Verknüpfen eines Zertifikats

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Die in diesem Hilfethema beschriebene Funktion ist nur verfügbar, wenn eine der folgenden Versionen von Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office Enterprise 2007 installiert ist: Chinesisch (Traditionell), Chinesisch (Vereinfacht), Japanisch oder Koreanisch.

Sie können Ihren Stempel oder die Signatur mit dem Zertifikat verknüpfen, um offiziell zu bestätigen, dass der Stempel oder die Signatur tatsächlich zu Ihnen gehört. Die Lösung für die Genehmigung durch Gruppen unterstützt Zertifikate, die gemäß Zertifikatstandards ausgegeben wurden, einschließlich der von Unternehmen ausgegebenen öffentlichen und privaten Zertifikate. Das Verknüpfen Ihrer Zertifikate umfasst die Verschlüsselung mithilfe des Zertifikats, nicht das Anfügen desselben.

  1. Bereiten Sie das zu verwendende Zertifikat vor. Wenn Sie eines Ihrer öffentlichen Zertifikate verwenden möchten, speichern Sie es von der Website, von der es ausgegeben wurde. Der private Schlüssel sollte ebenfalls gespeichert werden. Weitere Informationen erhalten Sie durch Ihre ausgebende Stelle.

  2. Klicken Sie auf der Taskleiste auf Start, und klicken Sie dann auf Ausführen.

  3. Geben Sie zum Ausführen der Microsoft Management Console im Feld Öffnenmmc.exe ein.

  4. Klicken Sie im Menü Datei von Management Console auf Snap-In hinzufügen/entfernen, um das Dialogfeld Snap-In hinzufügen/entfernen zu öffnen.

  5. Klicken Sie auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Eigenständiges Snap-In hinzufügen zu öffnen.

  6. Wählen Sie Zertifikat in der Liste Verfügbare eigenständige Snap-Ins aus, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

  7. Wählen Sie Eigenes Benutzerkonto im Dialogfeld Zertifikats-Snap-In aus, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

  8. Klicken Sie im Dialogfeld Eigenständiges Snap-In hinzufügen auf Schließen, und klicken Sie anschließend im Dialogfeld Snap-In hinzufügen/entfernen auf OK.

  9. Klicken Sie zum Erweitern des Knotens von der Konsolenroute der Management Console-Anwendung auf +, das neben Zertifikat – Aktueller Benutzer angezeigt wird.

  10. Markieren Sie vom erweiterten Knoten Persönlich.

  11. Klicken Sie im Menü Aktionen auf Alle Aufgaben, und klicken Sie dann auf Importieren zum Starten des Zertifikatsimport-Assistenten.

  12. Klicken Sie zum Auswählen des Standorts, an dem das in Schritt 1 vorbereitete Zertifikat gespeichert ist, auf das zweite Fenster des Assistenten auf Durchsuchen, und klicken Sie dann auf Weiter.

  13. Geben Sie in das Feld Kennwort das Kennwort ein, und deaktivieren Sie die Kontrollkästchen Hohe Sicherheit für den privaten Schlüssel aktivieren und Schlüssel als exportierbar markieren. Klicken Sie auf Weiter, um zur nächsten Seite zu wechseln.

  14. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Zertifikate in folgendem Speicher speichern, und wählen Sie unter Zertifikatsspeicher die Option Persönlich aus. Klicken Sie auf Weiter, um zur nächsten Seite zu wechseln.

  15. Klicken Sie auf Fertig stellen, um den Zertifikatsimport-Assistenten zu beenden.

  16. Bestätigen Sie die Meldung, dass der Import abgeschlossen wurde.

  17. Klicken Sie vom Knoten Zertifikat – Aktueller Benutzer auf Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen oder Zwischenzertifizierungsstellen.

  18. Wiederholen Sie die Schritte 11 bis 16, um das Zertifikat zu importieren.

Beim Signieren des Dokuments in Microsoft Office Word 2007 oder Microsoft Office Excel 2007 wird das im Dialogfeld Zertifikat auswählen hinzugefügte Zertifikat angezeigt.

Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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