Verarbeiten von SQL auf einem Datenbankserver mithilfe einer Pass-Through-Abfrage

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Sie können Microsoft Office Access 2007 als Tool zum Erstellen und Ändern einer Datenbank und zur Arbeit mit den hierin befindlichen Daten verwenden, Sie können Office Access 2007 aber auch als Front-End für (Schnittstelle zu) einem serverbasierten Datenbankmanagementsystem wie Microsoft SQL Server verwenden. Im Allgemeinen verknüpfen Sie bei der Verwendung von Office Access 2007 als Front-End-Anwendung die im Server-Datenbankmanagementsystem befindlichen Tabellen und verwenden diese verknüpften Tabellen da so, als befänden sie sich in der Access-Datenbank. Der SQL-Code (Structured Query Language) wird dann von Access auf dem lokalen Computer verarbeitet.

Es kann jedoch vorkommen, dass Sie die Verarbeitung des SQL-Codes auf den Servercomputer auslagern möchten. Wenn Sie beispielsweise nur über einen relativ langsamen Desktopcomputer, aber über einen leistungsfähigen Datenbankserver verfügen, kann die Verarbeitung von Abfragen auf dem Server die Leistung steigern. Gegebenfalls möchten Sie auch eine Gespeicherte Prozedur ausführen, die sich auf dem Server befindet, was nicht möglich ist, wenn Access den SQL-Code auf dem lokalen Computer verarbeitet. In diesen Fällen sollten Sie zum Verarbeiten von SQL-Code auf einem Datenbankserver eine Pass-Through-Abfrage verwenden.

Was möchten Sie tun?

Verbinden Sie mit einem Server-Datenbank-Management-system

Erstellen einer Pass-Through-Abfrage

Herstellen der Verbindung zu einem serverbasierten Datenbankmanagementsystem

Für die Herstellung der Verbindung zu einem serverbasierten Datenbankmanagementsystem können Sie das Server-Datenbankmanagementsystem als ODBC-Datenquelle konfigurieren.

Hinweis : Zum Konfigurieren einer ODBC-Datenquelle müssen Sie Mitglied der Administratorengruppe auf dem lokalen Computer sein.

Konfigurieren einer ODBC-Datenquelle unter Windows Vista

  1. Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung, und führen Sie dann einen der folgenden Schritte durch:

    • Klicken Sie in der Kategorieansicht auf System und Wartung, und klicken Sie dann auf Verwaltung.

    • In der klassischen Ansicht klicken Sie auf Verwaltung.

  2. Doppelklicken Sie auf Datenquellen (ODBC).

    Das Bestätigungsdialogfeld Benutzerkontensteuerung wird angezeigt.

  3. Klicken Sie auf Weiter.

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte System-DSN.

  5. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Klicken Sie auf Hinzufügen, wenn Sie eine neue Datenquelle für einen bereits installierten Treiber definieren möchten.

    • Wenn Sie die Definition einer vorhandenen Datenquelle ändern möchten, klicken Sie auf den Namen der Datenquelle und dann auf Konfigurieren.

  6. Ändern Sie die Angaben in den Dialogfeldern den Anforderungen entsprechend.

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Optionen erhalten Sie, wenn Sie im jeweiligen Dialogfeld auf die Schaltfläche Hilfe klicken.

Konfigurieren einer ODBC-Datenquelle unter Microsoft Windows XP

  1. Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung, und führen Sie dann einen der folgenden Schritte durch:

    • Klicken Sie in der Kategorieansicht auf Leistung und Wartung, und klicken Sie dann auf Verwaltung.

    • In der klassischen Ansicht klicken Sie auf Verwaltung.

  2. Doppelklicken Sie auf Datenquellen (ODBC).

    Das Dialogfeld ODBC-Datenquellenadministrator wird angezeigt.

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte System-DSN.

  4. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Klicken Sie auf Hinzufügen, wenn Sie eine neue Datenquelle für einen bereits installierten Treiber definieren möchten.

    • Wenn Sie die Definition einer vorhandenen Datenquelle ändern möchten, klicken Sie auf den Namen der Datenquelle und dann auf Konfigurieren.

  5. Ändern Sie die Angaben in den Dialogfeldern den Anforderungen entsprechend.

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Optionen erhalten Sie, wenn Sie im jeweiligen Dialogfeld auf die Schaltfläche Hilfe klicken.

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Erstellen einer Pass-Through-Abfrage

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Erstellen in der Gruppe Andere auf Abfrageentwurf.

  2. Schließen Sie das Dialogfeld Tabelle anzeigen.

  3. Klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Abfragetyp auf Pass-Through.

    Access blendet den Abfrageentwurfsbereich aus und zeigt die Objektregisterkarte SQL-Ansicht an.

  4. Wenn das Eigenschaftenblatt der Abfrage nicht angezeigt wird, drücken Sie F4, um es anzuzeigen.

  5. Klicken Sie auf dem Eigenschaftenblatt klicken Sie auf das Eigenschaftenfeld ODBC-Verbindung, und klicken Sie dann auf Erstellen Schaltfläche "Generator" .

    Daraufhin wird das Dialogfeld Datenquelle auswählen geöffnet.

  6. Klicken Sie auf die Registerkarte Machine Data Source.

  7. Klicken Sie unter Data Source Name klicken Sie auf den Namen des Servercomputers ein, den Sie in der vorherigen Prozedurkonfiguriert, und klicken Sie dann auf OK.

    Hinweis : Wurde noch keine ODBC-Datenquelle konfiguriert, klicken Sie auf Neu, und folgen Sie dann den Schritten des Assistenten für neue Datenquelle.

  8. Wenn Sie aufgefordert werden, sich anzumelden, geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein.

  9. Wenn Sie gefragt werden, ob das Kennwort in der Verbindungszeichenfolge gespeichert werden soll, lehnen Sie dies ab.

    Indem Sie das Kennwort nicht speichern, tragen Sie dazu bei, die Sicherheit des Server-Datenbankmanagementsystems zu erhöhen.

  10. Geben Sie die Abfrage auf der Objektregisterkarte SQL-Ansicht ein.

    Hinweis : Denken Sie daran, eine für das Datenbankmanagementsystem geeignete SQL-Syntax zu verwenden, die sich ggf. von der in Access verwendeten SQL-Syntax unterscheidet.

  11. Wenn Sie die Abfrage eingegeben haben, klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Ergebnisse auf Ausführen.

    Die Abfrage wird zur Verarbeitung an den Datenbankserver übergeben.

    Hinweise : 

    • Einige Pass-Through-Abfragen sind nicht für die Datenrückgabe ausgelegt. So möchten Sie möglicherweise eine gespeicherte Prozedur ausführen, die keine Daten an Access zurückgibt, wie ein Skript, dass einer Gruppe oder einem Benutzer Datenbankzugriffsberechtigungen gewährt. Wenn die Pass-Through-Abfrage nicht für die Rückgabe von Daten an Access gedacht ist, sollten Sie den Wert der Eigenschaft Liefert Datensätze (auf dem Eigenschaftenblatt der Abfrage) auf Nein festlegen.

    • Einige Pass-Through-Abfragen geben Verarbeitungsmeldungen des Servers an Access zurück. Wenn Sie diese Meldungen für eine spätere Prüfung in einer Tabelle sammeln möchten, ändern Sie den Wert der Eigenschaft Meldungen protokollieren (auf dem Eigenschaftenblatt der Abfrage) auf Ja. Der Name der Tabelle, in dem diese Meldungen gespeichert werden, entspricht dem Benutzernamen verkettet mit einem Bindestrich (-) und einer laufenden Nummer, beginnend mit 00.

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Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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