Hinzufügen von Symbolen, Formeln oder horizontalen Linien zu einer Nachricht

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Wenn Sie eine E-Mail-Nachricht verfassen, sind Sie nicht nur auf die Eingabe der Buchstaben, Zahlen und einiger Symbole der Tastatur beschränkt. Bei Bedarf können Sie beispielsweise ein Sonderzeichen, eine Linie zum Trennen von Abschnitten oder komplexe Formeln in die Nachricht eingeben.

Gruppe 'Symbole' im Menüband

Symbole

Sie können ein nicht auf der Tastatur vorhandenes Symbol wie ¼ oder © wie folgt einfügen:

  1. Klicken Sie in der Nachricht auf die Stelle, an der das Symbol angezeigt werden soll.

  2. Klicken Sie auf Einfügen > Symbol.

  3. Klicken Sie auf das gewünschte Symbol.

  4. Wenn das gewünschte Symbol nicht unter den häufig verwendeten Symbolen enthalten ist, klicken Sie auf Weitere Symbole.

Sonderzeichen wie ein Geviertstrich (—) oder Auslassungspunkte (…) finden Sie auf der Registerkarte Sonderzeichen.

Formeln

"2+2" reicht nicht immer aus, vor allem nicht, wenn Sie eine komplexere Formel wie im folgenden Beispiel benötigen:

Formelbeispiel

Aber keine Sorge, denn Sie können in Outlook fast jede Formel mit dem integrierten Formeltool eingeben.

  1. Klicken Sie in der Nachricht auf die Stelle, an der die Formel angezeigt werden soll.

  2. Klicken Sie auf Einfügen > Formel.

Horizontale Linien

Mit einer horizontalen Linie können Sie die Abschnitte einer Nachricht visuell voneinander trennen.

  1. Klicken Sie in der Nachricht auf die Stelle, an der die Linie angezeigt werden soll.

  2. Klicken Sie auf Einfügen > Horizontale Linie.

Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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