Entwickeln praktischer, erreichbarer und glaubwürdiger Qualitätsstandards

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

Von Lonnie Pacelli

Einer meiner ehemaligen Kunden hatte eine große IT-Organisation, die sich dem Qualitätsmanagement verschrieben hatte. Vom CIO wurde angeordnet, dass jedes Projekt einen Qualitätsmanager haben muss, um sicherzustellen, dass das jeweilige Projekt die erforderlichen Standards einhält. Als das Projekt meines Teams begann, gab uns der Qualitätsmanager eine lange Liste mit Standards. Bei der Durchsicht fiel auf, dass viele nicht auf unser Projekt anwendbar oder so vage waren, dass wir nicht wussten, wie wir sie implementieren sollten. Viele an dem Projekt beteiligte Mitarbeiter verwarfen die Qualitätsstandards als unnötige Arbeit und ignorierten sie einfach. Andere bemühten sich um ein Verständnis, wie die Standards auf das Projekt angewendet werden könnten, und unternahmen beträchtliche Anstrengungen, um deren Einhaltung zu demonstrieren. Auch wenn unser Projekt die Überprüfung der Qualitätsstandards bestand, stellte dies doch eher eine Ablenkung für das Team dar, ohne merklichen Mehrwert zu bringen.

Qualität spielt eine Rolle

Trotz dieser Einzelerfahrung bin ich immer noch ein starker Befürworter von Qualitätsstandards. Sie helfen erheblich bei der Erfüllung von Erwartungen während der Produktentwicklung und wenn das Produkt verändert werden muss. Aber Qualitätsstandards dürfen kein Eigenleben entwickeln, indem sie schrittweise Arbeit erfordern, um einen Standard zu erfüllen, der keinen definierten, zugehörigen Wert besitzt. Ja, Qualitätsstandards haben eine Daseinsberechtigung, und Projekte sollten sie einhalten. Aber diese Standards müssen allen zugänglich, praktikabel, umsetzbar und glaubhaft sein. Noch wichtiger ist, das die Gruppe den Nutzen erkennen muss, den die Qualitätsstandards erzeugen. Wenn der Nutzen nicht verständlich ist oder demonstriert werden kann, wird sich das Projektteam sehr schwer tun, sich auf die erforderliche Qualität einzulassen und sie zu implementieren.

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Richtlinien für die Entwicklung von Qualitätsstandards

Wie lassen sich praktikable, umsetzbare und glaubhafte Qualitätsstandards etablieren? Berücksichtigen Sie hierbei die folgenden Richtlinien auf Ihrem Weg:

  • Überprüfen Sie, ob es in Ihrer Organisation bereits Qualitätsstandards gibt.    Wenn Sie Teil einer großen Organisation sind, besteht eine Chance, dass jemand bereits Qualitätsstandards für den Typ von Projekten entwickelt hat, die Sie verwalten. Fragen Sie Kollegen, Manager und andere Projektbeteiligte, ob die erforderlichen Standards vorhanden sind. Wenn Sie welche finden, erwägen Sie, diese zu übernehmen oder als Ausgangspunkt zu verwenden.

  • Richten Sie einen Beratungsausschuss für Qualitätsstandards ein.     Stellen Sie ein Team aus Gruppen der Projektbeteiligten zusammen, die von den Projekten betroffen sind, die Sie verwalten. Ihr Ziel hierbei ist es nicht, die Arbeitslast auf dieses Team aufzuteilen, sondern seine Mitglieder als Berater einzusetzen, um sicherzustellen, dass die von Ihnen definierten Qualitätsstandards das erzielen, was Sie beabsichtigen.

  • Analysieren Sie, was Ihre Projektbeteiligten unter Qualität verstehen.    Führen Sie Gespräche mit jeder Gruppe von Projektbeteiligten durch, um deren Erwartungen an Projektleistungen zu verstehen. So könnten Sie beispielsweise bei IT-Qualitätsstandards die Erwartungen mit Managern aus den Bereichen Anwendbarkeit, Produktionssupport und anderen wichtigen Sponsoren diskutieren. Fragen Sie sie, was ihrer Meinung nach für den erfolgreichen Abschluss eines Projekts erforderlich ist. Vielleicht denken Sie, dass dies eine offensichtliche Frage ist, aber einige Antworten verleihen Ihnen möglicherweise eine andere Perspektive auf die Werte der Projektbeteiligten und auch darauf, was für sie nicht wichtig ist. Unterschätzen Sie nicht die Macht solcher Gespräche: Sie können Ihnen dabei helfen, Ihre Auffassung von Qualität mit jener der Projektbeteiligten in Einklang zu bringen.

  • Verwenden Sie als Ausgangspunkt eine Vorlage.     Es gibt bereits zahlreiche Standardqualitätspläne und -vorlagen, sodass Sie nicht mit einem leeren Blatt Papier beginnen müssen. Verwenden Sie eine gute, robuste Vorlage mit auswählbaren Optionen, und wählen Sie daraus die aus, die für Ihre Organisation und Ihr Projekt relevant sind.

  • Entwickeln Sie eine Konsequenz für jeden Qualitätsstandard.    Ich bezeichne das gerne als den "Wen interessiert das?"-Test. Entwickeln Sie für jeden Standard, den Sie identifizieren, eine logische, wohl überlegte Konsequenz, die eintritt, wenn er nicht erfüllt wird. Wenn Sie und Ihr Beratungsausschuss kein realistisches Ergebnis identifizieren können, oder wenn die Konsequenzen nur sehr gering sind, erwägen Sie, den Standard zu überarbeiten oder zu löschen. Es ist viel zu einfach, alles in Ihre Liste der Qualitätsstandards aufzunehmen. Mehr ist nicht immer besser, daher sollten Sie sich unbedingt auf das konzentrieren, was am wichtigsten ist.

  • Beurteilen Sie die Qualitätsstandards als normalen Bestandteil Ihrer Projektnachbereitung.    Das Aufstellen praktikabler Standards ist ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zur Erfüllung der Erwartungen Ihrer Projektbeteiligten. Um also sicherzustellen, dass Ihre Qualitätsstandards sich weiterhin auszahlen, ist es wichtig, sie einer regelmäßigen Überprüfung bei der Projektnachbereitung zu unterziehen. Stellen Sie z. B. solche oder ähnliche Fragen:

    • Wurden Qualitätsstandards ignoriert? Wenn ja, war die Konsequenz signifikant?

    • Wurde das Produkt bereits unter Berücksichtigung der Qualitätsstandards entworfen, oder wurden sie nach dem Entwurf des Produkts während der Testphase darauf angewendet?

    • Hat das Team die Qualitätsstandards ernst genommen, oder hat es die Richtlinien nur befolgt, weil es musste?


      Sich ein gutes Bild von den Ansichten der Projektteams zu den Qualitätsstandards zu machen, hilft Ihnen dabei, diese Maßnahmen zu verbessern, sodass sie sich im Laufe der Zeit mit Ihrer Organisation zusammen weiterentwickeln werden.

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Zusammenfassung

Qualitätsstandards sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Projektmanagementmethoden. Damit Maßnahmen wirksam sind, müssen sie praktikabel, glaubhaft und umsetzbar sein. Wenn Sie Qualitätsstandards aufstellen, die nicht die Realität widerspiegeln, werden Ihre Projektteams nach Schlupflöchern suchen oder sie vollständig ignorieren.

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Informationen zum Autor     Lonnie Pacelli ist Unternehmer, Berater und Autor mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Projektmanagement. Er hat mit Fortune 500-Unternehmen zusammengearbeitet, einschließlich Microsoft, Accenture, Motorola, Hughes Electronics, AT&T und Northrop Grumman, und erfolgreich Projekte gemanagt, von der Installation komplexer IT-Systemen bis hin zu kleinen Prozessverbesserungen. Aktuell ist er CEO von Banzai Sushi in Seattle. Lonnie ist der Autor von The Project Management Advisor: 18 Major Project Screw-ups and How to Cut Them Off at the Pass (Prentice Hall, 2004), The Truth About Getting Your Point Across (Prentice Hall, 2006) und Leadership Made Simple (Amazon.com, 2006).

Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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