Festlegen von Mustervergleichsbedingungen für Daten mithilfe bedingter Formatierung

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

In Microsoft Office InfoPath können Sie mithilfe von bedingter Formatierung unterschiedliche Formatierungsoptionen für ein Steuerelement angeben, die auf den jeweiligen Bedingungen im Formular beruhen. Wenn ein Benutzer ein Formular auf der Grundlage der Formularvorlage ausfüllt und die angegebenen Bedingungen zutreffen, wird die bedingte Formatierung angewendet.

In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie mithilfe der bedingten Formatierung sicherstellen können, dass die von einem Benutzer in einem bestimmten Steuerelement eingegebenen Daten einem vorab festgelegten Muster entsprechen. Sie können beispielsweise einem Steuerelement vom Typ Textfeld eine bedingte Formatierung für eine E-Mail-Adresse hinzufügen, sodass der Benutzer ein @-Zeichen eingeben muss.

Hinweis : Damit Daten so eingegeben werden müssen, dass sie einem vorab festgelegten Muster entsprechen, können Sie auch die Datenüberprüfung verwenden.

Inhalt dieses Artikels

Vorbemerkung

Überlegungen zur Kompatibilität

Festlegen von Mustervergleichsbedingungen für ein Steuerelement

Vorbemerkung

Um dieses Verfahren auszuführen, muss die Formularvorlage ein Steuerelement enthalten, das die bedingte Formatierung unterstützt. Eine Mustervergleichsbedingung können Sie zwar für jedes beliebige InfoPath-Steuerelement festlegen, das die bedingte Formatierung unterstützt. Der Mustervergleich funktioniert jedoch am besten bei Steuerelementen, die Zeichen wie Zahlen, Buchstaben oder Satzzeichen anzeigen. So ist es beispielsweise sinnvoll, eine Mustervergleichsbedingung für ein Textfeld festzulegen. Das Festlegen einer Bedingung dieser Art für ein Kontrollkästchen ergibt dagegen wenig Sinn.

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Überlegungen zur Kompatibilität

Wenn Sie eine Formularvorlage in InfoPath entwerfen, können Sie einen bestimmten Kompatibilitätsmodus auswählen, um eine browserkompatible Formularvorlage zu erstellen. Wenn eine browserkompatible Formularvorlage auf einem Server veröffentlicht wird, auf dem InfoPath Forms Services ausgeführt wird, und anschließend browserfähig gemacht wird, können die auf dieser Formularvorlage basierenden Formulare in einem Webbrowser angezeigt werden. Wenn Sie eine browserkompatible Formularvorlage entwerfen, sind einige Steuerelemente im Aufgabenbereich Steuerelemente nicht mehr verfügbar, da sie nicht in einem Webbrowser angezeigt werden können.

Liste der Steuerelemente, die bedingte Formatierung unterstützen

In der folgenden Tabelle sind die Steuerelemente von Office InfoPath 2007 aufgeführt, die die bedingte Formatierung unterstützen. Außerdem wird in der Tabelle angegeben, ob sie für browserkompatible Formularvorlagen zur Verfügung stehen.

Hinweis : Eine Mustervergleichsbedingung können Sie zwar für jedes beliebige InfoPath-Steuerelement festlegen, das die bedingte Formatierung unterstützt. Der Mustervergleich funktioniert jedoch am besten bei Steuerelementen, die Zeichen wie Zahlen, Buchstaben oder Satzzeichen anzeigen. So ist es beispielsweise sinnvoll, eine Mustervergleichsbedingung für ein Textfeld festzulegen. Das Festlegen einer Bedingung dieser Art für ein Kontrollkästchen ergibt dagegen wenig Sinn.

Steuerelemente, die die bedingte Formatierung unterstützen

Für browserkompatible Formularvorlagen verfügbar?

Kontrollkästchen

Ja

Datumsauswahl

Ja

Dropdown-Listenfeld

Ja

Ausdrucksfeld

Ja

Listenfeld

Ja

Optionsfeld

Ja

Optionaler Abschnitt

Ja

Wiederholter Abschnitt

Ja

Wiederholte Tabelle

Ja

Feld für Rich-Text

Ja

Abschnitt

Ja

Textfeld

Ja

Dateianlage

Ja

Schaltfläche

Ja

Aufzählung, nummerierte Liste oder einfache Liste

Nein

Auswahlabschnitt

Nein

Kombinationsfeld

Nein

Horizontale wiederholte Tabelle

Nein

Freihandzeichnung

Nein

Master/Details

Nein

Listenfeld für Mehrfachauswahl

Nein

Bild

Nein

Wiederholter rekursiver Abschnitt

Nein

Vertikale Beschriftung

Nein

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Festlegen von Mustervergleichsbedingungen für ein Steuerelement

  1. Klicken Sie auf der Formularvorlage auf das Steuerelement, für das Sie eine Mustervergleichsbedingung festlegen möchten.

  2. Klicken Sie im Menü Format auf Bedingte Formatierung.

  3. Klicken Sie im Dialogfeld Bedingte Formatierung auf Hinzufügen.

  4. Klicken Sie im ersten Feld unter Falls diese Bedingung erfüllt ist auf Feld oder Gruppe auswählen.

  5. Klicken Sie im Dialogfeld Feld oder Gruppe auswählen auf das Feld, das dem Steuerelement entspricht, und klicken Sie dann auf OK.

  6. Klicken Sie im zweiten Feld im Dialogfeld Bedingte Formatierung auf entspricht dem Muster oder auf entspricht nicht dem Muster.

  7. Klicken Sie im dritten Feld auf Muster auswählen.

  8. Klicken Sie im Dialogfeld Dateneingabemuster unter Standardmuster auf das gewünschte Muster, und klicken Sie dann auf OK.

    Liste der Standardmuster

    Muster

    Beispiel

    URL

    www.example.com

    E-Mail-Adresse

    123-45-6789

    Postleitzahl

    98052

    Postleitzahl (A)

    98052-6399

    Hinweis : Um ein benutzerdefiniertes Muster zu erstellen, klicken Sie auf Benutzerdefiniertes Muster, geben das gewünschte Muster im Feld Benutzerdefiniertes Muster ein, und klicken dann auf OK.

  9. Wählen Sie unter ...diese Formatierung verwenden die gewünschte Formatierung aus.

  10. Klicken Sie zweimal auf OK, um die Bedingung zu speichern und zur Formularvorlage zurückzukehren.

  11. Klicken Sie zum Testen Ihrer Änderungen auf der Symbolleiste Standard auf Vorschau, oder drücken Sie STRG+UMSCHALT+B.

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Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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