Optimieren von Access

In diesem Artikel sind Tipps zum Verbessern der Leistung einer Microsoft Office Access-Datenbank enthalten. Durch das Befolgen dieser Tipps können Sie viele Datenbankoperationen beschleunigen, z. B. das Ausführen von Berichten oder das Öffnen von Formularen, die auf komplexen Abfragen basieren.

Eine der besten Möglichkeiten, um die Leistung einer Datenbank zu verbessern, ist die Erstellung von Indizes für häufig verwendete Felder. Durch das Erstellen von Indizes können Sie die Leistung mehr als durch alle anderen Tipps in diesem Artikel verbessern. Access erstellt einige Indizes automatisch für Sie, aber Sie sollten sorgfältig überlegen, ob zusätzliche Indizes die Leistung verbessern.

In diesem Artikel werden nicht die Methoden zum Optimieren der Leistung bestimmter Datenbankobjekte besprochen, z. B. das Erstellen von Indizes. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Erstellen und Verwenden eines Index zur Verbesserung der Systemleistung und über die Verknüpfungen im Abschnitt Siehe auch.

Inhalt dieses Artikels

Optimieren der Leistung einer lokalen Datenbank

Optimieren der Leistung in einer Umgebung mit mehreren Benutzern

Optimieren der Access-Leistung auf Ihrem Computer

Optimieren der Leistung einer lokalen Datenbank

Die folgenden Anweisungen können Ihnen beim Optimieren der Leistung einer lokalen Access-Datenbank helfen, einer Datenbank, die auf einer lokalen Festplatte und nicht im Netzwerk gespeichert wird.

Deaktivieren der Objektnamenautokorrektur

Einstellen der Datenbank für das automatische Komprimieren und Reparieren

Öffnen der Datenbank im Exklusivmodus

Deaktivieren der AutoKorrektur-Optionen

Deaktivieren der Objektnamenautokorrektur

Das Feature zur Objektnamenautokorrektur hilft dabei sicherzustellen, dass die Funktionen von Datenbankobjekten erhalten bleiben, wenn andere Datenbankobjekte umbenannt werden, von denen diese abhängig sind. Wenn Sie z. B. eine Tabelle umbenennen und Abfragen vorhanden sind, die diese Tabelle verwenden, dann stellt die Objektnamenautokorrektur sicher, dass diese Abfragen nicht aufgrund der Änderung abgebrochen werden. Dieses Feature kann hilfreich sein, es verringert aber auch die Leistung etwas.

Wenn Ihr Datenbankentwurf beständig ist und seine Objekte nicht umbenannt werden, dann können Sie die Objektnamenautokorrektur problemlos deaktivieren, um die Leistung zu erhöhen.

  1. Öffnen Sie die Datenbank, die Sie optimieren möchten.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  3. Klicken Sie im linken Bereich des Dialogfelds Access-Optionen auf Aktuelle Datenbank.

  4. Deaktivieren Sie im rechten Bereich unter den Optionen der Objektnamenautokorrektursämtliche Kontrollkästchen.

Einstellen der Datenbank für das automatische Komprimieren und Reparieren

Im Laufe der Zeit kann sich die Leistung einer Datenbankdatei aufgrund des Speicherplatzes verringern, der durch gelöschte oder temporäre Objekte weiterhin belegt bleibt. Der Befehl Komprimieren und Reparieren entfernt diesen verschwendeten Bereich, was dazu führen kann, dass eine Datenbank wieder schneller und effizienter ausgeführt wird. Sie können eine Option festlegen, damit der Befehl Komprimieren und Reparieren beim Schließen einer Datenbank automatisch ausgeführt wird.

  1. Öffnen Sie die Datenbank, die Sie optimieren möchten.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  3. Klicken Sie im linken Bereich des Dialogfelds Access-Optionen auf Aktuelle Datenbank.

  4. Aktivieren Sie im rechten Bereich unter Anwendungsoptionen das Kontrollkästchen Beim Schließen komprimieren.

Öffnen Sie die Datenbank im Exklusivmodus.

Wenn Sie eine Datenbank als einziger Benutzer verwenden, verhindert das Öffnen der Datenbank im Exklusiv, dass andere Benutzer die Datenbank zur gleichen Zeit verwenden, wodurch die Leistung verbessert werden kann.

  1. Starten Sie Access, aber öffnen Sie dabei keine Datenbank. Wenn bereits eine Datenbank geöffnet ist, schließen Sie diese.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche und anschließend auf Neu.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Öffnen die zu öffnende Datenbank aus. Sie können die Liste Suchen in verwenden, wenn Sie nach der Datenbankdatei suchen müssen.

  4. Klicken Sie auf den Pfeil auf der Schaltfläche Öffnen, und klicken Sie dann auf Exklusiv öffnen.

Deaktivieren der AutoKorrektur-Optionen

Standardmäßig wird Ihre Rechtschreibung während der Eingabe von Access korrigiert. Sie können die AutoKorrektur deaktivieren, um die Leistung zu verbessern.

  1. Öffnen Sie die Datenbank, die Sie optimieren möchten.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  3. Klicken Sie im linken Bereich des Dialogfelds Access-Optionen auf Dokumentprüfung.

  4. Klicken Sie im rechten Bereich unter AutoKorrektur-Optionen auf AutoKorrektur-Optionen.

  5. Deaktivieren Sie im Dialogfeld AutoKorrektur-Optionen die Kontrollkästchen für die nicht erwünschten Optionen.

    Hinweis : Sie müssen nicht alle AutoKorrektur-Optionen deaktivieren, um eine Leistungszunahme zu erkennen, aber je mehr AutoKorrektur-Optionen Sie deaktivieren, desto größer die Leistungszunahme.

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Optimieren der Leistung in einer Umgebung mit mehreren Benutzern

Die folgenden Anweisungen können Ihnen dabei helfen, die Leistung einer Access-Datenbank zu optimieren, die in einer Umgebung mit mehreren Benutzern verwendet wird.

Teilen der Datenbank

Ändern der Sperreinstellung für die Seiten- oder Datensatzebene

Auswählen einer geeigneten Sperreinstellung für Datensätze

Anpassen der Netzwerkeinstellungen für die Anzeige- und Datenaktualisierung

Teilen der Datenbank

Wenn Sie eine Datenbank teilen, stellen Sie die Datenbanktabellen in eine Datenbankdatei auf einem Netzwerkserver, die als Back-End-Datenbank bezeichnet wird. Die anderen Datenbankobjekte wie Abfragen, Formulare und Berichte stellen Sie in eine andere Datenbankdatei, die als Front-End-Datenbank bezeichnet wird. Die Benutzer behalten eine eigene Kopie der Front-End-Datenbank auf ihren Computern. Die Leistung wird erhöht, da nur die Daten über das Netzwerk gesendet werden.

Datenbanken werden mithilfe des Assistenten zur Datenbankaufteilung unterteilt.

  • Klicken Sie auf der Registerkarte Start in der Gruppe Daten verschieben auf Access-Datenbank.

Ändern der Sperreinstellung für die Seiten- oder Datensatzebene

Beim Bearbeiten von Datensätzen wird eine bestimmte Datenmenge von Access gesperrt. Die Menge der gesperrten Daten hängt von der von Ihnen gewählten Sperreinstellung ab. Sie können die Leistung erhöhen, indem Sie eine Sperrung auf Seitenebene auswählen. Die Sperrung auf Seitenebene kann jedoch die Verfügbarkeit von Daten verringern, da hierbei mehr Daten gesperrt werden, als bei der Sperrung auf Datensatzebene.

  • Sperrung auf Seitenebene    In Access wird die Seite gesperrt, die den Datensatz enthält (die Seite stellt den Speicherbereich dar, in dem sich der Datensatz befindet). Das Bearbeiten eines Datensatzes bei aktivierter Sperrung auf Seitenebene kann auch dazu führen, dass andere Datensätze möglicherweise gesperrt werden, die im Speicher in der Nähe gespeichert werden. Die Leistung ist jedoch im Allgemeinen besser, wenn Sie eine Sperrung auf Seitenebene anstelle der Sperrung auf Datensatzebene verwenden.

  • Sperrung auf Datensatzebene    In Access wird nur der bearbeitete Datensatz gesperrt. Andere Datensätze sind nicht betroffen.

Ändern der Sperreinstellung für die Seiten- oder Datensatzebene    

  1. Öffnen Sie die Datenbank, die Sie anpassen möchten.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  3. Klicken Sie im linken Bereich auf Erweitert.

  4. Aktivieren oder deaktivieren Sie im rechten Bereich im Abschnitt Erweitert das Kontrollkästchen Datenbanken mit Sperrung auf Datensatzebene öffnen.

Auswählen einer geeigneten Sperreinstellung für Datensätze

In Access werden Datensätze gesperrt, während sie bearbeitet werden. Die Anzahl der Datensätze, die von Access gesperrt werden und die Zeit, für die diese Datensätze gesperrt sind, hängt von der von Ihnen gewählten Einstellung für die Datensatzsperrung ab.

  • Keine Sperrungen     In Access wird kein Datensatz oder keine Seite gesperrt, bis ein Benutzer Änderungen an diesem/dieser speichert, was dazu führt, dass die Daten leichter verfügbar sind. Wenn Sie diese Einstellung verwenden, können jedoch Datenkonflikte auftreten (wenn an demselben Datensatz gleichzeitig verschiedene Änderungen vorgenommen werden). Wenn ein Datenkonflikt auftritt, muss sich der Benutzer entscheiden, welche Version der Daten er behalten möchte. Dies ist im Allgemeinen die schnellste Option, wobei die Datenkonflikte den Leistungsgewinn möglicherweise wieder aufheben.

  • Bearbeiteter Datensatz     In Access wird ein Datensatz sofort gesperrt, sobald ein Benutzer mit der Bearbeitung beginnt. Daher werden Datensätze für einen längeren Zeitraum gesperrt, aber Datenkonflikte sind dafür weniger wahrscheinlich.

  • Alle Datensätze     In Access werden alle Datensätze in einer Tabelle gesperrt, so lange ein Formular oder ein Datenblatt geöffnet ist, das diese Tabelle verwendet. Dies kann die Leistung für den Benutzer verbessern, der die Daten in der Tabelle bearbeitet, aber es schränkt die Möglichkeit der anderen Benutzer zur Bearbeitung der Daten mehr ein, als dies bei den anderen Optionen der Fall ist.

Ändern der Sperreinstellung für Datensätze    

  1. Öffnen Sie die Datenbank, die Sie anpassen möchten.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  3. Klicken Sie im linken Bereich auf Erweitert.

  4. Klicken Sie im rechten Bereich im Abschnitt Erweitert unter Standard bei Datensatzsperrung auf die gewünschte Option.

Anpassen der Netzwerkeinstellungen für die Anzeige- und Datenaktualisierung

Versuchen Sie entsprechend die Anpassung der Einstellungen Anzeigeaktualisierungsintervall (s), Datenaktualisierungsintervall (ms), Anzahl d. Datenaktualisierungsversuche und ODBC-Anzeigeaktualisierungsintervall (s).

Sie verwenden die Einstellungen Datenaktualisierungsintervall und Anzahl d. Datenaktualisierungsversuche, um anzugeben, wie häufig und wie oft Access versucht, einen Datensatz zu speichern, wenn dieser von einem anderen Benutzer gesperrt ist.

Sie verwenden die Einstellungen ODBC-Anzeigeaktualisierungsintervall und Anzeigeaktualisierungsintervall, um zu steuern, wie oft die Daten von Access aktualisiert werden. Bei der Anzeigeaktualisierung werden nur Daten aktualisiert, die bereits im Datenblatt oder im Formular vorhanden sind. Bei der Anzeigeaktualisierung werden die Datensätze nicht neu angeordnet, keine neuen Datensätze angezeigt oder gelöschte Datensätze und Datensätze entfernt, die den angegebenen Kriterien nicht länger entsprechen. Zum Anzeigen dieser Änderungen stellen Sie für die für das Datenblatt oder das Formular zugrunde liegenden Datensätze erneut eine Abfrage.

Ändern der Netzwerkeinstellungen für die Anzeige- und Datenaktualisierung    

  1. Öffnen Sie die Datenbank, die schneller ausgeführt werden soll.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  3. Klicken Sie im linken Bereich auf Erweitert.

  4. Ändern Sie im rechten Bereich im Abschnitt Erweitert die gewünschten Einstellungen.

Tipp : Drücken Sie UMSCHALT+F9 für eine erneute Abfrage.

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Optimieren der Access-Leistung auf Ihrem Computer

Die folgenden Anweisungen können die Access-Leistung verbessern, unabhängig davon, ob die Datenbank, mit der Sie arbeiten, auf Ihrem Computer oder im Netzwerk gespeichert wird.

Deaktivieren der Animationen der Benutzeroberfläche

Deaktivieren der Smarttags

Schließen nicht verwendeter Programme

Hinzufügen von RAM zum Computer

Bereinigen der Festplattenlaufwerke

Deaktivieren nicht erforderlicher Windows-Dienste

Anpassen der Einstellungen für den virtuellen Speicher

Deaktivieren von Bildschirmschonern

Deaktivieren des Desktophintergrunds

Deaktivieren der Animationen der Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche von Access umfasst Animationen, z. B. beim Öffnen von Menüs. Obwohl diese Animationen die Benutzerfreundlichkeit steigern, können Sie auch dazu führen, dass die Leistung etwas abnimmt. Sie können diese Animationen deaktivieren, um die Leistung zu verbessern.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  2. Klicken Sie im linken Bereich auf Erweitert.

  3. Deaktivieren Sie im rechten Bereich unter Anzeige das Kontrollkästchen Animationen anzeigen.

Deaktivieren der Smarttags

Wenn Sie keine Smarttags verwenden, können Sie diese deaktivieren, um die Leistung zu verbessern.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office Abbildung der Office-Schaltfläche , und klicken Sie anschließend auf Access-Optionen.

  2. Klicken Sie im linken Bereich auf Erweitert.

  3. Deaktivieren Sie im rechten Bereich unter Anzeige die Kontrollkästchen Smarttags auf Datenblättern anzeigen und Smarttags auf Formularen und Berichten anzeigen.

Schließen nicht verwendeter Programme

Das Schließen anderer Programm stellt weiteren Speicher für Access zur Verfügung, wodurch die Datenträgernutzung minimiert und die Leistung verbessert wird.

Hinweis : Sie können auch einige Programme beenden, die nach dem Schließen weiterhin im Hintergrund ausgeführt werden. Suchen Sie in Ihrem Benachrichtigungsbereich nach diesen Programmen. Seien Sie vorsichtig beim Beenden dieser Programme, da einige Programme möglicherweise erforderlich sind, damit der Computer erwartungsgemäß funktioniert. Wenn Sie Zweifel haben, sollten Sie diese Programme besser nicht beenden.

Hinzufügen von RAM zum Computer

Das Hinzufügen von RAM zum Computer kann dazu führen, dass große Abfragen schneller ausgeführt werden und Sie die Möglichkeit erhalten, gleichzeitig mehr Datenbankobjekte zu öffnen. RAM ist außerdem viel schneller als virtueller Speicher auf einem Festplattenlaufwerk. Wenn Sie RAM hinzufügen, wird die Festplattennutzung minimiert und die Leistung verbessert.

Bereinigen der Festplattenlaufwerke

Führen Sie die folgenden Schrittfolgen periodisch durch:

  1. Löschen Sie Dateien vom Computer, die nicht länger erforderlich sind.

  2. Löschen Sie die temporären Internetdateien.

  3. Leeren Sie den Papierkorb.

  4. Führen Sie das Komprimieren und Reparieren für die Datenbanken durch. Hyperlinks zu weiteren Informationen finden Sie im Abschnitt Siehe auch.

  5. Defragmentieren Sie die Festplattenlaufwerke.

Deaktivieren nicht erforderlicher Windows-Dienste

Wenn Sie beispielsweise über eine geeignete Lösung für die Desktopsicherung verfügen, sollten Sie das Deaktivieren der Systemwiederherstellung in Betracht ziehen. Das Deaktivieren nicht verwendeter Microsoft Windows-Dienste stellt mehr RAM für Access zur Verfügung.

Wichtig : Wenn Sie sich dazu entschließen, Windows-Dienste zu deaktivieren, notieren Sie sich die deaktivierten Dienste, damit Sie die Windows-Dienste einfach wieder aktivieren können, wenn Sie zu dem Entschluss gelangen, dass diese doch erforderlich sind.

Anpassen der Einstellungen für den virtuellen Speicher

In den meisten Fällen sollte die von Windows verwendete Standardeinstellung für den virtuellen Speicher optimale Leistungen bringen. In einigen Situationen kann das Anpassen der Einstellungen für den virtuellen Speicher jedoch die Leistung von Access verbessern. Ziehen Sie das Anpassen der Einstellungen für den virtuellen Speicher in folgenden Fällen in Betracht:

  • Auf dem derzeit für virtuellen Speicher verwendeten Datenträger ist nicht ausreichend Speicherplatz verfügbar und ein anderer lokaler Datenträger verfügt über freien Speicherplatz.

  • Ein anderer lokaler Datenträger, der schneller als der derzeitige Datenträger ist, verfügt über freien Speicherplatz und ist nicht stark ausgelastet.

In diesen Fällen können Sie eine bessere Leistung erreichen, indem Sie einen anderen Datenträger für den virtuellen Speicher festlegen.

Sie erhalten möglicherweise auch eine bessere Leistung, wenn Sie für den virtuellen Speicher eine feste Speichermenge festlegen. Planen Sie hierfür die 1,5-fache Menge an virtuellem Speicher ein, wie RAM auf dem Computer installiert ist. Wenn Sie beispielsweise über 1024 MB RAM verfügen, geben Sie 1536 MB für den virtuellen Speicher an.

Hinweis : Sie können einen größeren virtuellen Speicher festlegen, wenn Sie häufiger mehrere große Anwendungen gleichzeitig ausführen.

Hilfe zum Ändern der Einstellungen für den virtuellen Speicher finden Sie in der Windows-Hilfe, indem Sie nach "virtuellen Speicher ändern" suchen.

Deaktivieren von Bildschirmschonern

Bildschirmschoner verwenden Speicher und werden automatisch gestartet. Aufgrund von Verbesserungen am Entwurf von Monitoren sind Bildschirmschoner nicht mehr erforderlich, um das "Einbrennen" beim Monitor zu verhindern. Sie können die Leistung etwas steigern und den Computer zu einem reibungsloseren Betrieb verhelfen, indem Sie keinen Bildschirmschoner verwenden.

Tipp : Verlassen Sie sich nicht auf einen Bildschirmschoner, um den Computer vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Drücken Sie die Windows-Logo-Taste+L, um den Computer bei kurzer Abwesenheit zu schützen.

Deaktivieren des Desktophintergrunds

Wenn Sie für den Desktophintergrund die Option (Kein) festlegen, kann dies ebenfalls zu einer Verbesserung führen.

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