Erstellen einer Datenquelle für einen Seriendruck

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Wenn sich Ihre Informationen noch nicht in einem Datenquellen-Dateiformat befinden, das von Microsoft Office Publisher verwendet werden kann, können Sie eine geeignete Datenquelle für Ihren Seriendruck oder Ihre Serien-E-Mail verwenden. Eine Datenquelle kann lediglich aus einer Liste mit Namen und Adressen bestehen oder auch Pfade zu Grafiken, Artikelnummern, Barcodes, Einkaufsverlauf von Kunden und eine Vielzahl zusätzlicher Daten enthalten, die Sie in einem Seriendruck bzw. einer Serien-E-Mail verwenden möchten.

Inhalt dieses Artikels

Die Struktur einer Datenquelle

Erstellen einer Adresslisten-Datenquelle für einen Seriendruck

Die Struktur einer Datenquelle

Vor dem Erstellen der Datenquelle sollten Sie alle Informationsarten zusammestellen, die Sie in Ihre endgültige zusammengeführte Publikation einfügen möchten. Strukturieren Sie Ihre Datenquellendatei unbedingt so, dass sie alle Daten enthält, die Sie für Ihren Seriendruck bzw. Ihre Serien-E-Mail benötigen.

Die erste Zeile in Ihrer Datenquelle, die Überschriftenzeile in der folgenden Tabelle, enthält die Spaltennamen. Diese Spaltennamen sind die Namen der Datenfelder, die Sie in Ihre Seriendruck- oder Serien-E-Mail-Publikation als Platzhalter für die Text- oder Grafikdaten einfügen.

Unter der Überschriftenzeile enthalten die Datenspalten (oder Datenfelder) die spezifischen Informationen, die anstelle des zugehörigen Seriendruckfelds angezeigt werden. Jede Zeile bzw. jeder Datensatz unter der Überschriftenzeile in Ihrer Tabelle führt die komplette Information für jeweils einen Datensatz auf.

Spalten in einem Excel-Arbeitsblatt entsprechen den Feldern einer Postkartenpublikation

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Erstellen einer Datenquelle für den Seriendruck

Zum Erstellen einer Datenquelle für Ihren Seriendruck bzw. Ihre Serien-E-Mail können Sie Microsoft Office Publisher, Microsoft Office Excel, Microsoft Office Access, Microsoft Office Outlook oder Microsoft Office Outlook mit Business Contact Manager verwenden. Eine fertig gestellte und gespeicherte Adressliste können Sie immer wieder für zukünftige Seriendruckprojekte verwenden.

Dialogfeld 'Seriendruckempfänger'

Erstellen einer Adressliste mit Publisher

  1. Öffnen Sie eine Publikation.

  2. Zeigen Sie im Menü Extras auf Seriendruck und Datenbankkataloge, und klicken Sie dann auf Adressliste erstellen.

  3. Klicken Sie zur Anpassung der Spalten im Dialogfeld Neue Adressliste auf Spalten anpassen, und führen Sie dann eine der folgenden Aktionen aus :

    • Klicken Sie auf Hinzufügen, um ein Feld hinzuzufügen. Geben Sie im Dialogfeld Feld hinzufügen einen Namen für das neue Feld ein, und klicken Sie dann auf OK.

    • Wählen Sie in der Liste Feldnamen einen Feldnamen aus, und klicken Sie dann auf Löschen, um ein Feld zu entfernen.

    • Wählen Sie aus der Liste Feldnamen einen Feldnamen aus, und klicken Sie dann auf Umbenennen, um einen Feldnamen umzubenennen. Geben Sie im Dialogfeld Feld umbenennen in das Feld In einen neuen Namen ein, und klicken Sie dann auf OK.

      Wenn Sie alle Felder wie gewünscht angepasst haben, klicken Sie auf OK.

  4. Geben Sie im Dialogfeld Neue Adressliste in der ersten leeren Zeile die Informationen für den ersten Eintrag in die entsprechenden Felder ein.

    Wenn Sie in der Publikation Fotos zusammenführen möchten, müssen Sie entweder den Dateinamen oder den Pfad für jede gewünschte Bilddatei in die entsprechende Spalte oder das entsprechende Datenfeld für jeden Datensatz eingeben. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Falls die Bilddateien und die Datenquelle im selben Ordner gespeichert wurden, geben Sie den Dateinamen für das entsprechende Bild ein, z. B. erstesFoto.jpg.

    • Wenn Sie Ihre Dateien in einen anderen Ordner aus der Datenquelle gespeichert haben, geben Sie den vollständigen Pfad für das relevante Bild. Geben Sie beispielsweise C:\Documents und Einstellungen\Benutzername\Eigene Dateien\Eigene Bilder\Katalogprojekt\erstesFoto.jpg.

    • Falls die Bilddateien in einem Unterordner des Ordners, der die Datenquelle enthält, gespeichert sind, geben Sie den partiellen Pfad für das relevante Bild ein. Wenn beispielsweise der Datenquellenordner den Unterordner Bilder enthält, geben Sie \Bilder\erstesFoto.jpg ein.

  5. Wenn Sie die Eingabe der Informationen für den ersten Eintrag abgeschlossen haben, klicken Sie auf Neuer Eintrag, oder drücken Sie die TAB-TASTE.

  6. Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5, bis Sie alle gewünschten Einträge hinzugefügt haben.

  7. Klicken Sie auf OK.

  8. Geben Sie im Dialogfeld Adressliste speichern einen Namen für Ihre Adressliste in das Feld Dateiname ein, und klicken Sie dann auf Speichern.

    Standardmäßig wird die Adressliste im Ordner Eigene Datenquellen gespeichert. Es empfiehlt sich, die Adressliste hier aufzubewahren, da dies der Standardordner ist, in dem von Publisher nach Datenquellen gesucht wird. Ist die Datenquellendatei nicht im Ordner Eigene Datenquellen gespeichert, müssen Sie bei einer Seriendruckfunktion zu der Datei navigieren, um eine Verbindung zur Datenquelle herstellen zu können.

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Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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