeichert, in dem sich auch das Tool "WAImportExport.exe" befindet.

    /encrypt

    /disposition:

    Dieser optionale Parameter legt das Verhalten fest, wenn der vom Parameter /dstdir: angegebene Azure-Speicherort bereits vorhanden ist. Gültige Werte für diesen Parameter sind: overwrite, rename und no-overwrite.

    /disposition:overwrite

    /logdir:

    Dieser optionale Parameter gibt einen Ordner an, um darin Protokolldateien zu speichern. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, werden die Protokolldateien in demselben Ordner gespeichert, in dem sich auch das Tool "WAImportExport.exe" befindet.

    /logdir:c:\users\admin\desktop\SPImportLogs

    Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel der Syntax für das Tool "WAImportExport.exe", in dem die tatsächlichen Werte für jeden Parameter verwendet werden. Verwenden Sie diese Syntax nur bei der ersten Ausführung des Tools "WAImportExport.exe" für eine neue Festplatte. Verwenden Sie die Syntax in Schritt 4 für jede nachfolgende Ausführung des Tools "WAImportExport.exe".

    WAImportExport.exe PrepImport /j:SPOHDD1.jrn /t:f /id:SPOManifest1 /sk:"yaNIIs2Uy7g25Yoak+LlSHfqVBGOeNwjqtBEBGqRMoidq6/e5k/VDkjOXdDIXJHxHvPoGoFH5NcVUKYZwu9ZxQ==" /srcdir:c:\Users\Admin\Desktop\DriveShippingshare\TargetPackage /dstdir:"ContosoCorpSiteManifest" /encrypt /disposition:overwrite /logdir:c:\users\admin\desktop\SPODriveShipLogs

    Nachdem Sie den Befehl ausgeführt haben, werden Statusmeldungen mit dem Fortschritt beim Kopieren der Manifestdateien auf die Festplatte angezeigt. Eine endgültige Statusmeldung zeigt die Gesamtzahl der Dateien an, die erfolgreich kopiert wurden.

  4. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Datendateien auf die Festplatte zu kopieren. Verwenden Sie bei jeder Ausführung dieses Befehls unbedingt einen eindeutigen Wert für den Parameter /id:.

    WAImportExport.exe PrepImport /j:<Name of journal file> /id:<Name of new session> /srcdir:<SourceFilesPath> /dstdir:<Azure container name> /disposition:overwrite

    Hier ist ein Beispiel für die Syntax zum Ausführen aufeinander folgender Sitzungen zum Kopieren von Datendateien auf dieselbe Festplatte.

    WAImportExport.exe PrepImport /j:SPOHDD1.jrn /id:SPOData1 /srcdir:c:\Users\Admin\Desktop\DriveShippingshare /dstdir:ContosoCorpSiteData /disposition:overwrite

    Wichtig : Sie müssen den BitLocker-Schlüssel (mithilfe des Parameters /bk:) nicht erneut angeben, wenn Sie das Tool "WAImportExport.exe" nach der erstmaligen Aktivierung von BitLocker ausführen. Der Grund hierfür ist, dass das Tool den BitLocker-Schlüssel aus der Journaldatei abruft. Wenn Sie den Parameter /bk: angeben, gibt das Tool einen Fehler zurück.

  5. Wiederholen Sie Schritt 4 für jedes SPO-Migrationspaket, das Sie auf die Festplatte kopieren möchten. Dies bedeutet, dass Sie das Tool "WAImportExport.exe" zwei Mal für jedes SPO-Migrationspaket ausführen: einmal zum Kopieren der Manifestdateien und einmal zum Kopieren der Datendateien. Wie zuvor erwähnt, sollten Sie bei jeder Ausführung dieses Befehls unbedingt einen eindeutigen Wert für den Parameter /dstdir: verwenden.

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Schritt 5: Erstellen einer Datenimport-Zuordnungsdatei

Nachdem die Daten- und Manifestdateien für jedes Migrationspaket auf die Festplatte kopiert wurden, besteht der nächste Schritt in der Erstellung einer CSV-Zuordnungsdatei, in der die SharePoint- oder OneDrive for Business-Website in Office 365 angegeben wird in die die Datendateien importiert werden sollen. Diese Datei gibt darüber hinaus den Speicherort der Daten- und Manifestdateien an, die die Mitarbeiter des Microsoft-Rechenzentrums an den Azure-Speicherort hochgeladen haben, nachdem sie Ihre Festplatte erhalten haben. Sie übermitteln die Datenzuordnungsdatei in Schritt 6, wenn Sie den Importauftrag erstellen.

Wichtig : Sie müssen der Zuordnungsdatei für den Datenimport eine Zeile für jedes SPO-Migrationspaket hinzufügen, das Sie auf die Festplatte kopiert haben.

  1. Laden Sie eine Kopie der CSV-Importzuordnungsdatei herunter.

  2. Öffnen oder speichern Sie die CSV-Datei auf Ihrem lokalen Computer. Das folgende Beispiel zeigt eine abgeschlossene Importzuordnungsdatei (im Editor geöffnet). Es ist wesentlich einfacher, Microsoft Excel zum Bearbeiten der CSV-Datei zu verwenden.

    Workload,FilePath,Name,Mailbox,IsArchive,TargetRootFolder,SPFileContainer,SPManifestContainer,SPSiteUrl
    SharePoint,,,,,,ContosoCorpSiteData,ContosoCorpSiteManifest,https://contoso.sharepoint.com/sites/ContosoCorpSite
    

    Die erste Zeile oder die Kopfzeile der CSV-Datei enthält die Parameter, die vom Importdienst verwendet werden, um die Dateien in SharePoint- oder OneDrive for Business-Websites zu importieren. Die einzelnen Parameternamen sind jeweils durch ein Komma getrennt. Jede Zeile unter der Kopfzeile stellt die Parameterwerte für das Importieren von Dateien dar. Vergessen Sie nicht, die Platzhalterdaten in der Zuordnungsdatei durch die tatsächlichen Daten zu ersetzen (oder zu entfernen).

  3. Verwenden Sie die Informationen in der folgenden Tabelle, um die CSV-Datei mit den erforderlichen Informationen zu füllen.

    Parameter

    Beschreibung

    Beispiel

    Workload

    Gibt den Office 365-Dienst an, in den Daten importiert werden. Verwenden Sie SharePoint, um Dateien in SharePoint Online oder OneDrive for Business zu importieren.

    SharePoint

    FilePath

    Zum Importieren von Dateien in SharePoint oder OneDrive for Business lassen Sie diesen Parameter leer.

    Nicht anwendbar

    Name

    Zum Importieren von Dateien in SharePoint oder OneDrive for Business lassen Sie diesen Parameter leer.

    Nicht anwendbar

    Mailbox

    Zum Importieren von Dateien in SharePoint oder OneDrive for Business lassen Sie diesen Parameter leer.

    Nicht anwendbar

    IsArchive

    Zum Importieren von Dateien in SharePoint oder OneDrive for Business lassen Sie diesen Parameter leer.

    Nicht anwendbar

    TargetRootFolder

    Zum Importieren von Dateien in SharePoint oder OneDrive for Business lassen Sie diesen Parameter leer.

    Nicht anwendbar

    SPFileContainer

    Gibt den Namen des Dateicontainers am Azure-Speicherort an, an den Sie die Datendateien hochgeladen haben. Verwenden Sie denselben Wert, den Sie für den Parameter /dstdir: in Schritt 4 verwendet haben, als Sie die Datendateien auf die Festplatte kopiert haben.

    ContosoCorpSiteData

    SPManifestContainer

    Gibt den Namen des Dateicontainers am Azure-Speicherort an, an den Sie die Manifestdateien hochgeladen haben. Verwenden Sie denselben Wert, den Sie für den Parameter /dstdir: in Schritt 4 verwendet haben, als Sie die Manifestdateien auf die Festplatte kopiert haben.

    ContosoCorpSiteManifest

    SPSiteUrl

    Gibt die SharePoint- oder OneDrive for Business-Website an, in die die Datendateien importiert werden. Verwenden Sie denselben Wert, den Sie für den Parameter TargetWebUrl beim Ausführen von ConvertTo-SPOMigrationTargetedPackage in Schritt 3 verwendet haben.

    https://contoso.sharepoint.com/sites/ContosoCorpSite

    Hinweis : Nehmen Sie keine Änderungen in der Kopfzeile vor, und ändern Sie auch die Exchange-Parameter nicht; diese werden während des SharePoint-Datenimportvorgangs ignoriert.

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Schritt 6: Erstellen eines Datenimportauftrags Office 365

Der nächste Schritt besteht darin, den Datenimportauftrag im Importdienst in Office 365 zu erstellen. Wie zuvor beschrieben, übermitteln Sie die in Schritt 4 erstellte Journaldatei und die in Schritt 5 erstellte Datenimport-Zuordnungsdatei. Nachdem Sie den neuen Auftrag erstellt haben, verwendet der Importdienst die Informationen in der Zuordnungsdatei, um die Datendateien in die angegebene SharePoint- oder OneDrive for Business-Website zu importieren, nachdem Daten- und Manifestdateien von der Festplatte in den Azure-Speicherbereich kopiert wurden.

  1. Wechseln Sie zu https://protection.office.com.

  2. Melden Sie sich bei Office 365 mit den Anmeldeinformationen für ein Administratorkonto in Ihrer Office 365-Organisation an.

  3. Klicken Sie im linken Bereich auf Datenverwaltung, und klicken Sie dann auf Import.

  4. Klicken Sie auf der Seite Import auf Zum Importdienst wechseln.

  5. Klicken Sie auf der Seite Daten in Office 365 importieren auf Neuer Auftrag  Symbol "Hinzufügen" , und klicken Sie dann auf Daten an Microsoft senden.

  6. Aktivieren Sie auf der Seite Neuer Auftrag die Kontrollkästchen Ich habe meine Festplattenlaufwerke vorbereitet und Zugriff auf die notwendigen Laufwerkjournaldateien und Ich habe Zugriff auf die Zuordnungsdatei, und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Geben Sie einen Namen für den Datenimportauftrag ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

  8. Klicken Sie auf der Seite Dateien von Festplatte hochladen auf Hinzufügen  Symbol "Hinzufügen" , und wechseln Sie dann in denselben Ordner, in dem sich das Tool "WAImportExport.exe" befindet. Die in Schritt 4 erstellte Journaldatei wurde in diesen Ordner kopiert.

  9. Wählen Sie die Journaldatei aus, z. B. SPOHDD1.jrn.

    Tipp : Wenn Sie in Schritt 4 das Tool "WAImportExport.exe" ausgeführt haben, wurde der Name der Journaldatei durch den /j:-Parameter angegeben.

    Jede an Microsoft gesendete Festplatte muss eine entsprechende Journaldatei aufweisen. Fügen Sie ggf. zusätzliche Journaldateien hinzu.

  10. Nach dem Hinzufügen einer Journaldatei für jede Festplatte, die Sie an Microsoft senden, klicken Sie auf Weiter.

  11. Klicken Sie auf Hinzufügen Symbol "Hinzufügen" , um die Datenzuordnungsdatei auszuwählen, die Sie in Schritt 5 erstellt haben.

  12. Nachdem die Datenzuordnungsdatei hochgeladen wurde, klicken Sie auf Weiter.

  13. Geben Sie auf der Seite Kontaktinformationen Ihre Kontaktinformationen in die entsprechenden Felder ein.

    Beachten Sie, dass die Adresse für den Microsoft-Standort angezeigt wird, an den Sie Ihre Festplatte senden. Diese Adresse wird auf Basis des Standorts Ihres Office 365-Rechenzentrums automatisch generiert. Kopieren Sie diese Adresse in eine Datei, oder erstellen Sie einen Screenshot.

  14. Klicken Sie auf Weiter.

    Es wird eine Seite mit einer Zusammenfassung Ihrer Kontaktinformationen und des Microsoft-Standorts angezeigt, an den Sie Ihre Festplatte senden.

  15. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    Es wird eine Seite mit Informationen zu den nächsten Schritten zum Laufwerksversand angezeigt.

  16. Klicken Sie auf der Seite Daten in Office 365 importieren auf Aktualisieren Symbol "Aktualisieren" , um den neuen Importauftrag für den Laufwerksversand in der Liste der Importaufträge anzuzeigen. Beachten Sie, dass der Status auf Auf Sendungsverfolgungsnummer warten festgelegt ist.

    Neuer Laufwerkversandauftrag auf der Seite "Daten in Office 365 importieren"

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Schritt 7: Versenden der Festplatte an Microsoft

Der letzte Schritt besteht darin, die Festplatte an Microsoft zu senden und dann die Sendungsverfolgungsnummer sowie Informationen zur Rücklieferung für den Laufwerksversandauftrag bereitzustellen. Wenn das Laufwerk bei Microsoft eingetroffen ist, laden Mitarbeiter des Rechenzentrums Ihre Datendateien in den Azure-Speicherbereich für Ihr Unternehmen hoch.

Versenden der Festplatte

Beachten Sie beim Versenden von Festplatten an Microsoft die folgenden Punkte:

  • Versenden Sie nicht den SATA-zu-USB-Adapter, sondern nur die Festplatte.

  • Verpacken Sie die Festplatte ordnungsgemäß, z. B. in einer antistatischen Tüte oder mit Blasenfolie.

  • Verwenden Sie einen Versanddienst Ihrer Wahl, um die Festplatte an Microsoft zu senden.

  • Senden Sie die Festplatte an die Adresse für den Microsoft-Standort, der beim Erstellen des Importauftrags in Schritt 6 angezeigt wurde. Achten Sie darauf, dass Sie "Office 365-Importdienst" in die Lieferadresse einbeziehen.

  • Nachdem Sie die Festplatte versendet haben, müssen Sie unbedingt den Namen des Versanddiensts und die Sendungsverfolgungsnummer notieren. Diese müssen Sie im nächsten Schritt bereitstellen.

Eingeben der Sendungsverfolgungsnummer und weiterer Versandinformationen

Nachdem Sie die Festplatte an Microsoft gesendet haben, führen Sie das folgende Verfahren auf der Seite des Importdiensts aus.

  1. Wechseln Sie zu https://protection.office.com.

  2. Melden Sie sich bei Office 365 mit den Anmeldeinformationen für ein Administratorkonto in Ihrer Office 365-Organisation an.

  3. Klicken Sie im linken Bereich auf Datenverwaltung, und klicken Sie dann auf Import.

  4. Klicken Sie auf der Seite Import auf Zum Importdienst wechseln.

  5. Wählen Sie auf der Seite Dateien in Office 365 importieren den Auftrag für den Laufwerksversand aus, für den Sie die Sendungsverfolgungsnummer eingeben möchten.

  6. Klicken Sie im Detailbereich auf Sendungsverfolgungsnummer eingeben.

    Die Seite mit den Versanddetails wird angezeigt.

    Eingeben der Nachverfolgungsnummer und weiterer Versandinformationen für Ihren Laufwerkversandauftrag
  7. Geben Sie die folgenden Versandinformationen an:

    1. Spediteur (Zustellung): Geben Sie den Namen des Spediteurs ein, den Sie mit dem Versand der Festplatte an Microsoft beauftragt haben.

    2. Sendungsverfolgungsnummer: Geben Sie die Sendungsverfolgungsnummer für den Laufwerksversand ein.

    3. Kontonummer für Rückversand: Geben Sie die Kontonummer Ihres Unternehmens für den Spediteur ein, der unter Spediteur (Rücksendung) aufgeführt ist. Microsoft verwendet (und belastet) dieses Konto, um Ihnen die Festplatte zurückzusenden. Beachten Sie, dass Unternehmen in den USA und in Europa über ein FedEx-Konto verfügen müssen. Unternehmen in Asien und dem Rest der Welt müssen über ein DHL-Konto verfügen.

  8. Klicken Sie auf Speichern, um diese Informationen für den Importvorgang zu speichern.

    Klicken Sie auf der Seite Daten in Office 365 importieren auf Aktualisieren Symbol "Aktualisieren" , um die Informationen für den Importauftrag des Laufwerkversands zu aktualisieren. Beachten Sie, dass der Status jetzt auf Laufwerke auf dem Transportweg festgelegt ist.

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Was geschieht als Nächstes

Nachdem Ihre Festplatte bei Microsoft eingetroffen ist, wechselt der Status für den Importauftrag auf der Seite Daten in Office 365 importieren zu Laufwerke empfangen. Mitarbeiter im Rechenzentrum verwenden diese Informationen in der Journaldatei, die Sie beim Erstellen des Importauftrags zum Hochladen der SharePoint-Dateien in den Azure-Speicherbereich für Ihr Unternehmen übermittelt haben. An diesem Punkt wechselt der Status zu Importvorgang wird ausgeführt. Nachdem die Dateien nach Azure hochgeladen wurden, verwendet der Importdienst die Informationen in der Importzuordnungsdatei, um die Datendateien in die Zielwebsites in SharePoint oder OneDrive for Business zu importieren.

Während des Importvorgangs können Sie jederzeit im Detailbereich auf Details anzeigen für den ausgewählten Importauftrag klicken, um ausführliche Informationen und den aktuellen Status anzuzeigen. Dies umfasst Informationen zu einzelnen Dateien. Wenn der Importvorgang abgeschlossen ist und Datendateien in den Zielwebsites importiert wurden, wechselt der Status zu Abgeschlossen.

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Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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