Importieren von Daten nach Office Publisher, Visio oder Word mit dem Datenverbindungs-Assistenten

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Viele externe Daten liegen in einem anderen Format als dem von Microsoft Office Publisher, Visio oder Word vor. Aber auch solche Daten können Sie in diesen Programmen verwenden. Wie aber werden sie importiert und sichergestellt? Für die Beantwortung dieser Frage kommt es auf die richtigen Verbindungen an.

Was möchten Sie tun?

Überblick über Office-Datenverbindungen

Mehr Sicherheit beim Datenzugriff

Erstellen oder Bearbeiten einer Office-Datenverbindung mithilfe von Excel

Office Publisher: Importieren externer Daten mit dem Datenverbindungs-Assistenten

Office Visio: Importieren externer Daten mit dem Datenverbindungs-Assistenten

Office Word: Importieren externer Daten mit dem Datenverbindungs-Assistenten

Überblick über Office-Datenverbindungen

In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zu externen Datenverbindungen und dazu, wie Sie die Verbindungsinformationen für andere Anwendungen und Benutzer freigeben.

Grundlagen von Datenverbindungen

Die Daten in Ihrem Programm können aus einer externen Datenquelle wie einer Textdatei, einer Arbeitsmappe oder einer Datenbank stammen. Solch eine externe Datenquelle wird über eine Datenverbindung mit Ihrem Programm verbunden. Eine Datenverbindung ist eigentlich nur eine Zusammenstellung von Informationen. Diese beschreiben, wo sich eine externe Datenquelle befindet und wie die Anmeldung bzw. der Zugriff darauf erfolgen.

Der Hauptvorteil einer Verbindung zu externen Daten besteht in Folgendem: Sie können diese Daten regelmäßig analysieren, ohne sie wiederholt kopieren zu müssen. Wiederholtes Kopieren ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch fehleranfällig.

Verbindungsinformationen werden in Ihrer Arbeitsmappe gespeichert, aber sie können auch in einer Verbindungsdatei gespeichert werden, z. B. in einer ODC-Datei (Office Data Connection, .odc) oder in einer DSN-Datei (Data Source Name; .dsn).

Wenn Sie Externe Daten in Ihr Programm einfügen möchten, müssen Sie auf diese Daten zugreifen können. Wenn sich die externe Datenquelle, auf die Sie zugreifen möchten, nicht auf dem lokalen Computer befindet, müssen Sie sich gegebenenfalls an den Datenbankadministrator wenden, um das Kennwort, die Benutzerberechtigung oder andere Verbindungsinformationen zu erhalten. Wenn es sich bei der Datenbank um eine Datenquelle handelt, stellen Sie sicher, dass diese nicht exklusiv geöffnet ist. Wenn es sich bei der Datenquelle um eine Textdatei oder eine Arbeitsmappe handelt, müssen Sie sicherstellen, dass kein anderer Benutzer die Textdatei oder die Arbeitsmappe exklusiv geöffnet hat.

Für viele Datenquellen ist zudem ein ODBC-Treiber oder OLE DB-Anbieter erforderlich, mit dem der Datenfluss zwischen Ihrem Programm, der Verbindungsdatei und der Datenquelle koordiniert wird.

Im folgenden Diagramm werden die wichtigsten Aspekte von Datenverbindungen zusammengefasst.

Verbinden mit externen Daten

1. Es gibt eine Vielzahl von Datenquellen, mit denen Sie eine Verbindung herstellen können: Microsoft SQL Server, Microsoft Office Access, Microsoft Office Excel und Textdateien.

2. Für jede Datenquelle gibt es einen zugehörigen ODBC-Treiber oder OLE DB-Anbieter.

3. Eine Verbindungsdatei legt alle Informationen fest, die Sie für den Zugriff und das Abrufen von Daten aus der Datenquelle benötigen.

4. Die Verbindungsinformationen werden aus der Verbindungsdatei in Ihr jeweiliges Programm kopiert.

Freigeben von Verbindungen

Verbindungsdateien sind insbesondere dann hilfreich, wenn Sie möchten, dass Verbindungen in einheitlicher Weise freigegeben werden, besser auffindbar sind, mit mehr Sicherheit versehen und einfacher zu verwalten sind. Verbindungsdateien können Sie am besten freigeben, indem Sie sie an einem sicheren und vertrauenswürdigen Speicherort ablegen. Dies kann ein Netzwerkordner oder in Microsoft Office SharePoint Designer eine Bibliothek sein, in der alle Benutzer die Datei lesen, aber nur bestimmte Benutzer die Datei verändern können.

Sie können Office Data Connection-Dateien (ODC-Dateien) mithilfe von Excel oder des Datenverbindungs-Assistenten erstellen, mit dem Sie Verbindungen zu neuen Datenquellen erstellen können. In einer ODC-Datei werden Verbindungsinformationen mithilfe spezieller HTML- und XML-Befehle gespeichert. Den Inhalt dieser Datei können Sie in Excel einfach anzeigen und bearbeiten.

Sie können Verbindungsdateien gemeinsam mit anderen Benutzern verwenden, damit diese die gleichen Zugriffsmöglichkeiten auf eine externe Datenquelle erhalten wie Sie selbst. Andere Benutzer müssen dann nicht eine Datenquelle einrichten, um die Verbindungsdatei zu öffnen, aber sie müssen möglicherweise den ODBC-Treiber oder OLE DB-Anbieter installieren, der für den Zugriff auf die externen Dateien von ihren Computern aus erforderlich ist.

Erläuterungen zu den Microsoft Data Access Components

Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.8 ist ein Bestandteil von Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows XP SP2 und höher. Mit MDAC können Sie Verbindungen zu einer Vielzahl relationaler und nicht relationaler Datenquellen herstellen und auf die darin enthaltenen Daten zugreifen. Die Verbindungen zu den verschiedenen Datenquellen werden mit ODBC-Treibern (Open Database Connectivity) oder mit OLE DB -Anbietern hergestellt. Für diese beiden Varianten können Sie von Microsoft entwickelte und bereitgestellte Software oder Software von verschiedenen Drittanbietern verwenden. Wenn Sie Microsoft Office installieren, werden zusätzliche ODBC-Treiber und OLE DB-Anbieter zu Ihrem Computer hinzugefügt.

Ein vollständige Liste der auf Ihrem Computer installierten OLE DB-Anbieter wird angezeigt, wenn Sie von einer Datenverknüpfungsdatei aus auf das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften klicken, und dann auf die Registerkarte Anbieter klicken.

Um eine vollständige Liste der auf Ihrem Computer installierten ODBC-Provider anzuzeigen, öffnen Sie das Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator und klicken dann auf die Registerkarte Treiber.

Sie können auch ODBC-Treiber und OLE DB-Provider von anderen Herstellern verwenden, um Informationen aus anderen Quellen als Microsoft-Datenquellen abzurufen, z. B. aus anderen Typen von ODBC- und OLE DB-Datenbanken. Weitere Informationen zum Installieren dieser ODBC-Treiber oder OLE DB-Provider finden Sie in der Dokumentation zur Datenbank, oder wenden Sie sich an den Datenbankhersteller.

Verwenden von ODBC zum Herstellen einer Verbindung mit Datenquellen

In den folgenden Abschnitten finden Sie eine ausführlichere Beschreibung von ODBC (Open Database Connectivity).

Die ODBC-Architektur

In der ODBC-Architektur verbindet sich eine Anwendung (z. B. Ihr Programm) mit der ODBC-Treiberverwaltung, die wiederum einen bestimmten ODBC-Treiber (z. B. den Microsoft SQL ODBC-Treiber) verwendet, um die Verbindung zu einer Datenquelle (z. B. zu einer Microsoft SQL Server-Datenbank) herzustellen.

Definieren von Verbindungsinformationen

Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Verbindung mit ODBC-Datenquellen herzustellen:

  1. Stellen Sie sicher, dass der entsprechende ODBC-Treiber auf dem Computer installiert ist, der die Datenquelle enthält.

  2. Legen Sie einen Datenquellennamen (DSN) fest. Hierzu verwenden Sie entweder den ODBC-Datenquellenadministrator, um die Verbindungsinformationen in der Microsoft Windows-Registrierung oder in einer DSN-Datei zu speichern, oder Sie verwenden eine Verbindungszeichenfolge in Microsoft Visual Basic-Code, mit der die Verbindungsinformationen direkt an den ODBC-Treiber übergeben werden.

    Um eine Datenquelle zu definieren, öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Optionen erhalten Sie, wenn Sie im jeweiligen Dialogfeld auf die Schaltfläche Hilfe klicken.

Maschinendatenquellen

Maschinendatenquellen speichern Verbindungsinformationen unter einem benutzerdefinierten Namen in der Windows-Registrierung eines bestimmten Computers. Sie können Maschinendatenquellen nur auf dem Computer verwenden, auf dem sie definiert sind. Es gibt zwei Arten von Maschinendatenquellen: Benutzer und System. Benutzerdatenquellen können nur vom aktuellen Benutzer verwendet werden, und sie werden nur diesem Benutzer angezeigt. Systemdatenquellen können von allen Benutzern eines Computers verwendet werden, und sie werden auch allen Benutzern des Computers angezeigt. Maschinendatenquellen sind besonders nützlich, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen, denn Sie tragen dazu bei, dass nur angemeldete Benutzer die Maschinendatenquelle anzeigen können. Außerdem können Remotebenutzer die Maschinendatenquelle nicht auf einen anderen Computer kopieren.

Dateidatenquellen

Dateidatenquellen (auch als DSN-Dateien bezeichnet) speichern Verbindungsinformationen in einer Textdatei, nicht in der Windows-Registrierung, und sie sind generell flexibler verwendbar als Maschinendatenquellen. So können Sie eine Dateidatenquelle auf jeden Computer mit dem richtigen ODBC-Treiber kopieren, sodass Ihre Anwendung sich auf konsistente und korrekte Informationen für Verbindungen zu allen Computern verlassen kann, die sie verwendet. Auch besteht die Möglichkeit, die Dateidatenquelle auf einem einzigen Server unterzubringen und für mehrere Computer im Netzwerk freizugeben, um die Verbindungsinformationen an einer Stelle einfach pflegen zu können.

Eine Dateidatenquelle kann auch nicht freigebbar sein. Eine nicht freigebbare Dateidatenquelle wird auf einem einzelnen Computer gespeichert und zeigt auf eine Computerdatenquelle. Sie können nicht freigebbare Dateidatenquellen verwenden, um auf vorhandene Computerdatenquellen aus Dateidatenquellen zuzugreifen.

Verwenden von OLE DB zum Herstellen einer Verbindung mit Datenquellen

In den folgenden Abschnitten finden Sie eine ausführlichere Beschreibung von OLE DB (Object Linking and Embedding Database).

Die OLE DB-Architektur

In der OLE DB-Architektur wird die auf die Daten zugreifende Anwendung (z. B. Publisher) als Datenverbraucher und das Programm, das den nativen Zugriff auf die Daten ermöglicht, als Datenbankanbieter (z. B. Microsoft OLE DB-Anbieter für SQL Server) bezeichnet.

Definieren von Verbindungsinformationen

Eine UDL-Datei (Universal Data Link) enthält die Verbindungsinformationen, die der Datenverbraucher für den Zugriff auf die Datenquelle über den OLE DB-Provider der betreffenden Datenquelle verwendet. Sie können die Verbindungsinformationen erstellen, indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:

  • Verwenden Sie im Datenverbindungs-Assistenten das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften, um eine Datenverknüpfung für einen OLE DB-Anbieter zu definieren.

  • Erstellen Sie eine leere Textdatei vom Typ .UDL. Wenn Sie diese Datei bearbeiten, wird das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften geöffnet.

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Mehr Sicherheit beim Datenzugriff

Wenn Sie die Verbindung zu einer externen Datenquelle herstellen oder die Daten aktualisieren, müssen Sie sich unbedingt über die potenziellen Sicherheitsrisiken im Klaren sein und wissen, wie Sie mit diesen Risiken umgehen. Verwenden Sie die folgenden Richtlinien und Best Practices, um Ihren Daten zu mehr Sicherheit zu verhelfen.

Speichern von Datenverbindungen an vertrauenswürdigen Speicherorten

Eine Datenverbindungsdatei enthält oft eine oder mehrere Abfragen auf eine Datenquelle. Ein böswilliger Benutzer kann diese Datei durch eine andere ersetzen, die so aufgebaut ist, dass er damit Zugriff auf vertrauliche Informationen erhält, diese an andere Benutzer weitergibt oder andere schädliche Maßnahmen damit ergreift. Deshalb müssen Sie Folgendes unbedingt sicherstellen:

  • Die Verbindungsdatei wird von einer vertrauenswürdigen Person geschrieben.

  • Die Verbindungsdatei ist sicher und stammt von einem vertrauenswürdigen Speicherort.

Für mehr Sicherheit können Sie sorgen, wenn die Verbindungen zu externen Daten auf Ihrem Computer nicht verfügbar sind. Damit Sie beim Öffnen einer Arbeitsmappe eine Datenverbindung herstellen können, müssen Sie die Datenverbindungen mithilfe des Vertrauensstellungscenter herstellen oder die Arbeitsmappe an einem vertrauenswürdigen Ort speichern.

Weitere Informationen finden Sie unter erstellen, entfernen oder Ändern eines vertrauenswürdigen Speicherorts für Ihre Dateien, Hinzufügen, entfernen oder Anzeigen eines vertrauenswürdigen Herausgebersund Meine Sicherheitseinstellungen im Trust Center anzeigen.

Sicheres Verwenden von Anmeldeinformationen

Für das Zugreifen auf eine externe Datenquelle sind gewöhnlich Anmeldeinformationen (z. B. Benutzername und Kennwort) erforderlich, mit denen die Identität des Benutzers überprüft wird. Sorgen Sie dafür, dass Ihnen diese Anmeldeinformationen in sicherer und geschützter Weise zur Verfügung gestellt werden, und dass Sie diese Anmeldeinformationen nicht versehentlich gegenüber Dritten offen legen.

Verwenden Sie sichere Kennwörter, bei denen Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbole kombiniert sind. Unsichere Kennwörter weisen nicht diese Mischung auf. Sicheres Kennwort: Y6dh!et5. Unsicheres Kennwort: Haus27. Kennwörter sollten mindestens acht Zeichen umfassen. Ein Pass-Ausdruck mit mindestens 14 Zeichen ist besser geeignet.

Es ist wichtig, dass Sie sich das jeweilige Kennwort merken. Wenn Sie das Kennwort vergessen, kann es nicht von Microsoft abgerufen werden. Bewahren Sie die notierten Kennwörter an einem sicheren Ort auf, damit sie nicht mit den zu schützenden Informationen in Verbindung gebracht werden können.

Vermeiden Sie das Speichern von Anmeldeinformationen beim Herstellen einer Verbindung zu Datenquellen. Diese Informationen werden in der Arbeitsmappe und der Verbindungsdatei möglicherweise im Klartext gespeichert, so dass ein Angreifer auf diese Informationen zugreifen und die Sicherheit der Datenquelle gefährden könnte.

Verwenden Sie nach Möglichkeit die Windows-Authentifizierung (auch "vertrauenswürdige Verbindung" genannt), bei der ein Windows-Benutzerkonto zum Herstellen einer Verbindung zu SQL Server verwendet wird. Wenn ein Benutzer eine Verbindung über ein Windows-Benutzerkonto herstellt, werden von SQL Server die Informationen im Windows-Betriebssystem zum Überprüfen des Kontonamens und des Kennworts verwendet. Ehe Sie die Windows-Authentifizierung verwenden können, muss ein Serveradministrator den SQL-Server für die Verwendung dieses Authentifizierungsmodus konfigurieren. Falls Windows-Authentifizierung nicht verfügbar ist, vermeiden Sie das Speichern der Anmeldeinformationen von Benutzern. Es ist sicherer, wenn die Benutzer ihre Anmeldeinformationen bei jeder Anmeldung eingeben.

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Erstellen oder Bearbeiten einer Office-Datenverbindung mithilfe von Excel

Möglicherweise möchten Sie eine ODC-Datei (Office Data Connection, .odc) zusammen mit anderen Benutzern verwenden oder für verschiedene Programme freigeben. Sie können Excel verwenden, um eine ODC-Datei zu erstellen oder zu bearbeiten.

Erstellen einer neuen ODC-Datei mithilfe von Excel

  1. Suchen Sie den Ordner Eigene Datenquellen auf Ihrem Computer.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Zum Erstellen einer Verbindungsdatei beliebigen Typs klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei +Mit neuer Datenquelle verbinden.odc, und klicken Sie dann im Kontextmenü auf In Excel öffnen.

      Excel wird gestartet. Wenn die Meldung mit dem Microsoft Office Excel-Sicherheitshinweis angezeigt wird, klicken Sie auf Aktivieren.

      Die Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten des Datenverbindungs-Assistenten wird geöffnet. Befolgen Sie die Anweisungen im Assistenten.

    • Zum Erstellen einer SQL-Server-Verbindungsdatei klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei +Neue SQL-Server-Verbindung.odc, und klicken Sie dann im Kontextmenü auf auf In Excel öffnen.

      Excel wird gestartet, und die Seite Mit dem Datenbankserver verbinden des Datenverbindungs-Assistenten wird geöffnet.

Bearbeiten einer vorhandenen ODC-Datei mithilfe von Excel

  1. Suchen Sie den Ordner mit der ODC-Datei (z. B. den Ordner Eigene Datenquellen auf Ihrem Computer) oder einen vertrauenswürdigen Ordner im Netzwerk.

  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ODC-Datei, und klicken Sie dann im Kontextmenü auf In Excel öffnen.

  3. Die Meldung mit dem Microsoft Office Excel-Sicherheitshinweis wird angezeigt. Sofern Sie der Datenquelle vertrauen, klicken Sie auf Aktivieren.

    Die von der ODC-Datei abgerufenen Daten werden im ersten Arbeitsblatt der neuen Arbeitsmappe angezeigt, um zu bestätigen, dass Sie die richtige Verbindung verwenden.

  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Daten in der Gruppe Verbindungen auf Verbindungen.

  5. Wählen Sie im Dialogfeld Arbeitsmappenverbindungen die Verbindung aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.

  6. Nehmen Sie im Dialogfeld Verbindungseigenschaften die gewünschten Änderungen vor.

    Weitere Informationen zum Ändern von Informationen in der Verbindungsdatei finden Sie im Excel-Hilfesystem.

  7. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Registerkarte Definition, und klicken Sie dann auf Verbindungsdatei exportieren.

  8. Klicken Sie im Dialogfeld Datei speichern auf Speichern.

  9. Schließen Sie die Dialogfelder Verbindungseigenschaften und Arbeitsmappenverbindungen, und beenden Sie dann Excel, ohne die neue Arbeitsmappe zu speichern.

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Office Publisher: Importieren externer Daten mit dem Datenverbindungs-Assistenten

In Microsoft Office Publisher importieren Sie externe Daten mithilfe des Seriendrucks aus. Verwenden Sie beim Seriendruck erstellen eine große Anzahl von Dokumenten, die hauptsächlich identisch sind, aber eindeutige Informationen aufführen, beispielsweise eine Produkt Ankündigung, die Sie an Ihre obersten 100 Kunden senden möchten. Sie können auch Textdateien, Excel-Arbeitsblätter und Access-Tabellen oder Abfragen direkt importieren, ohne eine Verbindungsdatei verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Seriendrucks.

Inhalt dieses Artikels

Importieren einer Textdatei mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer SQL Server2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren einer Textdatei mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Das Importieren einer Textdatei (.csv) mit kommagetrennten Werten (CSV) ist unkompliziert. Wenn in Ihrer Textdatei (.csv) nicht das für Ihren Computer definierte Listentrennzeichen verwendet wird, oder wenn es sich bei Ihrer Textdatei nicht um eine CSV-Datei handelt, können Sie das richtige Dateiformat in einer Datei mit dem Namen SCHEMA.INI festlegen.

Importieren der Datei

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  5. Wählen Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Jet 4.0-OLEDB-Anbieter, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Wählen Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenbanknamen eingeben oder auswählen den vollständigen Pfad zu dem Ordner mit der Textdatei ein.

    Sie finden den Ordner leichter, wenn Sie neben dem Feld auf Durchsuchen klicken.

  7. Klicken Sie auf die Registerkarte Alle, wählen Sie Erweiterte Eigenschaften, und klicken Sie dann auf Wert bearbeiten.

  8. Nehmen Sie im Feld Eigenschaftswert eine der folgenden Eingaben vor:

    • Wenn die Textdatei Spaltenüberschriften enthält, geben Sie ein: Text;HDR=Yes.

    • Wenn die Textdatei keine Spaltenüberschriften enthält, geben Sie ein: Text;HDR=No.

  9. Klicken Sie auf OK.

  10. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  11. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  12. Klicken Sie auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  13. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unter der Spalte Name die Textdatei aus, die Sie importieren möchten, und klicken Sie dann auf Weiter.

  14. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  15. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Verwenden einer Datei SCHEMA.INI, um ein anderes Listentrennzeichen oder Textdateiformat festzulegen

Bei der Datei SCHEMA.INI handelt es sich um eine Textdatei mit Einträgen, die die Standardeinstellungen für den Texttreiber in der Windows-Registrierung überschreiben. Um eine Datei SCHMA.INI verwenden zu können, müssen Sie i. A. folgendermaßen vorgehen:

  • Speichern Sie die Datei SCHEMA.INI im gleichen Ordner wie die importierte Textdatei.

  • Geben Sie ihr den Namen SCHEMA.INI.

  • In die erste Zeile der Datei SCHEMA.INI geben Sie den Namen der verbundenen Textdatei in eckigen Klammern ein.

  • Geben Sie weitere Informationen zum Festlegen des anderen Textdateiformats ein.

In den folgenden Abschnitten sehen Sie einige verbreitete Beispiele für die Verwendung der Datei SCHEMA.INI.

Beispiel: Festlegen des Semikolons (;) als Trennzeichen

[Categories.txt] Format=Delimited(;)

Ex ausreichend: angeben ein Tabstoppzeichens als Trennzeichen

[Products.txt] Format=TabDelimited

Beispiel: Festlegen einer Datei mit Feldern fester Breite

[Shippers.txt]Format=FixedLengthCol1=ShipperID Text Width 11Col2=CompanyName Text Width 40Col3=Phone Text Width 24

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Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers

Das Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers erfordert mindestens zwei Arbeitsschritte. Zuerst definieren Sie auf Ihrem Computer erforderlichenfalls eine Benutzer-DSN für den ODBC-Texttreiber. Zweitens importieren Sie die Textdatei mithilfe der Benutzer-DSN. Wenn in Ihrer Textdatei (.csv) nicht das für Ihren Computer definierte Listentrennzeichen verwendet wird, oder wenn es sich bei Ihrer Textdatei nicht um eine CSV-Datei handelt, können Sie das richtige Dateiformat in einer Datei mit dem Namen SCHEMA.INI festlegen.

Definieren einer Benutzer-DSN

  1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

  2. Klicken Sie im Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator auf die Registerkarte Benutzer-DSN, und klicken Sie auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen die Option Microsoft Text-Treiber (*.txt; *.csv), und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Das Dialogfeld ODBC-Setup für Text wird angezeigt.

  4. Geben Sie in das Feld Datenquellenname einen Namen ein.

  5. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktuelles Verzeichnis verwenden.

  6. Klicken Sie auf Verzeichnis auswählen.

  7. Suchen Sie im Dialogeld Verzeichnis auswählen den Ordner mit der Textdatei, die Sie importieren möchten, sorgen Sie dafür, dass die Textdatei in der Liste unterhalb des Felds Dateiname angezeigt wird, und klicken Sie dann auf OK.

  8. Klicken Sie zweimal auf OK.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Importieren der Datei

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  5. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die gerade von Ihnen erstellte Benutzer-DSN, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Textdatei aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  8. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Verwenden einer Datei SCHEMA.INI, um ein anderes Listentrennzeichen oder Textdateiformat festzulegen

Bei der Datei SCHEMA.INI handelt es sich um eine Textdatei mit Einträgen, die die Standardeinstellungen für den Texttreiber in der Windows-Registrierung überschreiben. Um eine Datei SCHMA.INI verwenden zu können, müssen Sie i. A. folgendermaßen vorgehen:

  • Speichern Sie die Datei SCHEMA.INI im gleichen Ordner wie die importierte Textdatei.

  • Geben Sie ihr den Namen SCHEMA.INI.

  • In die erste Zeile der Datei SCHEMA.INI geben Sie den Namen der verbundenen Textdatei in eckigen Klammern ein.

  • Geben Sie weitere Informationen zum Festlegen des anderen Textdateiformats ein.

In den folgenden Abschnitten sehen Sie einige verbreitete Beispiele für die Verwendung der Datei SCHEMA.INI.

Beispiel: Festlegen einer Spaltenüberschrift

[Categories.txt] ColNameHeader=True

Beispiel: Festlegen des Semikolons (;) als Trennzeichen

[Categories.txt] Format=Delimited(;)

Beispiel: Festlegen des Tabulatorzeichens als Trennzeichen

[Products.txt] Format=TabDelimited

Beispiel: Festlegen einer Datei mit Feldern fester Breite

[Shippers.txt]Format=FixedLengthCol1=ShipperID Text Width 11Col2=CompanyName Text Width 40Col3=Phone Text Width 24

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Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  5. Wählen Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Office 12.0 Access Database Engine OLE DB-Anbieter, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenquelle den vollständigen Pfad und den Dateinamen der Excel-Arbeitsmappe an.

  7. Klicken Sie auf die Registerkarte Alle, wählen Sie Erweiterte Eigenschaften, und klicken Sie dann auf Wert bearbeiten.

  8. Nehmen Sie im Feld Eigenschaftswert eine der folgenden Eingaben vor:

    • Wenn die Daten in der Arbeitsmappe Spaltenüberschriften enthalten, geben Sie ein: Excel 8.0;HDR=Yes.

    • Wenn die Daten in der Arbeitsmappe keine Spaltenüberschriften enthalten, geben Sie ein: Excel 8.0;HDR=No.

  9. Klicken Sie auf OK.

  10. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  11. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  12. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle in der Spalte Name das Arbeitsblatt aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  13. Klicken Sie auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  14. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  15. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

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Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines ODBC-Treibers

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  5. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die Option Excel-Dateien, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie im Dialogfeld Arbeitsmappe auswählen in das Feld Datenbankname den Ordner mit der Excel-Arbeitsmappe ein, wählen Sie die Arbeitsmappe in der Liste aus, und klicken Sie dann auf OK.

  7. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Arbeitsmappe aus, die Sie importieren möchten, und klicken Sie dann auf Weiter.

  8. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  9. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

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Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  5. Auf der Registerkarte Anbieter können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn es sich um eine Datenbank im Format von Microsoft Access 2000 oder Microsoft Office Access 2003 handelt, wählen Sie Microsoft Jet 4.0 OLE DB-Anbieter.

    • Wenn es sich um eine Datenbank im Format von Microsoft Office Access 2007 handelt, wählen Sie Microsoft Office 12.0 Access Database Engine OLE DB-Anbieter.

  6. Klicken Sie auf Weiter.

  7. Geben Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenbanknamen eingeben oder auswählen den vollständigen Pfad und den Dateinamen für die Access-Datenbank ein.

    Wenn Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Jet 4.0 OLE DB-Anbieter gewählt haben, klicken Sie neben dem Feld auf die Schaltfläche Durchsuchen, damit Sie die Datenbank einfacher finden können.

  8. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  9. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  10. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Tabelle oder Abfrage aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

    Hinweis : In der Liste ist keine verknüpfte Tabelle enthalten. Wenn Sie eine verknüpfte Tabelle importieren möchten, erstellen Sie eine Abfrage für die verknüpfte Tabelle in der Access-Datenbank, ehe Sie den Import durchführen.

  11. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  12. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

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Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  5. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die Option MS Access-Datenbank, und klicken Sie dann auf Weiter.

    Das Dialogfeld Datenbank auswählen wird geöffnet.

  6. Suchen Sie im Dialogfeld Verzeichnis auswählen den Ordner mit der Access-Datenbank, die Sie importieren möchten, sorgen Sie dafür, dass die Access-Datenbank in der Liste unterhalb des Felds Dateiname angezeigt wird, und klicken Sie dann auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  7. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Tabelle oder Abfrage aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  8. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  9. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

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Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Microsoft SQL Server.

  5. Gehen Sie auf der Seite Verbinden mit Datenbankserver folgendermaßen vor:

    • Geben Sie im Feld Servername den Namen des Datenbankservers ein.

      Wenn die Datenbank auf Ihrem Computer gespeichert ist, geben Sie (lokal) ein.

    • Unter Anmeldeinformationen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

      • Wenn Sie Ihren Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort verwenden möchten, klicken Sie auf Windows-Authentifizierung verwenden.

      • Um einen Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort zu verwenden, klicken Sie auf Folgenden Benutzernamen und folgendes Kennwort verwenden, und geben Sie dann den Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort in die entsprechenden Felder ein.

  6. Klicken Sie auf Weiter.

  7. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle im Feld Datenbank die Datenbank aus, wählen Sie unterhalb der Spalte Name die Tabelle, Sicht oder benutzerdefinierte Funktion aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  8. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  9. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

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Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Das Importieren von Daten aus einer SQL Server-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers erfordert zwei Arbeitsschritte. Zuerst definieren Sie auf Ihrem Computer erforderlichenfalls eine Benutzer-DSN für den ODBC-Treiber. Danach importieren Sie die Daten aus der SQL Server-Datenbank.

Definieren einer Benutzer-DSN

  1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

  2. Wählen Sie im Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator die Registerkarte Benutzer-DSN, und klicken Sie auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen die Option SQL Server, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Das Dialogfeld Neue Datenquelle für SQL Server erstellen wird geöffnet.

  4. Geben Sie in das Feld Name einen Namen für die Datenquelle ein.

  5. Geben Sie optional eine Beschreibung der Datenquelle in das Feld Beschreibung ein.

  6. Geben Sie im Feld Server den Namen des Datenbankservers ein.

    Wenn die Datenbank auf Ihrem Computer gespeichert ist, geben Sie (lokal) ein.

  7. Klicken Sie auf Weiter.

  8. Unter Wie soll SQL Server die Authentizität des Benutzernamens bestätigen? können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie Ihren Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort verwenden möchten, klicken Sie auf Mit Windows NT-Berechtigung unter Verwendung der Netzwerk-Login ID.

    • Um einen Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort zu verwenden, klicken Sie auf Mit SQL Server-Authentifizierung anhand des vom Benutzer eingegebenen Benutzernamens und Kennworts, und geben Sie dann den Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort in die entsprechenden Felder ein.

  9. Klicken Sie zwei Mal auf Weiter, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

  10. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Datenquelle testen.

  11. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung TESTS ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  12. Klicken Sie zweimal auf OK.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Importieren Sie die Daten aus der SQL Server-Datenbank.

  1. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Seriendruck, Serien-E-Mail oder Datensatzkatalog.

  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Seriendruck auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Serien-E-Mail auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

    • Klicken Sie im Aufgabenbereich Datensatzkatalog auf Empfängerliste erstellen/Verbindung herstellen.

  3. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  4. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  5. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle den Namen der Datenquelle aus, die Sie im vorigen Abschnitt festgelegt haben, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle im Feld Datenbank die Datenbank aus, wählen Sie unterhalb der Spalte Name die Tabelle, Sicht oder Funktion aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  8. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

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Office Visio: Importieren externer Daten mit dem Datenverbindungs-Assistenten

In Microsoft Office Visio importieren Sie externe Daten, damit diese direkt zu den Shapes einer Zeichnung hinzugefügt werden können. Verwenden Sie Zeichnungen, um Informationen visuell zu überwachen. Dies könnte z. B. ein Netzwerkdiagramm sein, in dem eine Ausfallzeitstatistik angezeigt wird, oder ein Flussdiagramm mit Fortschrittsanzeigen zur zusammenfassenden Darstellung von Projektvorgängen. Die folgenden Anweisungen beziehen sich auf Textdateien und SQL Server-Datenquellen. Sie Sie können aber auch Excel-Arbeitsblätter, Access-Tabellen und -Abfragen sowie SharePoint-Listen ohne Verbindungsdatei direkt in eine Datei importieren. Weitere Informationen finden Sie unter Importieren von Daten aus Excel, SQL Server, SharePoint und anderen externen Quellen.

Inhalt dieses Artikels

Importieren einer Textdatei mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer SQL Server2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren einer Textdatei mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Das Importieren einer Textdatei (.csv) mit kommagetrennten Werten (CSV) ist unkompliziert. Wenn in Ihrer Textdatei (.csv) nicht das für Ihren Computer definierte Listentrennzeichen verwendet wird, oder wenn es sich bei Ihrer Textdatei nicht um eine CSV-Datei handelt, können Sie das richtige Dateiformat in einer Datei mit dem Namen SCHEMA.INI festlegen.

Importieren der Datei

  1. Klicken Sie im Menü Daten auf Daten mit Shapes verknüpfen.

  2. Klicken Sie auf der ersten Seite des Datenauswahl-Assistenten auf Andere OLEDB- oder ODBC-Datenquelle.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Jet 4.0-OLEDB-Anbieter, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenbanknamen eingeben oder auswählen den vollständigen Pfad zu dem Ordner mit der Textdatei ein.

    Sie finden den Ordner leichter, wenn Sie neben dem Feld auf Durchsuchen klicken.

  6. Klicken Sie auf die Registerkarte Alle, wählen Sie Erweiterte Eigenschaften, und klicken Sie dann auf Wert bearbeiten.

  7. Nehmen Sie im Feld Eigenschaftswert eine der folgenden Eingaben vor:

    • Wenn die Textdatei Spaltenüberschriften enthält, geben Sie ein: Text;HDR=Yes.

    • Wenn die Textdatei keine Spaltenüberschriften enthält, geben Sie ein: Text;HDR=No.

  8. Klicken Sie auf OK.

  9. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  10. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  11. Klicken Sie auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  12. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unter der Spalte Name die Textdatei aus, die Sie importieren möchten, und klicken Sie dann auf Weiter.

  13. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  14. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

  15. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    Der Datenauswahl-Assistent wird wieder geöffnet.

  16. Auf der Seite Datenverbindung auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie die gerade erstellte ODC-Datei verwenden und alle Zeilen und Spalten der Datenquelle übernehmen möchten, klicken Sie auf Fertig stellen.

    • Wenn Sie weiter mit dem Datenauswahl-Assistenten bestimmte Spalten und Zeilen auswählen möchten, um einen eindeutigen Bezeichner zu erstellen, klicken Sie auf Weiter.

      Für weitere Informationen über die verschiedenen Seiten des Datenauswahl-Assistenten drücken Sie auf F1.

Verwenden einer Datei SCHEMA.INI, um ein anderes Listentrennzeichen oder Textdateiformat festzulegen

Bei der Datei SCHEMA.INI handelt es sich um eine Textdatei mit Einträgen, die die Standardeinstellungen für den Texttreiber in der Windows-Registrierung überschreiben. Um eine Datei SCHMA.INI verwenden zu können, müssen Sie i. A. folgendermaßen vorgehen:

  • Speichern Sie die Datei SCHEMA.INI im gleichen Ordner wie die importierte Textdatei.

  • Geben Sie ihr den Namen SCHEMA.INI.

  • In die erste Zeile der Datei SCHEMA.INI geben Sie den Namen der verbundenen Textdatei in eckigen Klammern ein.

  • Geben Sie weitere Informationen zum Festlegen des anderen Textdateiformats ein.

In den folgenden Abschnitten sehen Sie einige verbreitete Beispiele für die Verwendung der Datei SCHEMA.INI.

Beispiel: Festlegen des Semikolons (;) als Trennzeichen

[Categories.txt] Format=Delimited(;)

Beispiel: Festlegen des Tabulatorzeichens als Trennzeichen

[Products.txt] Format=TabDelimited

Beispiel: Festlegen einer Datei mit Feldern fester Breite

[Shippers.txt]Format=FixedLengthCol1=ShipperID Text Width 11Col2=CompanyName Text Width 40Col3=Phone Text Width 24

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Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers

Das Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers erfordert mindestens zwei Arbeitsschritte. Zuerst definieren Sie auf Ihrem Computer erforderlichenfalls eine Benutzer-DSN für den ODBC-Texttreiber. Zweitens importieren Sie die Textdatei mithilfe der Benutzer-DSN. Wenn in Ihrer Textdatei (.csv) nicht das für Ihren Computer definierte Listentrennzeichen verwendet wird, oder wenn es sich bei Ihrer Textdatei nicht um eine CSV-Datei handelt, können Sie das richtige Dateiformat in einer Datei mit dem Namen SCHEMA.INI festlegen.

Definieren einer Benutzer-DSN

  1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

  2. Klicken Sie im Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator auf die Registerkarte Benutzer-DSN, und klicken Sie auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen die Option Microsoft Text-Treiber (*.txt; *.csv), und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Das Dialogfeld ODBC-Setup für Text wird angezeigt.

  4. Geben Sie in das Feld Datenquellenname einen Namen ein.

  5. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktuelles Verzeichnis verwenden.

  6. Klicken Sie auf Verzeichnis auswählen.

  7. Suchen Sie im Dialogeld Verzeichnis auswählen den Ordner mit der Textdatei, die Sie importieren möchten, sorgen Sie dafür, dass die Textdatei in der Liste unterhalb des Felds Dateiname angezeigt wird, und klicken Sie dann auf OK.

  8. Klicken Sie zweimal auf OK.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Importieren der Datei

  1. Klicken Sie im Menü Daten auf Daten mit Shapes verknüpfen.

  2. Klicken Sie auf der ersten Seite des Datenauswahl-Assistenten auf Andere OLEDB- oder ODBC-Datenquelle.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  4. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die gerade von Ihnen erstellte Benutzer-DSN, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Textdatei aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  7. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

  8. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    Der Datenauswahl-Assistent wird wieder geöffnet.

  9. Auf der Seite Datenverbindung auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie die gerade erstellte ODC-Datei verwenden und alle Zeilen und Spalten der Datenquelle übernehmen möchten, klicken Sie auf Fertig stellen.

    • Wenn Sie weiter mit dem Datenauswahl-Assistenten bestimmte Spalten und Zeilen auswählen möchten, um einen eindeutigen Bezeichner zu erstellen, klicken Sie auf Weiter.

      Für weitere Informationen über die verschiedenen Seiten des Datenauswahl-Assistenten drücken Sie auf F1.

Verwenden einer Datei SCHEMA.INI, um ein anderes Listentrennzeichen oder Textdateiformat festzulegen

Bei der Datei SCHEMA.INI handelt es sich um eine Textdatei mit Einträgen, die die Standardeinstellungen für den Texttreiber in der Windows-Registrierung überschreiben. Um eine Datei SCHMA.INI verwenden zu können, müssen Sie i. A. folgendermaßen vorgehen:

  • Speichern Sie die Datei SCHEMA.INI im gleichen Ordner wie die importierte Textdatei.

  • Geben Sie ihr den Namen SCHEMA.INI.

  • In die erste Zeile der Datei SCHEMA.INI geben Sie den Namen der verbundenen Textdatei in eckigen Klammern ein.

  • Geben Sie weitere Informationen zum Festlegen des anderen Textdateiformats ein.

In den folgenden Abschnitten sehen Sie einige verbreitete Beispiele für die Verwendung der Datei SCHEMA.INI.

Beispiel: Festlegen einer Spaltenüberschrift

[Categories.txt] ColNameHeader=True

Beispiel: Festlegen des Semikolons (;) als Trennzeichen

[Categories.txt] Format=Delimited(;)

Beispiel: Festlegen des Tabulatorzeichens als Trennzeichen

[Products.txt] Format=TabDelimited

Beispiel: Festlegen einer Datei mit Feldern fester Breite

[Shippers.txt]Format=FixedLengthCol1=ShipperID Text Width 11Col2=CompanyName Text Width 40Col3=Phone Text Width 24

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Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Klicken Sie im Menü Daten auf Daten mit Shapes verknüpfen.

  2. Klicken Sie auf der ersten Seite des Datenauswahl-Assistenten auf Microsoft SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Gehen Sie auf der Seite Verbinden mit Datenbankserver folgendermaßen vor:

    • Geben Sie im Feld Servername den Namen des Datenbankservers ein.

      Wenn die Datenbank auf Ihrem Computer gespeichert ist, geben Sie (lokal) ein.

    • Unter Anmeldeinformationen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

      • Wenn Sie Ihren Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort verwenden möchten, klicken Sie auf Windows-Authentifizierung verwenden.

      • Um einen Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort zu verwenden, klicken Sie auf Folgenden Benutzernamen und folgendes Kennwort verwenden, und geben Sie dann den Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort in die entsprechenden Felder ein.

  4. Klicken Sie auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle im Feld Datenbank die Datenbank aus, wählen Sie unterhalb der Spalte Name die Tabelle, Sicht oder benutzerdefinierte Funktion aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  7. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

  8. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    Der Datenauswahl-Assistent wird wieder geöffnet.

  9. Auf der Seite Datenverbindung auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie die gerade erstellte ODC-Datei verwenden und alle Zeilen und Spalten der Datenquelle übernehmen möchten, klicken Sie auf Fertig stellen.

    • Wenn Sie weiter mit dem Datenauswahl-Assistenten bestimmte Spalten und Zeilen auswählen möchten, um einen eindeutigen Bezeichner zu erstellen, klicken Sie auf Weiter.

      Um weitere Informationen zu jeder Seite im Datenauswahl-Assistenten zu erhalten, drücken Sie F1.

Seitenanfang Abschnittsbeginn

Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Das Importieren von Daten aus einer SQL Server-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers erfordert zwei Arbeitsschritte. Zuerst definieren Sie auf Ihrem Computer erforderlichenfalls eine Benutzer-DSN für den ODBC-Treiber. Danach importieren Sie die Daten aus der SQL Server-Datenbank.

Definieren einer Benutzer-DSN

  1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

  2. Wählen Sie im Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator die Registerkarte Benutzer-DSN, und klicken Sie auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen die Option SQL Server, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Das Dialogfeld Neue Datenquelle für SQL Server erstellen wird geöffnet.

  4. Geben Sie in das Feld Name einen Namen für die Datenquelle ein.

  5. Geben Sie optional eine Beschreibung der Datenquelle in das Feld Beschreibung ein.

  6. Geben Sie im Feld Server den Namen des Datenbankservers ein.

    Wenn die Datenbank auf Ihrem Computer gespeichert ist, geben Sie (lokal) ein.

  7. Klicken Sie auf Weiter.

  8. Unter Wie soll SQL Server die Authentizität des Benutzernamens bestätigen? können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie Ihren Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort verwenden möchten, klicken Sie auf Mit Windows NT-Berechtigung unter Verwendung der Netzwerk-Login ID.

    • Um einen Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort zu verwenden, klicken Sie auf Mit SQL Server-Authentifizierung anhand des vom Benutzer eingegebenen Benutzernamens und Kennworts, und geben Sie dann den Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort in die entsprechenden Felder ein.

  9. Klicken Sie zwei Mal auf Weiter, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

  10. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Datenquelle testen.

  11. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung TESTS ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  12. Klicken Sie zweimal auf OK.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Importieren Sie die Daten aus der SQL Server-Datenbank.

  1. Klicken Sie im Menü Daten auf Daten mit Shapes verknüpfen.

  2. Klicken Sie auf der ersten Seite des Datenauswahl-Assistenten auf Andere OLEDB- oder ODBC-Datenquelle.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  4. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle den Namen der Datenquelle aus, die Sie im vorigen Abschnitt festgelegt haben, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle im Feld Datenbank die Datenbank aus, wählen Sie unterhalb der Spalte Name die Tabelle, Sicht oder Funktion aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  7. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

  8. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    Der Datenauswahl-Assistent wird wieder geöffnet.

  9. Auf der Seite Datenverbindung auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie die gerade erstellte ODC-Datei verwenden und alle Zeilen und Spalten der Datenquelle übernehmen möchten, klicken Sie auf Fertig stellen.

    • Wenn Sie weiter mit dem Datenauswahl-Assistenten bestimmte Spalten und Zeilen auswählen möchten, um einen eindeutigen Bezeichner zu erstellen, klicken Sie auf Weiter.

      Um weitere Informationen zu jeder Seite im Datenauswahl-Assistenten zu erhalten, drücken Sie F1.

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Seitenanfang

Office Word: Importieren externer Daten mit dem Datenverbindungs-Assistenten

Klicken Sie in Microsoft Office Word importieren Sie externe Daten mithilfe des Seriendrucks aus. Mithilfe der Seriendruckfunktion eine Reihe von Dokumenten, wie etwa einen Serienbrief erstellen, die viele Kunden oder einen Bogen mit Adressetiketten für ein Feiertag Karte Mailing gesendet wird. Sie können auch Textdateien, Excel-Arbeitsblätter und Access-Tabellen oder Abfragen direkt importieren, ohne eine Verbindungsdatei verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Seriendrucks.

Inhalt dieses Artikels

Importieren einer Textdatei mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Importieren von Daten aus einer SQL Server2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Importieren einer Textdatei mithilfe eines OLE DB-Anbieters

Das Importieren einer Textdatei (.csv) mit kommagetrennten Werten (CSV) ist unkompliziert. Wenn in Ihrer Textdatei (.csv) nicht das für Ihren Computer definierte Listentrennzeichen verwendet wird, oder wenn es sich bei Ihrer Textdatei nicht um eine CSV-Datei handelt, können Sie das richtige Dateiformat in einer Datei mit dem Namen SCHEMA.INI festlegen.

Importieren der Datei

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Jet 4.0-OLEDB-Anbieter, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenbanknamen eingeben oder auswählen den vollständigen Pfad zu dem Ordner mit der Textdatei ein.

    Sie finden den Ordner leichter, wenn Sie neben dem Feld auf Durchsuchen klicken.

  6. Klicken Sie auf die Registerkarte Alle, wählen Sie Erweiterte Eigenschaften, und klicken Sie dann auf Wert bearbeiten.

  7. Nehmen Sie im Feld Eigenschaftswert eine der folgenden Eingaben vor:

    • Wenn die Textdatei Spaltenüberschriften enthält, geben Sie ein: Text;HDR=Yes.

    • Wenn die Textdatei keine Spaltenüberschriften enthält, geben Sie ein: Text;HDR=No.

  8. Klicken Sie auf OK.

  9. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  10. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  11. Klicken Sie auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  12. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unter der Spalte Name die Textdatei aus, die Sie importieren möchten, und klicken Sie dann auf Weiter.

  13. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  14. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Verwenden einer Datei SCHEMA.INI, um ein anderes Listentrennzeichen oder Textdateiformat festzulegen

Bei der Datei SCHEMA.INI handelt es sich um eine Textdatei mit Einträgen, die die Standardeinstellungen für den Texttreiber in der Windows-Registrierung überschreiben. Um eine Datei SCHMA.INI verwenden zu können, müssen Sie i. A. folgendermaßen vorgehen:

  • Speichern Sie die Datei SCHEMA.INI im gleichen Ordner wie die importierte Textdatei.

  • Geben Sie ihr den Namen SCHEMA.INI.

  • In die erste Zeile der Datei SCHEMA.INI geben Sie den Namen der verbundenen Textdatei in eckigen Klammern ein.

  • Geben Sie weitere Informationen zum Festlegen des anderen Textdateiformats ein.

In den folgenden Abschnitten sehen Sie einige verbreitete Beispiele für die Verwendung der Datei SCHEMA.INI.

Beispiel: Festlegen des Semikolons (;) als Trennzeichen

[Categories.txt] Format=Delimited(;)

Beispiel: Festlegen des Tabulatorzeichens als Trennzeichen

[Products.txt] Format=TabDelimited

Beispiel: Festlegen einer Datei mit Feldern fester Breite

[Shippers.txt]Format=FixedLengthCol1=ShipperID Text Width 11Col2=CompanyName Text Width 40Col3=Phone Text Width 24

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Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers

Das Importieren einer Textdatei mithilfe eines ODBC-Treibers erfordert mindestens zwei Arbeitsschritte. Zuerst definieren Sie auf Ihrem Computer erforderlichenfalls eine Benutzer-DSN für den ODBC-Texttreiber. Zweitens importieren Sie die Textdatei mithilfe der Benutzer-DSN. Wenn in Ihrer Textdatei (.csv) nicht das für Ihren Computer definierte Listentrennzeichen verwendet wird, oder wenn es sich bei Ihrer Textdatei nicht um eine CSV-Datei handelt, können Sie das richtige Dateiformat in einer Datei mit dem Namen SCHEMA.INI festlegen.

Definieren einer Benutzer-DSN

  1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

  2. Klicken Sie im Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator auf die Registerkarte Benutzer-DSN, und klicken Sie auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen die Option Microsoft Text-Treiber (*.txt; *.csv), und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Das Dialogfeld ODBC-Setup für Text wird angezeigt.

  4. Geben Sie in das Feld Datenquellenname einen Namen ein.

  5. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktuelles Verzeichnis verwenden.

  6. Klicken Sie auf Verzeichnis auswählen.

  7. Suchen Sie im Dialogeld Verzeichnis auswählen den Ordner mit der Textdatei, die Sie importieren möchten, sorgen Sie dafür, dass die Textdatei in der Liste unterhalb des Felds Dateiname angezeigt wird, und klicken Sie dann auf OK.

  8. Klicken Sie zweimal auf OK.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Importieren der Datei

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  4. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die gerade von Ihnen erstellte Benutzer-DSN, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Textdatei aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  7. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Verwenden einer Datei SCHEMA.INI, um ein anderes Listentrennzeichen oder Textdateiformat festzulegen

Bei der Datei SCHEMA.INI handelt es sich um eine Textdatei mit Einträgen, die die Standardeinstellungen für den Texttreiber in der Windows-Registrierung überschreiben. Um eine Datei SCHMA.INI verwenden zu können, müssen Sie i. A. folgendermaßen vorgehen:

  • Speichern Sie die Datei SCHEMA.INI im gleichen Ordner wie die importierte Textdatei.

  • Geben Sie ihr den Namen SCHEMA.INI.

  • In die erste Zeile der Datei SCHEMA.INI geben Sie den Namen der verbundenen Textdatei in eckigen Klammern ein.

  • Geben Sie weitere Informationen zum Festlegen des anderen Textdateiformats ein.

In den folgenden Abschnitten sehen Sie einige verbreitete Beispiele für die Verwendung der Datei SCHEMA.INI.

Beispiel: Festlegen einer Spaltenüberschrift

[Categories.txt] ColNameHeader=True

Beispiel: Geben Sie ein Semikolon Zeichen (;) als Trennzeichen

[Categories.txt] Format=Delimited(;)

Beispiel: Festlegen des Tabulatorzeichens als Trennzeichen

[Products.txt] Format=TabDelimited

Beispiel: Festlegen einer Datei mit Feldern fester Breite

[Shippers.txt]Format=FixedLengthCol1=ShipperID Text Width 11Col2=CompanyName Text Width 40Col3=Phone Text Width 24

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Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Office 12.0 Access Database Engine OLE DB-Anbieter, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Geben Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenquelle den vollständigen Pfad und den Dateinamen der Excel-Arbeitsmappe an.

  6. Klicken Sie auf die Registerkarte Alle, wählen Sie Erweiterte Eigenschaften, und klicken Sie dann auf Wert bearbeiten.

  7. Nehmen Sie im Feld Eigenschaftswert eine der folgenden Eingaben vor:

    • Wenn die Daten in der Arbeitsmappe Spaltenüberschriften enthalten, geben Sie ein: Excel 8.0;HDR=Yes.

    • Wenn die Daten in der Arbeitsmappe keine Spaltenüberschriften enthalten, geben Sie ein: Excel 8.0;HDR=No.

  8. Klicken Sie auf OK.

  9. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  10. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  11. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle in der Spalte Name das Arbeitsblatt aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  12. Klicken Sie auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  13. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  14. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Seitenanfang Abschnittsbeginn

Importieren von Daten aus einer Arbeitsmappe von Excel 97-2003 oder 2007 mithilfe eines ODBC-Treibers

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  4. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die Option Excel-Dateien, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Geben Sie im Dialogfeld Arbeitsmappe auswählen in das Feld Datenbankname den Ordner mit der Excel-Arbeitsmappe ein, wählen Sie die Arbeitsmappe in der Liste aus, und klicken Sie dann auf OK.

  6. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Arbeitsmappe aus, die Sie importieren möchten, und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  8. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Seitenanfang Abschnittsbeginn

Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Weitere/Erweiterte Optionen.

    Das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften wird angezeigt.

    Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

  4. Auf der Registerkarte Anbieter können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn es sich um eine Datenbank im Format von Access 2000 oder Access 2003 handelt, wählen Sie Microsoft Office 4.0 Access Database Engine OLE DB-Anbieter.

    • Wenn es sich um eine Datenbank im Format von Office Access 2007 handelt, wählen Sie Microsoft Office 12.0 Access Database Engine OLE DB-Anbieter.

  5. Klicken Sie auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Registerkarte Verbindungen im Feld Datenbanknamen eingeben oder auswählen den vollständigen Pfad und den Dateinamen für die Access-Datenbank ein.

    Wenn Sie auf der Registerkarte Anbieter die Option Microsoft Jet 4.0 OLE DB-Anbieter gewählt haben, klicken Sie neben dem Feld auf die Schaltfläche Durchsuchen, damit Sie die Datenbank einfacher finden können.

  7. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Verbindung, und klicken Sie dann auf Verbindung testen.

  8. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung Der Verbindungstest war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  9. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Tabelle oder Abfrage aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

    Hinweis : In der Liste ist keine verknüpfte Tabelle enthalten. Wenn Sie eine verknüpfte Tabelle importieren möchten, erstellen Sie eine Abfrage für die verknüpfte Tabelle in der Access-Datenbank, ehe Sie den Import durchführen.

  10. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  11. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Seitenanfang Abschnittsbeginn

Importieren von Daten aus einer Access 2000, 2003 oder 2007-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  4. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle die Option MS Access-Datenbank, und klicken Sie dann auf Weiter.

    Das Dialogfeld Datenbank auswählen wird geöffnet.

  5. Suchen Sie im Dialogfeld Verzeichnis auswählen den Ordner mit der Access-Datenbank, die Sie importieren möchten, sorgen Sie dafür, dass die Access-Datenbank in der Liste unterhalb des Felds Dateiname angezeigt wird, und klicken Sie dann auf OK.

    Der Datenverbindungs-Assistent wird wieder geöffnet.

  6. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle unterhalb der Spalte Name die Tabelle oder Abfrage aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  8. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Seitenanfang Abschnittsbeginn

Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines OLE DB-Anbieters

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf Microsoft SQL Server.

  4. Gehen Sie auf der Seite Verbinden mit Datenbankserver folgendermaßen vor:

    • Geben Sie im Feld Servername den Namen des Datenbankservers ein.

      Wenn die Datenbank auf Ihrem Computer gespeichert ist, geben Sie (lokal) ein.

    • Unter Anmeldeinformationen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

      • Wenn Sie Ihren Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort verwenden möchten, klicken Sie auf Windows-Authentifizierung verwenden.

      • Um einen Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort zu verwenden, klicken Sie auf Folgenden Benutzernamen und folgendes Kennwort verwenden, und geben Sie dann den Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort in die entsprechenden Felder ein.

  5. Klicken Sie auf Weiter.

  6. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle im Feld Datenbank die Datenbank aus, wählen Sie unterhalb der Spalte Name die Tabelle, Sicht oder benutzerdefinierte Funktion aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  8. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

Seitenanfang Abschnittsbeginn

Importieren von Daten aus einer SQL Server 2000 oder 2005-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers

Das Importieren von Daten aus einer SQL Server-Datenbank mithilfe eines ODBC-Treibers erfordert zwei Arbeitsschritte. Zuerst definieren Sie auf Ihrem Computer erforderlichenfalls eine Benutzer-DSN für den ODBC-Treiber. Danach importieren Sie die Daten aus der SQL Server-Datenbank.

Definieren einer Benutzer-DSN

  1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung, doppelklicken Sie auf Verwaltung und danach auf das Symbol Datenquellen (ODBC)

  2. Wählen Sie im Dialogfeld ODBC-Datenbankadministrator die Registerkarte Benutzer-DSN, und klicken Sie auf Hinzufügen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen die Option SQL Server, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Das Dialogfeld Neue Datenquelle für SQL Server erstellen wird geöffnet.

  4. Geben Sie in das Feld Name einen Namen für die Datenquelle ein.

  5. Geben Sie optional eine Beschreibung der Datenquelle in das Feld Beschreibung ein.

  6. Geben Sie im Feld Server den Namen des Datenbankservers ein.

    Wenn die Datenbank auf Ihrem Computer gespeichert ist, geben Sie (lokal) ein.

  7. Klicken Sie auf Weiter.

  8. Unter Wie soll SQL Server die Authentizität des Benutzernamens bestätigen? können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie Ihren Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort verwenden möchten, klicken Sie auf Mit Windows NT-Berechtigung unter Verwendung der Netzwerk-Login ID.

    • Um einen Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort zu verwenden, klicken Sie auf Mit SQL Server-Authentifizierung anhand des vom Benutzer eingegebenen Benutzernamens und Kennworts, und geben Sie dann den Datenbankbenutzernamen und das zugehörige Kennwort in die entsprechenden Felder ein.

  9. Klicken Sie zwei Mal auf Weiter, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

  10. Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Registerkarte Datenquelle testen.

  11. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie noch einmal die Werte, die Sie in den vorangegangenen Schritten eingegeben haben.

    • Wenn die Meldung TESTS ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN angezeigt wird, klicken Sie auf OK.

  12. Klicken Sie zweimal auf OK.

Wenn Sie weitere Informationen über die unterschiedlichen Optionen in den verschiedenen Dialogfeldern wünschen, klicken Sie aufHilfe.

Importieren von Daten aus der SQL Server-Datenbank.

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Serienbriefe in der Gruppe Seriendruck starten auf Empfänger wählen, und klicken Sie dann auf Vorhandene Liste verwenden.

    Abbildung des Word-Menübands

  2. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen können Sie zwischen folgenden Vorgehensweisen wählen:

    • Wenn Sie eine vorhandene ODC-Datei verwenden möchten, doppelklicken Sie auf deren Namen. Die Daten werden importiert, und Sie sind fertig.

    • Klicken Sie zum Erstellen einer neuen ODC-Datei auf Neue Quelle, und befolgen Sie dann die Anweisungen in der Prozedur.

      Der Datenverbindungs-Assistent wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite Willkommen beim Datenverbindungs-Assistenten auf ODBC/DSN.

  4. Wählen Sie auf der Seite Verbinden zu ODBC-Datenquelle den Namen der Datenquelle aus, die Sie im vorigen Abschnitt festgelegt haben, und klicken Sie dann auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Seite Auswählen von Datenbank und Tabelle im Feld Datenbank die Datenbank aus, wählen Sie unterhalb der Spalte Name die Tabelle, Sicht oder Funktion aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Datenverbindungsdatei speichern und fertig stellen einen Namen für die ODC-Datei in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

    Um den Speicherort zu ändern, der standardmäßig Eigene Datenquellen lautet, klicken Sie auf Durchsuchen.

  7. Wenn Sie möchten, dass die Verbindungsdatei einfacher zu finden ist, können Sie in die Felder Beschreibung, Anzeigename und Schlüsselwörter für die Suche optional weitere Informationen eingeben.

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