Informationen zur Microsoft Visual C++ 6.0-Sprachzuordnung

Die UML-Modelldiagramm-Vorlage in Microsoft Office Visio führt Reverse Engineering für sämtliche Codeinformationen durch, die in der Browserinformationsdatei des Projekts gespeichert sind. Sie unterstützt die folgenden C++-Sprachkonstrukte für Reverse Engineering von Visual C++:

  • Klassen umfassen Klassenvererbung (durch UML-Generalisierungen dargestellt), Elementfunktionen und Elementvariablen.

  • Benutzerdefinierte Typen werden als Klassen mit Elementvariablennamen erstellt.

  • Aufzählungstypen werden als Klassen (nur Typnamen) erstellt.

  • Elementfunktionen umfassen Sichtbarkeit (öffentlich, privat oder geschützt), Bereich (lokal, statisch oder gemeinsam verwendet), Polymorphismus und Parameter.

  • Elementvariablen umfassen Sichtbarkeit (öffentlich, privat oder geschützt) und Bereich (lokal, statisch oder gemeinsam verwendet).

  • Methodenparameter umfassen Typ und Name (mit einigen Ausnahmen).

Durch die Art des Abrufs von Parameternamen durch die Browserinformationsdatei-API ist es nicht immer möglich, die richtigen Parameternamen für eine bestimmte Methode zu generieren. In solchen Fällen generiert die Integration Standardnamen (p0, p1 usw.).

Multiplizitätsänderungen werden dem Namen des Parameters vorangestellt.

Hinweise : 

  • Parameternamen und -typen werden für Methoden generiert.

  • Parameter werden für Utility-Funktionen (die Funktionen, die nicht Teil einer Klasse sind) nicht gelesen.

  • Parameternamen können aufgrund einer Beschränkung der Browserinformationsdatei-API nur ermittelt werden, wenn die Methodendeklaration außerhalb der Klassendefinition erfolgt. Wenn Parameternamen nicht ermittelt werden können, generiert die UML-Modelldiagramm-Vorlage automatisch Namen (z. B. p0, p1 usw.).

  • Rückgabetypen von Methoden werden nicht generiert, weil diese Informationen nicht in der Durchsuchungsdatei gespeichert werden.

  • N-zu-1-Assoziationen werden in dieser Version nicht erkannt (Attributtypinformationen werden jedoch nicht generiert, weil diese Informationen nicht in der Durchsuchungsdatei gespeichert werden).

  • Klassenelementvariablen werden als UML-Attribute erstellt (Attributtypinformationen werden jedoch nicht generiert, weil diese Informationen nicht in der Durchsuchungsdatei gespeichert werden).

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