Solver-Optionen

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Sie können weitergehende Festlegungen für den Lösungsprozess treffen, Problemdefinitionen laden oder speichern und Parameter für lineare und nichtlineare Probleme definieren. Jede Option verfügt über eine Standardeinstellung, die für die meisten Probleme verwendet werden kann.

Höchstzeit     Die für den Lösungsprozess zulässige Zeit wird begrenzt. Obwohl Sie ein Maximum von 32.767 eingeben können, ist der Standardwert von 100 (Sekunden) für die meisten kleineren Probleme ausreichend.

Iterationen     Die für den Lösungsprozess zulässige Zeit wird begrenzt, indem die Anzahl der Zwischenberechnungen begrenzt wird. Obwohl Sie ein Maximum von 32.767 eingeben können, ist der Standardwert von 100 (Sekunden) für die meisten kleineren Probleme ausreichend.

Genauigkeit     Die Lösungsgenauigkeit wird gesteuert, indem anhand der eingegebenen Zahl ermittelt wird, ob der Wert einer Nebenbedingungszelle den Zielwert erreicht bzw. den unteren oder oberen Grenzwert einhält. Die Genauigkeit muss mit einer Bruchzahl zwischen 0 (null) und 1 angegeben werden. Je mehr Dezimalstellen die eingegebene Zahl aufweist, desto größer ist die Genauigkeit: 0,0001 führt beispielsweise zu einer größeren Genauigkeit als 0,01.

Toleranz     Stellt den zulässigen Prozentsatz dar, um den die Zielzelle einer die ganzzahligen Nebenbedingungen erfüllenden Lösung vom eigentlich optimalen Wert abweichen darf. Diese Option trifft nur auf Probleme mit ganzzahligen Nebenbedingungen zu. In der Regel beschleunigt eine höhere Toleranz den Lösungsprozess.

Konvergenz     Wenn die relative Änderung in der Zielzelle die Zahl im Feld Konvergenz bei den letzten fünf Iterationen unterschreitet, wird der Solver angehalten. Konvergenz trifft nur auf nichtlineare Probleme zu und muss durch eine Bruchzahl zwischen 0 (null) und 1 angegeben werden. Eine größere Anzahl von Dezimalstellen bei der eingegebenen Zahl deutet auf eine geringere Konvergenz hin: z. B. ist 0,0001 eine geringere relative Änderung als 0,01. Je kleiner der Konvergenzwert, desto länger braucht Solver zur Lösungsfindung.

Lineares Modell voraussetzen     Wählen Sie diese Option aus, um den Lösungsprozess zu beschleunigen, wenn alle Beziehungen im Modell linear sind und ein lineares Optimierungsproblem gelöst werden soll.

Nicht-Negativ voraussetzen     Im Solver wird ein unterer Grenzwert von 0 (Null) für alle veränderbaren Zellen angenommen, für die Sie im Feld Nebenbedingung des Dialogfelds Nebenbedingungen hinzufügen keinen unteren Grenzwert festgelegt haben.

Automatische Skalierung anwenden     Wählen Sie diese Option aus, um die automatische Skalierung zu verwenden, wenn sich Ein- und Ausgaben in der Größenordnung stark unterscheiden, z. B. bei der Maximierung des prozentualen Gewinns auf der Grundlage von Investitionen in Millionenhöhe.

Iterationsergebnisse anzeigen     Wählen Sie diese Option aus, um den Solver zu unterbrechen, um die Ergebnisse der einzelnen Iterationen anzuzeigen.

Schätzung

Gibt den Lösungsansatz an, der bei der Ermittlung erster Schätzwerte für die Grundvariablen bei jeder eindimensionalen Suche verwendet wird.

Linear     Die lineare Extrapolation, ausgehend von einem tangentialen Vektor, wird verwendet.

Quadratisch     Die quadratische Extrapolation, die bei extrem nichtlinearen Problemen u. U. zu verbesserten Ergebnissen führt, wird verwendet.

Differenz

Legt die Art der Differenzierung fest, die bei der Schätzung von Differenzteilen der Ziel- und Nebenbedingungsfunktionen verwendet wird.

Vorwärts     Wird bei den meisten Problemen verwendet, bei denen sich die Werte der Nebenbedingungen relativ langsam verändern.

Zentral     Wird bei Problemen verwendet, bei denen sich die Nebenbedingungen vor allem in Grenzwertnähe schnell verändern. Obwohl diese Option mehr Berechnungen erfordert, erweist sie sich als hilfreich, wenn Solver eine Meldung ausgibt, dass die Lösung nicht verbessert werden konnte.

Suchen

Gibt den für die Iterationen verwendeten Algorithmus an, um die Suchrichtung festzulegen.

Newton     Es wird ein Quasi-Newton-Verfahren verwendet, das im Allgemeinen mehr Arbeitsspeicher aber weniger Iterationen als das Gradientverfahren mit konjugierten Richtungen erfordert.

Gradient     Es ist weniger Arbeitsspeicher als für das Newton-Verfahren erforderlich, im Allgemeinen ist jedoch eine größere Anzahl von Iterationen erforderlich, um einen bestimmten Genauigkeitsgrad zu erzielen. Verwenden Sie diese Option, wenn das Problem umfangreich und der zur Verfügung stehende Speicherplatz eventuell nicht ausreicht oder wenn sich bei der schrittweisen Iteration nur ein allmählicher Fortschritt abzeichnet.

Modell laden     Das Dialogfeld Modell laden wird angezeigt, in dem Sie den Bezug für das zu ladende Modell angeben können.

Modell speichern     Das Dialogfeld Modell speichern wird angezeigt, in dem Sie angeben können, wo das Modell gespeichert werden soll. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, wenn Sie mehrere Modelle in einer Tabelle speichern möchten; das erste Modell wird automatisch gespeichert.

Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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