Grundlegendes zu Abfrageregeln

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Ohne jeglichen benutzerdefinierten Code können Sie Suchen dabei helfen, den Absichten Ihrer Benutzer gemäß zu reagieren, indem Sie Abfrageregeln erstellen. In eine Abfrageregel geben Sie Bedingungen und dazugehörige Aktionen an. Erfüllt eine Abfrage Bedingungen, führt das Suchsystem die Aktionen aus, um die Relevanz der Suchergebnisse zu verbessern.

So können Sie beispielsweise eine Bedingung festlegen, die überprüft, ob die Abfrage mit einem Ausdruck in einem SharePoint-Ausdruckssatz übereinstimmt, oder eine andere Bedingung, die überprüft, ob die Abfrage häufig in einer bestimmten Suchsparte in Ihrem Suchsystem ausgeführt wird, beispielsweise in "Videos".

Eine Abfrageregel kann die folgenden drei Aktionstypen festlegen:

  • Höhergestufte Ergebnisse hinzufügen (zuvor beste Suchergebnisse genannt), die innerhalb der bewerteten Ergebnisse angezeigt werden. Bei der Abfrage "Krankheitsbedingte Abwesenheit" kann eine Abfrageregel beispielsweise ein bestimmtes höhergestuftes Ergebnis angeben, z. B. einen Link zu einer Website mit einer Aussage der Firmenrichtlinie zu arbeitsfreien Zeiten.

  • Ergebnisgruppen hinzufügen (sogenannte Ergebnisblöcke). Ein Ergebnisblock umfasst eine kleine Teilmenge der Ergebnisse mit einem bestimmten Bezug zur Abfrage. Wie bei einzelnen Ergebnissen können Sie einen Ergebnisblock höherstufen oder in Bezug auf andere Suchergebnisse bewerten. Bei einer Abfrage, die beispielsweise "Fabrikam Umsatzbericht" enthält, kann eine Abfrageregel "Fabrikam" anhand eines Taxonomieverzeichnisses als Kunden erkennen und dann einen Ergebnisblock mit sachdienlichen Ergebnissen zu Fabrikam aus dem CRM-System anzeigen.

  • Bewertung von Ergebnissen ändern (Rangfolge). Bei einer Abfrage, die beispielsweise "Toolbox herunterladen" enthält, kann eine Abfrageregel das Wort "herunterladen" als Aktionsausdruck erkennen und Suchergebnisse, die auf eine bestimmte Downloadwebsite in Ihrem Intranet verweisen, bevorzugen und hervorheben.

Weitere Informationen finden Sie unter:

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