Analyse-Funktionen

Wichtig :  Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss. Die englische Version des Artikels ist als Referenz hier verfügbar: hier.

  • Wenn das Dialogfeld Analyse-Funktionen angezeigt wird, klicken Sie unter Analysetools auf das Tool, das Sie verwenden möchten, und klicken Sie dann auf OK.

  • Geben Sie die entsprechenden Daten ein, und klicken Sie im Dialogfeld für das von Ihnen ausgewählte Tool auf die Optionen. Klicken Sie anschließend auf OK.

    Eine Beschreibung der einzelnen Tools und Informationen zur Verwendung des Dialogfelds für die einzelnen Tools erhalten Sie, wenn Sie in der folgenden Liste auf einen Toolnamen klicken:

    Anova

    Die Anova-Analysetools stellen verschiedene Arten von Varianzanalysen bereit. Das von Ihnen zu verwendende Tool hängt von der Anzahl der Faktoren ab sowie der Anzahl der Stichproben der Grundgesamtheiten, die Sie testen möchten.

    Anova: Einfaktorielle Varianzanalyse

    Mit diesem Tool wird eine einfache Varianzanalyse mit Daten für mindestens zwei Stichproben ausgeführt. Die Analyse testet die Hypothese, dass jede Stichprobe aus der gleichen zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeitsverteilung stammt, gegenüber der alternativen Hypothese, dass die zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeitsverteilungen nicht für alle Stichproben gleich sind. Wenn nur zwei Stichproben vorhanden sind, können Sie die TTEST-Tabellenfunktion verwenden. Bei mehr als zwei Stichproben gibt es kein komfortables Verfahren zur Generalisierung von TTEST. Stattdessen kann die einfaktorielle Varianzanalyse verwendet werden.

    Anova: Einfaktorielle Varianzanalyse Dialogfeld

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bezug muss aus mindestens zwei angrenzenden Datenbereichen bestehen, die in Spalten oder Zeilen angeordnet sind.

    Gruppiert nach      Klicken Sie auf Zeilen oder Spalten, um anzugeben, ob die Daten im Eingabebereich nach Zeilen oder nach Spalten geordnet sind.

    Beschriftungen in erster Zeile/Beschriftungen in erster Spalte     Wenn die erste Zeile Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Zeile. Wenn sich die Beschriftungen in der ersten Spalte Ihres Eingabebereichs befinden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Spalte. Dieses Kontrollkästchen ist deaktiviert, wenn Ihr Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Alpha      Geben Sie das Niveau ein, bei dem kritische Werte für die F-Statistik ausgewertet werden sollen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt oder über das Arbeitsblatt hinausgeht.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Anova: Zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung

    Dieses Analysetool ist von Nutzen, wenn Daten anhand von zwei verschiedenen Dimensionen klassifiziert werden können. In einem Experiment zur Messung der Höhe von Pflanzen können die Pflanzen beispielsweise verschiedene Düngemittelmarken erhalten (z. B. A, B, C), und sie können verschiedenen Temperaturen ausgesetzt werden (z. B. niedrig, hoch). Für jedes der sechs möglichen Paare aus {Düngemittel, Temperatur} liegt die gleiche Anzahl von Beobachtungen der Pflanzenhöhe vor. Mithilfe dieses Anova-Tools kann Folgendes getestet werden:

    • Stammt die Höhe der Pflanzen für die verschiedenen Düngemittelmarken aus der gleichen Grundgesamtheit? Temperaturen werden für diese Analyse ignoriert.

    • Stammt die Höhe der Pflanzen für die verschiedenen Temperaturniveaus aus der gleichen Grundgesamtheit? Düngemittelmarken werden für diese Analyse ignoriert.

      Stammen, nach Berücksichtigung der Auswirkungen der im ersten Stichpunkt gefundenen Unterschiede zwischen den Düngemittelmarken und der im zweiten Stichpunkt gefundenen Temperaturunterschiede, die sechs Stichproben, die alle {Düngemittel, Temperatur}-Wertepaare darstellen, aus derselben Grundgesamtheit? Die alternative Hypothese lautet, dass es abgesehen von den allein auf dem Düngemittel oder allein auf der Temperatur basierenden Unterschieden auch Unterschiede aufgrund bestimmter {Düngemittel, Temperatur}-Paare gibt.

      Einrichten des Eingabebereichs für das Anova-Tool

      Anova: Zweifaktorielle Varianzanalyse mit Messwiederholung-Dialogfeld

      Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bezug muss aus mindestens zwei angrenzenden Datenbereichen bestehen, die in Spalten oder Zeilen angeordnet sind.

      Zeilen je Stichprobe      Geben Sie die Anzahl der in jeder Stichprobe enthaltenen Zeilen an. Jede Stichprobe muss die gleiche Anzahl von Zeilen umfassen, da jede Zeile eine Wiederholung der Daten darstellt.

      Alpha      Geben Sie das Niveau ein, bei dem kritische Werte für die F-Statistik ausgewertet werden sollen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

      Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt oder über das Arbeitsblatt hinausgeht.

      Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

      Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

      Anova: Zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung

      Dieses Analysetool ist von Nutzen, wenn Daten für zwei unterschiedliche Dimensionen, wie im Falle der zweifaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung, klassifiziert werden. Für dieses Tool wird allerdings vorausgesetzt, dass für jedes Paar nur eine einzige Beobachtung durchgeführt wird (z. B. jedes {Düngemittel, Temperatur}-Paar im vorangehenden Beispiel).

      Anova: Zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Messwiederholung klicken Sie im Dialogfeld

      Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bezug muss aus mindestens zwei angrenzenden Datenbereichen bestehen, die in Spalten oder Zeilen angeordnet sind.

      Beschriftungen      Dieses Kontrollkästchen ist deaktiviert, wenn Ihr Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

      Alpha      Geben Sie das Niveau ein, bei dem kritische Werte für die F-Statistik ausgewertet werden sollen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

      Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt oder über das Arbeitsblatt hinausgeht.

      Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

      Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Korrelationskoeffizienten

    Die Tabellenfunktionen KORREL und PEARSON berechnen beide den Korrelationskoeffizienten zwischen zwei Messvariablen, wenn Messungen für jede Variable für jedes von N Objekten beobachtet werden. (Jede fehlende Beobachtung für ein Objekt führt dazu, dass dieses Objekt in der Analyse ignoriert wird.) Das Analysetool zur Berechnung der Korrelation ist besonders nützlich, wenn mehr als zwei Messvariablen für jedes von N Objekten vorhanden sind. Es liefert eine Ausgabetabelle, ein Korrelationsarray, das den Wert von KORREL (oder PEARSON) auf jedes mögliche Paar von Messvariablen angewendet darstellt.

    Der Korrelationskoeffizient gibt ebenso wie die Kovarianz an, inwieweit zwei Messvariablen “gemeinsam variieren”. Im Gegensatz zur Kovarianz wird der Korrelationskoeffizient skaliert, sodass sein Wert unabhängig von den Maßeinheiten ist, in denen die beiden Messvariablen ausgedrückt werden. (Wenn die beiden Messvariablen z. B. Gewicht und Höhe sind, bleibt der Wert des Korrelationskoeffizienten unverändert, wenn das Gewicht von Pfund in Kilogramm umgerechnet wird.) Der Wert jedes Korrelationskoeffizienten muss zwischen -1 und +1 (einschließlich) liegen.

    Sie können das Analysetool zur Berechnung der Korrelation verwenden, um jedes Paar von Messvariablen zu untersuchen und um bestimmen zu können, ob sich die beiden Messvariablen tendenziell gleich entwickeln, d. h., ob hohe Werte der einen Variable tendenziell hohen Werten der anderen zugeordnet sind (positive Korrelation), ob niedrige Werte der einen Variable tendenziell hohen Werten der anderen zugeordnet sind (negative Korrelation) oder ob die Werte der beiden Variablen einander nicht zugeordnet sind (Korrelation nahe 0 (Null)).

    Klicken Sie im Dialogfeld Korrelationskoeffizienten

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bezug muss aus mindestens zwei angrenzenden Datenbereichen bestehen, die in Spalten oder Zeilen angeordnet sind.

    Gruppiert nach      Klicken Sie auf Zeilen oder Spalten, um anzugeben, ob die Daten im Eingabebereich nach Zeilen oder nach Spalten geordnet sind.

    Beschriftungen in erster Zeile/Beschriftungen in erster Spalte     Wenn die erste Zeile Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Zeile. Wenn sich die Beschriftungen in der ersten Spalte Ihres Eingabebereichs befinden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Spalte. Dieses Kontrollkästchen ist deaktiviert, wenn Ihr Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Da die Korrelation zweier Datenbereiche unabhängig von der Reihenfolge ist, in der diese verarbeitet werden, wird nur die Hälfte der Tabelle ausgefüllt. Die Zellen in der Ausgabetabelle, deren Zeilen- und Spaltenkoordinaten übereinstimmen, enthalten den Wert 1, da jeder Datensatz mit sich selbst korreliert.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Die Kovarianz zurück

    Die Tools zur Berechnung der Korrelation und der Kovarianz können beide in derselben Einstellung verwendet werden, wenn N verschiedene Messvariablen in einer Gruppe von Einzelwerten beobachtet wurden. Die Tools zur Berechnung der Korrelation und der Kovarianz liefern jeweils eine Ausgabetabelle, ein Array, das den Korrelationskoeffizienten bzw. die Kovarianz zwischen jedem Paar von Messvariablen zeigt. Der Unterschied liegt darin, dass Korrelationskoeffizienten skaliert werden, sodass sie zwischen -1 und +1 (einschließlich) liegen, während die entsprechenden Kovarianzen nicht skaliert werden. Sowohl der Korrelationskoeffizient als auch die Kovarianz geben an, inwieweit zwei Variablen “gemeinsam variieren”.

    Das Tool zur Berechnung der Kovarianz berechnet den Wert der KOVAR-Tabellenfunktion für jedes Paar von Messvariablen. (Die direkte Verwendung von KOVAR anstelle des Tools zur Berechnung der Kovarianz ist eine sinnvolle Alternative, wenn nur zwei Messvariablen vorliegen, d. h. N=2.) Der Eintrag auf der Diagonalen der Ausgabetabelle für das Tool zur Berechnung der Kovarianz in Zeile i, Spalte i ist die Kovarianz der i-ten Messvariable mit sich selbst. Dies ist die Varianz der Grundgesamtheit für diese Variable, die von der VARIANZEN-Tabellenfunktion berechnet wird.

    Mithilfe des Tools zur Berechnung der Kovarianz können Sie jedes Paar von Messvariablen untersuchen, um zu bestimmen, ob die beiden Messvariablen tendenziell miteinander verbunden sind, d. h., ob hohe Werte der einen Variable tendenziell den hohen Werten der anderen zugeordnet sind (positive Kovarianz), ob niedrige Werte der einen Variable tendenziell den hohen Werten der anderen zugeordnet sind (negative Kovarianz) oder ob die Werte der beiden Variablen einander nicht zugeordnet sind (Kovarianz nahe 0 (Null)).

    Klicken Sie im Dialogfeld Kovarianz

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bezug muss aus mindestens zwei angrenzenden Datenbereichen bestehen, die in Spalten oder Zeilen angeordnet sind.

    Gruppiert nach      Klicken Sie auf Zeilen oder Spalten, um anzugeben, ob die Daten im Eingabebereich nach Zeilen oder nach Spalten geordnet sind.

    Beschriftungen in erster Zeile/Beschriftungen in erster Spalte     Wenn die erste Zeile Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Zeile. Wenn sich die Beschriftungen in der ersten Spalte Ihres Eingabebereichs befinden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Spalte. Dieses Kontrollkästchen ist deaktiviert, wenn Ihr Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Da die Kovarianz zweier Datenbereiche unabhängig von der Reihenfolge ist, in der sie verarbeitet werden, wird nur die Hälfte der Tabelle ausgefüllt. Die Diagonale der Tabelle enthält die Varianz jedes Bereichs.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Populationskenngrößen

    Dieses Analysetool generiert einen Bericht über eindimensionale (univariate) Statistiken für Daten im Eingabebereich, in dem Informationen über die zentrale Tendenz und Streuung der Daten bereitgestellt werden.

    Dialogfeld ' aussagekräftigen Statistiken

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bezug muss aus mindestens zwei angrenzenden Datenbereichen bestehen, die in Spalten oder Zeilen angeordnet sind.

    Gruppiert nach      Klicken Sie auf Zeilen oder Spalten, um anzugeben, ob die Daten im Eingabebereich nach Zeilen oder nach Spalten geordnet sind.

    Beschriftungen in erster Zeile/Beschriftungen in erster Spalte     Wenn die erste Zeile Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Zeile. Wenn sich die Beschriftungen in der ersten Spalte Ihres Eingabebereichs befinden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Spalte. Dieses Kontrollkästchen ist deaktiviert, wenn Ihr Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Konfidenzniveau für Mittelwert      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ausgabetabelle eine Zeile für das Konfidenzniveau des Mittelwerts enthalten soll. Geben Sie im Feld das gewünschte Konfidenzniveau an. Beispielsweise wird bei einer Angabe von 95 % das Konfidenzniveau des Mittelwerts mit einer Signifikanz von 5 % berechnet.

    k-größter Wert      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ausgabetabelle eine Zeile für den k-größten Wert jedes Datenbereichs enthalten soll. Geben Sie in das Feld den Wert für k ein. Ist k gleich 1, so enthält die betreffende Zeile den größten Wert des Datensatzes.

    k-kleinster Wert      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ausgabetabelle eine Zeile für den k-kleinsten Wert jedes Datenbereichs enthalten soll. Geben Sie in das Feld den Wert für k ein. Ist k gleich 1, so enthält die betreffende Zeile den kleinsten Wert des Datensatzes.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Funktion zur Berechnung von Populationskenngrößen generiert für jeden Datensatz zwei Spalten mit Daten. Die linke Spalte enthält die statistischen Kenngrößen, die rechte Spalte die zugehörigen Werte. Je nachdem, welche Option unter Gruppiert nach ausgewählt ist, wird in Excel eine zweispaltige Statistiktabelle für jede Spalte oder jede Zeile des Eingabebereichs erstellt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Statistische Kenngrößen      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn für die folgenden statistischen Kenngrößen in der Ausgabetabelle jeweils ein Feld generiert werden soll: Mittelwert, Standardfehler (des Mittelwerts), Median, Modalwert, Standardabweichung, Varianz, Kurtosis, Schiefe, Spannbreite, Minimum, Maximum, Summe, Anzahl, k-größte Werte (#), k-kleinste Werte (#) und Konfidenzniveau.

    Exponentielles Glätten

    Mit diesem Analysetool wird ein Wert vorhergesagt, der auf der Prognose für die vorherige Periode basiert, wobei der in der vorherigen Prognose enthaltene Fehler berücksichtigt wird. Dieses Tool verwendet die Glättungskonstante a, deren Größe bestimmt, wie stark sich Fehler in der vorherigen Prognose auf neue Prognosen auswirken.

    Hinweis : Sinnvolle Glättungskonstanten liegen zwischen 0,2 und 0,3. Diese Werte zeigen an, dass die aktuelle Prognose um 20 % bis 30 % für den Fehler aus der vorherigen Prognose angepasst werden sollte. Größere Konstanten führen zwar zu schnelleren Reaktionen, können allerdings auch zu fehlerhaften Vorhersagen führen. Kleinere Konstanten bewirken möglicherweise, dass die Prognosewerte weit hinter den tatsächlichen zurückliegen.

    Dialogfeld für Exponentielles Glätten

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit mindestens vier Zellen bestehen, die Daten enthalten.

    Glättungsparameter      Geben Sie den Glättungsparameter ein, den Sie als exponentielle Glättungskonstante verwenden möchten. Bei dem Glättungsparameter handelt es sich um einen Korrekturfaktor, der die Unbeständigkeit der aus einer Grundgesamtheit zusammengeführten Daten minimiert. Sein Standardwert beträgt 0,3.

    Hinweis : Sinnvolle Glättungskonstanten liegen zwischen 0,2 und 0,3. Diese Werte zeigen an, dass die aktuelle Prognose um 20 % bis 30 % für den Fehler aus der vorherigen Prognose angepasst werden sollte. Größere Konstanten führen zwar zu schnelleren Reaktionen, können allerdings auch zu fehlerhaften Vorhersagen führen. Kleinere Konstanten bewirken möglicherweise, dass die Prognosewerte weit hinter den tatsächlichen zurückliegen.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Wenn Sie das Kontrollkästchen Standardfehler aktivieren, erstellt Excel eine zweispaltige Ausgabetabelle, deren rechte Spalte die Standardfehlerwerte enthält. Falls die Stammdaten nicht für eine Prognose oder für die Berechnung eines Standardfehlers ausreichen, gibt Excel den Fehlerwert #NV zurück.

    Hinweis : Der Ausgabebereich muss sich im selben Arbeitsblatt befinden wie die im Eingabebereich verwendeten Daten. Daher sind die Optionen Neues Tabellenblatt und Neue Arbeitsmappe nicht verfügbar.

    Diagrammdarstellung      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie in der Ausgabetabelle ein eingebettetes Diagramm mit den tatsächlichen und den Prognosewerten generieren möchten.

    Standardfehler      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ausgabetabelle eine Spalte mit den Standardfehlerwerten enthalten soll. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie eine einspaltige Ausgabetabelle ohne Standardfehlerwerte wünschen.

    Zwei-Stichproben F-Test für Varianzen

    Mit diesem Analysetool wird ein Zwei-Stichproben F-Test durchgeführt, um die Varianzen zweier Grundgesamtheiten zu vergleichen.

    Sie können das F-Test-Tool z. B. für Stichproben der von zwei Mannschaften bei einem Schwimmwettkampf erzielten Zeiten verwenden. Das Tool liefert das Ergebnis eines Tests der Nullhypothese, dass diese beiden Stichproben aus Verteilungen mit gleichen Varianzen stammen, gegenüber der alternativen Hypothese, dass die Varianzen in den zugrunde liegenden Verteilungen nicht gleich sind.

    Das Tool berechnet den Wert f einer F-Statistik (oder F-Verhältnis). Ein f-Wert nahe 1 beweist, dass die Varianzen der Grundgesamtheiten gleich sind. In der Ausgabetabelle: wenn f < 1 ist, gibt P(F <= f) einseitig die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Wert der F-Statistik beobachtet wird, der kleiner als f ist, wenn die Varianzen der Grundgesamtheiten gleich sind und Kritischer F-Wert bei einseitigem Test einen kritischen Wert kleiner als 1 für die ausgewählte Irrtumswahrscheinlichkeit Alpha angibt. Wenn f > 1 ist, gibt P(F <= f) einseitig die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Wert der F-Statistik beobachtet wird, der größer als f ist, wenn die Varianzen der Grundgesamtheiten gleich sind und Kritischer F-Wert bei einseitigem Test einen kritischen Wert größer als 1 für Alpha angibt.

    Zwei-Stichproben F-Test für Dialogfeld Varianzen

    Bereich Variable A      Geben Sie den Bezug für die erste Spalte oder Zeile der zu analysierenden Daten ein.

    Bereich Variable B      Geben Sie den Bezug für die zweite Spalte oder Zeile der zu analysierenden Daten ein.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Alpha      Geben Sie das Konfidenzniveau für den Test ein. Dieser Wert muss im Bereich 0…1 liegen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Fourieranalyse

    Mit der Fourieranalyse ist es möglich, Probleme in linearen Systemen zu lösen und periodische Daten mithilfe der Schnellen Fouriertransformation (Fast Fourier Transform oder FFT) zu analysieren. Dieses Tool unterstützt auch umgekehrte Transformationen, bei denen die Umkehrung der transformierten Daten die ursprünglichen Daten zurückgibt.

    Ein- und Ausgabebereich für die Fourieranalyse

    Klicken Sie im Dialogfeld Fourieranalyse

    Eingabebereich      Geben Sie den Bezug für den Bereich der reellen oder komplexen Daten ein, die transformiert werden sollen. Komplexe Daten müssen im Format x+yi oder x+yj vorliegen. Die Anzahl der Eingabewerte muss eine gerade Potenz zur Basis 2 sein. Wenn x eine negative Zahl ist, muss ein Apostroph ( ' ) vorangestellt werden. Maximal sind 4096 Werte möglich.

    Beschriftungen in erster Zeile      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Inverse Transformation      Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, werden die Daten im Eingabebereich als transformiert betrachtet. Es wird eine inverse Transformation durchgeführt, und die Ausgangsdaten der FFT werden ermittelt. Ist das Kontrollkästchen deaktiviert, werden die Eingabedaten in der Ausgabetabelle transformiert.

    Histogramm

    Mit diesem Analysetool können individuelle und kumulierte Häufigkeiten für einen Zellbereich von Daten und Klassen berechnet werden. Das Tool generiert Daten über die Häufigkeit eines Werts in einem Datensatz.

    In einem Kurs mit 20 Teilnehmern können Sie z. B. die Verteilung der Punkte in den Bewertungskategorien bestimmen. In einer Histogrammtabelle werden die Bewertungsgrenzen und die Punktzahlen zwischen der untersten und der aktuellen Begrenzung dargestellt. Die häufigste Punktzahl gibt den Modalwert für die Daten an.

    Klicken Sie im Dialogfeld Histogramm

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein.

    Klassenbereich      Geben Sie den Zellbezug für einen Bereich ein, der eine optionale Reihe von Grenzwerten zur Festlegung der Klassenbereiche enthält. Die Werte sind in aufsteigender Reihenfolge anzugeben. Die Anzahl der Datenpunkte zwischen der aktuellen Klasse und der nächsthöheren Klasse (sofern vorhanden) wird in Microsoft Office Excel ermittelt. Ein Wert wird einer bestimmten Klasse zugeordnet, wenn er kleiner oder gleich dem Wert dieser Klasse ist, bis zur letzten Klasse. Alle Werte unter dem ersten Klassenwert und über dem letzten Klassenwert werden jeweils zusammengefasst.

    Wenn Sie keinen Klassenbereich angeben, wird von Excel eine Reihe von Klassen erstellt, die gleichmäßig zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Wert der Daten verteilt sind.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Excel generiert.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Pareto (sortiertes Histogramm)      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Daten in der Ausgabetabelle in absteigender Reihenfolge nach ihrer Häufigkeit darzustellen. Wenn dieses Kontrollkästchen deaktiviert ist, werden die Daten in Excel in aufsteigender Reihenfolge dargestellt und die drei äußeren rechten Spalten mit den sortierten Daten unterdrückt.

    Kumulierte Häufigkeit      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um in der Ausgabetabelle eine Spalte für kumulierte relative Häufigkeiten zu erstellen und um eine Kurve mit kumulierten relativen Häufigkeiten in das Histogramm einzufügen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die kumulierten relativen Häufigkeiten nicht anzuzeigen.

    Diagrammdarstellung      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie mit der Ausgabetabelle ein eingebettetes Histogramm erstellen möchten.

    Gleitender Durchschnitt

    Mithilfe dieses Analysetools werden Werte in den Prognosezeitraum übertragen, die auf dem Mittelwert der Variable für eine bestimmte Anzahl vorhergehender Zeiträume basieren. Der gleitende Durchschnitt stellt Trendinformationen bereit, die bei einem einfachen Durchschnitt aus allen Stammdaten nicht erkennbar sind. Verwenden Sie dieses Tool z. B. für Verkaufs- und Lagerhaltungsprognosen. Die Prognosewerte basieren auf der folgenden Formel.

    Formel zum Berechnen eines gleitenden Durchschnitts

    Dabei gilt Folgendes:

    • N ist die Anzahl der vorherigen Zeiträume, die in den gleitenden Durchschnitt eingeschlossen werden

    • AJ ist der tatsächliche Wert zum Zeitpunkt j

    • FJ ist der Prognosewert zum Zeitpunkt j

      Dialogfeld 'Gleitender Durchschnitt'

      Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer Spalte mit vier oder mehr Zellen bestehen, die Daten enthalten.

      Beschriftungen in erster Zeile      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

      Intervall      Geben Sie die Anzahl der Werte an, die bei der Berechnung des gleitenden Durchschnitts berücksichtigt werden sollen. Das Standardintervall ist 3.

      Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Wenn Sie das Kontrollkästchen Standardfehler aktivieren, erstellt Excel eine zweispaltige Ausgabetabelle, deren rechte Spalte die Standardfehlerwerte enthält. Falls die Stammdaten nicht für eine Prognose oder für die Berechnung eines Standardfehlers ausreichen, gibt Excel den Fehlerwert #NV zurück.

      Der Ausgabebereich muss sich im selben Tabellenblatt befinden wie die im Eingabebereich verwendeten Daten. Daher sind die Optionen Neues Tabellenblatt und Neue Arbeitsmappe nicht verfügbar.

      Diagrammdarstellung      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie mit der Ausgabetabelle ein eingebettetes Histogramm erstellen möchten.

      Standardfehler      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ausgabetabelle eine Spalte mit den Standardfehlerwerten enthalten soll. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie eine einspaltige Ausgabetabelle ohne Standardfehlerwerte wünschen.

    Zufallszahlengenerierung

    Bei diesem Analysetool wird ein Bereich mit unabhängigen Zufallszahlen gefüllt, die einer von mehreren Verteilungen entnommen werden. Sie können die Objekte in einer Grundgesamtheit mit einer Wahrscheinlichkeitsverteilung charakterisieren. Sie können z. B. mithilfe einer Normalverteilung die Grundgesamtheit der Körpergrößen von Personen oder mit einer Bernoulli-Verteilung mit zwei möglichen Ergebnissen die Grundgesamtheit der Ergebnisse beim Werfen einer Münze charakterisieren.

    Dialogfeld für Random Number Generation

    Anzahl der Variablen      Geben Sie die Anzahl der gewünschten Wertespalten für die Ausgabetabelle an. Falls Sie keine Anzahl angeben, werden in Microsoft Office Excel alle Spalten im von Ihnen angegebenen Ausgabebereich ausgefüllt.

    Anzahl der Zufallszahlen      Geben Sie die Anzahl der gewünschten Datenpunkte ein. Jeder Datenpunkt wird in einer Zeile der Ausgabetabelle angezeigt. Falls die Anzahl der Datenpunkte nicht angegeben ist, werden alle Zeilen der Ausgabetabelle ausgefüllt.

    Verteilung      Klicken Sie auf die gewünschte Verteilungsmethode zur Generierung von Zufallswerten.

    Gleichverteilt      Dies ist durch eine untere und obere Begrenzung charakterisiert. Variablen werden mit gleicher Wahrscheinlichkeit aus allen Werten des Bereichs ermittelt. In der Regel wird die Gleichverteilung im Bereich von 0…1 verwendet.

    Standard      Dies ist durch einen Mittelwert und eine Standardabweichung charakterisiert. In der Regel wird für die Normalverteilung der Mittelwert 0 und für die Standardabweichung der Wert 1 verwendet.

    Bernoulli      Dies ist durch eine Erfolgswahrscheinlichkeit (p-Wert) für einen gegebenen Versuch charakterisiert. Zufallsvariablen nach der Bernoulli-Verteilung haben den Wert 0 oder 1. Sie können z. B. eine gleich verteilte Zufallsvariable im Bereich zwischen 0 und 1 ermitteln. Falls die Variable kleiner als oder gleich der Erfolgswahrscheinlichkeit ist, wird der Zufallsvariablen nach der Bernoulli-Verteilung der Wert 1 zugewiesen. Andernfalls erhält sie den Wert 0.

    Binomial      Dies ist durch eine Erfolgswahrscheinlichkeit (p-Wert) für eine Anzahl von Versuchen charakterisiert. Sie können z. B. so viele Bernoulli-Zufallsvariablen generieren, wie Sie Versuche haben; deren Summe ist eine binomiale Zufallsvariable.

    Poisson      Dies ist durch den Wert Lambda charakterisiert, der gleich 1/Mittelwert ist. Mithilfe der Poisson-Verteilung wird die Anzahl von Ereignissen pro Zeiteinheit ermittelt, z. B. die durchschnittliche Anzahl der an einer Autobahnraststätte ankommenden Kraftfahrzeuge.

    Schematisch      Dies ist durch eine untere Grenze und eine obere Grenze, einen Schritt, eine Wiederholungsrate für Werte und eine Wiederholungsrate für die Folge charakterisiert.

    Diskrete      Dies ist durch einen Wert und einen zugeordneten Wahrscheinlichkeitsbereich charakterisiert. Der Bereich muss aus zwei Spalten bestehen. Die linke Spalte enthält Werte, die rechte Spalte Wahrscheinlichkeiten, die mit dem Wert der betreffenden Zeile zusammenhängen. Die Summe der Wahrscheinlichkeiten muss 1 sein.

    Parameter      Geben Sie Werte ein, um die ausgewählte Verteilung zu charakterisieren.

    Ausgangswert      Geben Sie einen optionalen Wert ein, aus dem Zufallszahlen generiert werden sollen. Diesen Wert können Sie dann später wieder verwenden, um dieselben Zufallszahlen zu generieren.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Rang und Quantil

    Mit diesem Analysetool wird eine Tabelle erstellt, die den Rang sowie den Quantilsrang jedes Werts in einem Datensatz enthält. Sie ermöglicht Ihnen, die relative Stellung von Werten in einem Datensatz zu analysieren. Dieses Tool verwendet die Tabellenfunktionen RANG und QUANTILSRANG. RANG ignoriert gebundene Werte. Wenn gebundene Werte berücksichtigt werden sollen, verwenden Sie die RANG-Tabellenfunktion in Verbindung mit dem in der Hilfedatei für RANG vorgeschlagenen Berichtigungsfaktor.

    Rang und Quantil (Dialogfeld)

    Eingabebereich      Geben Sie den Zellbezug für den Bereich der zu analysierenden Arbeitsblattdaten ein.

    Gruppiert nach      Klicken Sie auf Zeilen oder Spalten, um anzugeben, ob die Daten im Eingabebereich nach Zeilen oder nach Spalten geordnet sind.

    Beschriftungen in erster Zeile/Beschriftungen in erster Spalte     Wenn Sie auf Spalten klicken und die erste Zeile Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Zeile. Wenn Sie auf Zeilen klicken und die erste Spalte Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen in erster Spalte. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Ihr Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Zeilen- und Spaltenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Für jeden Datensatz des Eingabebereichs wird in Excel eine Ausgabetabelle generiert. Jede Ausgabetabelle besteht aus vier Spalten: Nummer, Wert, Rang und Quantilsrang des Datenpunkts. Die Ausgabetabellen werden jeweils in aufsteigender Rangfolge sortiert.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Regressionsanalyse

    Das Regressionsanalysetool führt lineare Regressionsanalysen unter Verwendung der Methode der "kleinsten Quadrate" durch, um durch eine Reihe von Beobachtungen eine Gerade zu führen. Sie können analysieren, welchen Einfluss die Werte einer oder mehrerer unabhängiger Variablen auf eine einzelne abhängige Variable haben. So können Sie beispielsweise analysieren, inwieweit bestimmte Faktoren wie Alter, Größe und Gewicht die Leistungsfähigkeit eines Athleten oder einer Athletin beeinflussen. Basierend auf einer Reihe von Leistungsdaten können Sie in der Leistungsmessung jedem dieser drei Faktoren Anteile zuweisen und die Ergebnisse dazu verwenden, die Leistung eines neuen Athleten oder einer neuen Athletin, die noch nicht getestet wurde, vorherzusagen.

    Das Regressionstool verwendet die RGP-Tabellenfunktion.

    Klicken Sie im Dialogfeld Regression

    Y-Eingabebereich      Geben Sie den Bezug für den Bereich der abhängigen Daten ein. Dieser Bereich muss aus einer einzelnen Datenspalte bestehen.

    X-Eingabebereich      Geben Sie den Bezug für den Bereich der unabhängigen Daten ein. Für Microsoft Office Excel sind unabhängige Variablen aus diesem Bereich von links nach rechts in aufsteigender Reihenfolge erforderlich. Die maximale Anzahl der unabhängigen Variablen beträgt 16.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Excel generiert.

    Konfidenzniveau      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um der Übersichtstabelle ein zusätzliches Niveau hinzuzufügen. Geben Sie im Feld das Konfidenzniveau ein, das zusätzlich zu dem Standardkonfidenzniveau von 95 % angewendet werden soll.

    Konstante ist Null      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit die Regressionskurve durch den Koordinatenursprung verläuft.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Lassen Sie für die Tabelle mindestens sieben Spalten frei. Die Übersichtstabelle enthält folgende Angaben: Anova-Tabelle, Koeffizienten, Standardfehler für die Schätzung des Merkmals Y, Bestimmtheitsmaße, Anzahl der Beobachtungen und Standardfehler der Koeffizienten.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Residuen      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, falls die entsprechende Ausgabetabelle Residuen enthalten soll.

    Standardisierte Residuen      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn die Ausgabetabelle standardisierte Residuen enthalten soll.

    Residuenplots      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, falls für jede unabhängige Variable und die entsprechende Abweichung ein Diagramm erstellt werden soll.

    Kurvenanpassung      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, falls für die prognostizierten und die entsprechenden beobachteten Werte ein Diagramm erstellt werden soll.

    Quantilsplot      Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, falls ein Diagramm für die Quantile erstellt werden soll.

    Werden

    Diese Funktion erstellt eine Stichprobe aus einer Grundgesamtheit, indem sie den Eingabebereich als Grundgesamtheit behandelt. Wenn die Grundgesamtheit zu groß ist, um sie zu verarbeiten oder grafisch darzustellen, können Sie eine repräsentative Stichprobe verwenden. Falls zu erwarten ist, dass die Eingabedaten einer periodischen Folge unterliegen, können Sie eine Stichprobe erstellen, die nur die Werte aus einem bestimmten Teil eines Zyklus enthält. Enthält der Eingabebereich z. B. Quartalsumsätze, so werden durch das Erstellen einer Stichprobe mit der periodischen Häufigkeit 4 die Werte aus demselben Quartal im Ausgabebereich platziert.

    Dialogfeld 'Stichprobenerhebung'

    Eingabebereich      Geben Sie den Bezug für den Datenbereich ein, der die Grundgesamtheit der Werte enthält, aus denen eine Stichprobe gezogen werden soll. Microsoft Office Excel zieht Stichproben aus der ersten Spalte, dann aus der zweiten Spalte usw.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte Ihres Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn der Eingabebereich keine Beschriftungen enthält. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Excel generiert.

    Stichprobenverfahren      Klicken Sie auf Periodisch oder Zufällig, um das gewünschte Stichprobenintervall anzugeben.

    Periode      Geben Sie das periodische Intervall an, in dem die Stichprobenziehung erfolgen soll. Der erste der angegebenen Periode entsprechende Eingabewert und alle im Periodenabstand danach folgenden Werte werden in die Ausgabespalte kopiert. Die Stichprobenziehung endet, sobald das Ende des Eingabebereichs erreicht ist.

    Stichprobenanzahl      Geben Sie die Anzahl der Zufallswerte an, die in die Ausgabespalte einfügt werden sollen. Jeder Wert wird aus einer Zufallsposition des Eingabebereichs gezogen und jeder Wert kann mehrmals ausgewählt werden.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Daten werden in eine einzelne Spalte unterhalb der Zelle geschrieben. Wenn Sie auf Periodisch klicken, ist die Anzahl der Werte in der Ausgabetabelle gleich der Anzahl der Werte im Eingabebereich, dividiert durch die Rate der Stichprobenziehung. Wenn Sie auf Zufällig klicken, ist die Anzahl der Werte in der Ausgabetabelle gleich der Anzahl der Stichproben.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    t-Tests zurück

    Mit den Analysetools für Zwei-Stichproben t-Tests wird ein Test auf Gleichheit der jeder Stichprobe zugrunde liegenden Erwartungswerte der Zufallsvariablen durchgeführt. Die drei Tools basieren auf verschiedenen Annahmen: dass die Varianzen der Grundgesamtheiten gleich sind, dass die Varianzen der Grundgesamtheiten nicht gleich sind und dass die beiden Stichproben Beobachtungen vor und nach der Behandlung derselben Objekte darstellen.

    Bei allen drei folgenden Tools wird ein t-Statistik-Wert t berechnet und als t-Statistik in den Ausgabetabellen angezeigt. Abhängig von den Daten kann dieser Wert t negativ oder nicht negativ sein. Unter der Voraussetzung gleicher Erwartungswerte der Zufallsvariable, gibt bei t < 0P(T <= t) einseitig die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Wert der t-Statistik beobachtet wird, der negativer als t ist. Wenn t >=0 ist, gibt P(T <= t) einseitig die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Wert der t-Statistik beobachtet wird, der positiver als t ist. Kritischer t-Wert bei einseitigem Test gibt den maximalen Wert an, sodass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wert der t-Statistik größer oder gleich Kritischer t-Wert bei einseitigem Test ist, Alpha entspricht.

    P(T <= t) zweiseitig gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Wert der t-Statistik beobachtet wird, der im Absolutwert größer als t ist. Kritischer P-Wert bei zweiseitigem t-Test gibt den maximalen Wert an, sodass die Wahrscheinlichkeit eines beobachteten Werts der t-Statistik, der im Absolutwert größer als Kritischer P-Wert bei zweiseitigem t-Test ist, Alpha entspricht.

    Zwei-Stichproben t-Test bei abhängigen Stichproben

    Sie können einen Paarvergleichstest verwenden, wenn Stichproben zweimal durchgeführt werden, z. B. wenn eine Stichprobengruppe sowohl vor als auch nach einem Experiment getestet wird. Mit diesem Analysetool und der zugehörigen Formel wird ein Paarvergleichs-t-Test mit zwei Stichproben durchgeführt, um zu bestimmen, ob vor einer Behandlung durchgeführte Beobachtungen und nach einer Behandlung durchgeführte Beobachtungen aus Verteilungen mit gleichen Erwartungswerten der Zufallsvariablen stammen könnten. Dieser t-Test basiert nicht auf der Annahme, dass die Varianzen der beiden Grundgesamtheiten gleich sind.

    Hinweis : Zu den von dieser Funktion generierten Ergebnissen gehört auch die gepoolte Varianz, die ein akkumuliertes Maß für die Abweichung der Daten vom Mittelwert ist. Die gepoolte Varianz wird nach der folgenden Formel berechnet.

    Formel zum Berechnen der gepoolten Varianz

    t-Test: bei abhängigen bedeutet, dass Sie im Dialogfeld

    Bereich Variable A      Geben Sie den Zellbezug für den ersten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich sollte aus einer Spalte oder Zeile bestehen und die gleiche Anzahl an Datenpunkten wie der zweite Bereich enthalten.

    Bereich Variable B      Geben Sie den Zellbezug für den zweiten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich sollte aus einer Spalte oder Zeile bestehen und die gleiche Anzahl an Datenpunkten wie der erste Bereich enthalten.

    Hypothetische Differenz der Mittelwerte      Geben Sie den Wert für die Differenz der Stichprobenmittelwerte ein. Bei dem Wert 0 (Null) wird angenommen, dass die Mittelwerte der Stichproben gleich sind.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die Eingabebereiche keine Beschriftungen enthalten. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Alpha      Geben Sie das Konfidenzniveau für den Test ein. Dieser Wert muss im Bereich 0…1 liegen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Zwei-Stichproben t-Test: Gleicher Varianzen

    Dieses Analysetool führt einen t-Test für zwei Stichproben durch. Bei diesem Test wird davon ausgegangen, dass die beiden Datensätze aus Verteilungen mit gleichen Varianzen stammen. Er wird als homoskedastischer t-Test bezeichnet. Mithilfe dieses t-Tests können Sie bestimmen, ob die beiden Stichproben wahrscheinlich aus Verteilungen mit gleichen Erwartungswerten der Zufallsvariablen stammen.

    t-Test: Klicken Sie im Dialogfeld gleichen Varianzen Voraussetzung zwei-Stichproben

    Bereich Variable A      Geben Sie den Zellbezug für den ersten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit Daten bestehen.

    Bereich Variable B      Geben Sie den Zellbezug für den zweiten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit Daten bestehen.

    Hypothetische Differenz der Mittelwerte      Geben Sie den Wert für die Differenz der Stichprobenmittelwerte ein. Bei dem Wert 0 (Null) wird angenommen, dass die Mittelwerte der Stichproben gleich sind.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die Eingabebereiche keine Beschriftungen enthalten. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Alpha      Geben Sie das Konfidenzniveau für den Test ein. Dieser Wert muss im Bereich 0…1 liegen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Zwei-Stichproben t-Test: Unterschiedlicher Varianzen

    Dieses Analysetool führt einen t-Test für zwei Stichproben durch. Für diesen Test wird davon ausgegangen, dass die beiden Datensätze aus Verteilungen mit ungleichen Varianzen stammen. Er wird als heteroskedastischer t-Test bezeichnet. Wie beim zuvor beschriebenen t-Test mit gleichen Varianzen können Sie mithilfe dieses t-Tests bestimmen, ob die beiden Stichproben wahrscheinlich aus Verteilungen mit gleichen Erwartungswerten der Zufallsvariablen stammen. Verwenden Sie diesen Test, wenn in den beiden Stichproben unterschiedliche Objekte vorliegen. Verwenden Sie den im folgenden Beispiel beschriebenen Paarvergleichstest, wenn eine einzige Objektgruppe vorliegt und die beiden Stichproben Messungen für jedes Objekt vor und nach einer Behandlung darstellen.

    Folgende Formel wird zur Bestimmung des Statistikwerts t verwendet.

    Formel zum Berechnen des t-Werts

    Die folgende Formel wird verwendet, um die Freiheitsgrade (Degrees of Freedom, DF) zu berechnen. Da das Ergebnis der Berechnung normalerweise keine ganze Zahl ist, wird der Wert von df auf die nächste ganze Zahl gerundet, um einen kritischen Wert aus der t-Tabelle zu erhalten. Die Excel-Tabellenfunktion TTEST verwendet den errechneten df-Wert ohne Rundung, da es möglich ist, einen Wert für TTEST mit einem nicht ganzzahligen df-Wert zu berechnen. Aufgrund dieser unterschiedlichen Ansätze zur Bestimmung der Freiheitsgrade unterscheiden sich die Ergebnisse von TTEST und diesem t-Test-Tool im Fall unterschiedlicher Varianzen.

    Formel zum Berechnen von Näherungswerten für den Freiheitsgrad

    t-Test: Klicken Sie im Dialogfeld ungleichen Varianzen Voraussetzung zwei-Stichproben

    Bereich Variable A      Geben Sie den Zellbezug für den ersten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit Daten bestehen.

    Bereich Variable B      Geben Sie den Zellbezug für den zweiten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit Daten bestehen.

    Hypothetische Differenz der Mittelwerte      Geben Sie den Wert für die Differenz der Stichprobenmittelwerte ein. Bei dem Wert 0 (Null) wird angenommen, dass die Mittelwerte der Stichproben gleich sind.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die Eingabebereiche keine Beschriftungen enthalten. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Alpha      Geben Sie das Konfidenzniveau für den Test ein. Dieser Wert muss im Bereich 0…1 liegen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Z-Tests zurück

    Mit diesem Analysetool wird ein Zwei-Stichprobentest mit bekannten Varianzen durchgeführt. Mithilfe dieses Tools wird in der Regel die Nullhypothese, dass es keine Differenz zwischen den Erwartungswerten zweier Zufallsvariablen gibt, gegenüber einseitigen oder zweiseitigen alternativen Hypothesen getestet. Wenn die Varianzen nicht bekannt sind, sollte stattdessen die GTEST-Tabellenfunktion verwendet werden.

    Bei der Verwendung des Gaußtesttools sollte besonders auf die richtige Interpretation der Ausgabe geachtet werden. P(Z <= z) einseitig ist tatsächlich P(Z >= ABS(z)), die Wahrscheinlichkeit, dass ein z-Wert in gleicher Richtung weiter von 0 entfernt ist als der beobachtete z-Wert, wenn es keine Differenz zwischen den Erwartungswerten der Zufallsvariablen gibt. P(Z <= z) zweiseitig ist tatsächlich P(Z >= ABS(z) oder Z <= -ABS(z)), die Wahrscheinlichkeit, dass ein z-Wert in beliebiger Richtung weiter von 0 entfernt ist als der beobachtete z-Wert, wenn es keine Differenz zwischen den Erwartungswerten der Zufallsvariablen gibt. Das zweiseitige Ergebnis ist lediglich das mit "2" multiplizierte einseitige Ergebnis. Das Gaußtesttool kann auch für den Fall verwendet werden, wenn die Nullhypothese besagt, dass es einen bestimmten Wert ungleich Null für die Differenz zwischen den Erwartungswerten zweier Zufallsvariablen gibt. Sie können diesen Test z. B. verwenden, um die Unterschiede in der Leistung zweier Kraftfahrzeugtypen zu bestimmen

    Gaußtest: zwei bedeutet, dass Sie im Dialogfeld (Beispiel)

    Bereich Variable A      Geben Sie den Zellbezug für den ersten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit Daten bestehen.

    Bereich Variable B      Geben Sie den Zellbezug für den zweiten zu analysierenden Datenbereich ein. Der Bereich muss aus einer einzelnen Spalte oder Zeile mit Daten bestehen.

    Hypothetische Differenz der Mittelwerte      Geben Sie den Wert für die Differenz der Stichprobenmittelwerte ein. Bei dem Wert 0 (Null) wird angenommen, dass die Mittelwerte der Stichproben gleich sind.

    Varianz für Variable A (bekannt)      Geben Sie die bekannte Varianz der Grundgesamtheit für den Eingabebereich von Variable A ein.

    Varianz für Variable B (bekannt)      Geben Sie die bekannte Varianz der Grundgesamtheit für den Eingabebereich von Variable B ein.

    Beschriftungen      Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen enthält. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die Eingabebereiche keine Beschriftungen enthalten. Die entsprechenden Datenbeschriftungen für die Ausgabetabelle werden in Microsoft Office Excel generiert.

    Alpha      Geben Sie das Konfidenzniveau für den Test ein. Dieser Wert muss im Bereich 0…1 liegen. Das Alpha-Niveau ist ein Signifikanzniveau, das sich auf die Wahrscheinlichkeit bezieht, mit der ein Typ I Fehler (Verwerfen einer wahren Hypothese) auftritt.

    Ausgabebereich      Geben Sie den Bezug für die obere linke Zelle der Ausgabetabelle ein. Die Größe des Ausgabebereichs wird in Excel automatisch bestimmt, und es wird eine Meldung angezeigt, wenn der Ausgabebereich vorhandene Daten überschreibt.

    Neues Tabellenblatt      Klicken Sie auf diese Option, um der aktuellen Arbeitsmappe ein neues Arbeitsblatt hinzuzufügen und die Ergebnisse ab Zelle A1 in diesem Arbeitsblatt einzufügen. Geben Sie in das Feld einen Namen ein, um das neue Arbeitsblatt zu benennen.

    Neue Arbeitsmappe      Klicken Sie auf diese Option, um eine neue Arbeitsmappe zu erstellen, in der die Ergebnisse einem neuen Arbeitsblatt hinzugefügt werden.

    Hinweise : 

    • Die Funktionen zur Datenanalyse können jeweils nur in einem Arbeitsblatt verwendet werden. Wenn Sie Datenanalysen in gruppierten Arbeitsblättern ausführen, werden im ersten Arbeitsblatt die Ergebnisse und auf den verbleibenden Arbeitsblättern leere, formatierte Tabellen angezeigt. Wenn Sie eine Datenanalyse auf den verbleibenden Arbeitsblättern ausführen möchten, müssen Sie das Analysetool für jedes Arbeitsblatt neu berechnen.

Hinweis : Haftungsausschluss für maschinelle Übersetzungen: Dieser Artikel wurde mithilfe eines Computersystems und ohne jegliche Bearbeitung durch Personen übersetzt. Microsoft bietet solche maschinellen Übersetzungen als Hilfestellung für Benutzer ohne Englischkenntnisse an, damit Sie von den Informationen zu Produkten, Diensten und Technologien von Microsoft profitieren können. Da es sich bei diesem Artikel um eine maschinelle Übersetzung handelt, enthält er möglicherweise Fehler in Bezug auf (Fach-)Terminologie, Syntax und/oder Grammatik.

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